[{"data":1,"prerenderedAt":233},["ShallowReactive",2],{"race-berglauf-rinderberg-zweisimmen":3,"race-related-berglauf-rinderberg-zweisimmen":179},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":177},"berglauf-rinderberg-zweisimmen",[],"Berglauf Rinderberg Zweisimmen","Zweisimmen","Switzerland","2026-10-11T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:31:51.546Z","https://www.zweisimmen.ch/berglauf-rinderberg",{"de":6,"en":6},"Running",[15],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":165,"description":168,"pacing":171,"training":174},"Berglauf Rinderberg","STANDARD",null,"2026-10-11",12875,1111,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":26,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":39,"gradientDistribution":40,"downsampledProfile":46,"trackPolyline":164},"MOUNTAINOUS","point_to_point",1148,50,1098,93.1,[31],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":38},3.73,8.6,12.7,31.6,1094,109394,"HC",0,{"flatPct":41,"upPct":42,"downPct":43,"steepUpPct":44,"steepDownPct":45},13,19.7,11.4,55.6,0.4,[47,49,52,55,58,61,64,66,69,72,75,77,80,83,86,89,92,95,98,101,104,107,110,113,116,119,122,125,128,131,134,137,140,143,146,149,152,155,158,161],{"km":39,"elevM":48},942,{"km":50,"elevM":51},0.33,938,{"km":53,"elevM":54},0.63,931,{"km":56,"elevM":57},0.95,933,{"km":59,"elevM":60},1.27,922,{"km":62,"elevM":63},1.58,921,{"km":65,"elevM":63},1.9,{"km":67,"elevM":68},2.2,928,{"km":70,"elevM":71},2.53,935,{"km":73,"elevM":74},2.85,941,{"km":76,"elevM":74},3.15,{"km":78,"elevM":79},3.48,946,{"km":81,"elevM":82},3.8,950,{"km":84,"elevM":85},4.1,979,{"km":87,"elevM":88},4.43,1015,{"km":90,"elevM":91},4.75,1046,{"km":93,"elevM":94},5.05,1069,{"km":96,"elevM":97},5.38,1101,{"km":99,"elevM":100},5.7,1146,{"km":102,"elevM":103},6,1186,{"km":105,"elevM":106},6.33,1211,{"km":108,"elevM":109},6.63,1244,{"km":111,"elevM":112},6.95,1286,{"km":114,"elevM":115},7.28,1333,{"km":117,"elevM":118},7.58,1371,{"km":120,"elevM":121},7.9,1374,{"km":123,"elevM":124},8.23,1406,{"km":126,"elevM":127},8.53,1459,{"km":129,"elevM":130},8.85,1503,{"km":132,"elevM":133},9.18,1556,{"km":135,"elevM":136},9.48,1599,{"km":138,"elevM":139},9.8,1609,{"km":141,"elevM":142},10.13,1624,{"km":144,"elevM":145},10.43,1674,{"km":147,"elevM":148},10.75,1723,{"km":150,"elevM":151},11.05,1783,{"km":153,"elevM":154},11.38,1855,{"km":156,"elevM":157},11.7,1921,{"km":159,"elevM":160},12,1990,{"km":162,"elevM":163},12.33,2040,"qcc{Gys_l@c@`AyHLMkCgCqFsAgGg@aPBf@wGlAwDQ[p@yAa@uFbDeWnIdWoItFcD|@Nv@p@\\pD~AlFvEhHp@lEhAjCk@a@l@d@^s@bPOb@aAUp@Tq@~EGk@lF_FzCmAlCn@j@UdE`Db@~I|Jf^nG`HnCFq@iAgAeE}JBqIZm@fHD|HyArDV`A`CdFdDzA|KhAlBl@kEBoElBeDfCcAzFp@i@fDTfDWbBn@zA~EjA~CtB~Ba@nEd@nEpBzHrFwFDe@\\H`AnShK|Hp@hDfCxBqBx@dBnBjApFClAfBfFzAvAhB|A|EpDtBzEtE`@tDMxBz@xEnEtHbBpH~AxDNK{@eEPcJqAaMB}DnCiDh@yB`D[hEcDtA_Cx@OJy@a@}Af@iF~CqDhBx@T`E~@pBbClBn@vC`@Oj@`BjBr@|AfECfAb@jArOtG",{"de":166,"en":167},"Der Berglauf Rinderberg Zweisimmen ist ein Bergaufrennen mit langer Anlaufstrecke: knapp vier flache Kilometer entlang der beiden Simmen, danach gut elfhundert Höhenmeter am Stück bis zum Adler auf dem Rinderberg. Das Ziel liegt auf 2078 Metern, rund vierhundert Meter oberhalb der Bergstation, und wer dort ankommt, hat gut neun Kilometer ohne echte Erholung hinter sich.","The Berglauf Rinderberg Zweisimmen is an uphill race with a long run-up: barely four flat kilometres along the two Simme rivers, then a good eleven hundred metres of climbing in one piece to the eagle on top of the Rinderberg. The finish sits at 2,078 metres, some four hundred metres above the gondola top station, and anyone who reaches it has more than nine kilometres without real recovery behind them.",{"de":169,"en":170},"Gestartet wird um zehn Uhr im Startgelände der Schulanlage Gwatt, direkt neben dem Bahnhof Zweisimmen auf gut 940 Metern. Zuerst folgt eine flache Talschleife: über die Lischerenbrücke, nordwärts an den Campingplätzen vorbei zum Zusammenfluss der Grossen und der Kleinen Simme, dann am Musikhaus zurück zum Schulhaus. Diese ersten knapp vier Kilometer sind nicht nur eben, sie fallen sogar leicht ab und enthalten mit rund 920 Metern den tiefsten Punkt des ganzen Rennens.\n\nDanach beginnt der eigentliche Lauf. Am Landi wird die Kantonsstrasse überquert, über die Eckhausgasse und die Altenriedstrasse geht es auf die Rinderbergstrasse, und von dort an hört das Steigen nicht mehr auf. Ab Kilometer 3,7 klettert die Strecke gut 1090 Höhenmeter auf 8,6 Kilometern, im Mittel knapp dreizehn Prozent, mit Rampen über dreissig Prozent. Über die Hälfte der Distanz liegt im steilen Aufwärtsbereich, nur dreizehn Prozent sind flach, und bergab geht es auf der ganzen Strecke keine fünfzig Höhenmeter. Der erste Verpflegungsposten steht bei der Mittelstation Eggweide auf 1466 Metern, der zweite bei der Alphütte Rinderberg auf 1715 Metern. Das letzte Stück führt als Wanderweg über den Grat und ist mit rund zwanzig Prozent der steilste Abschnitt des Tages.\n\nOben ist es im Oktober bereits Nachsaison: die Alpweiden sind abgegrast, die Kühe im Tal, und der Blick reicht über die Berner, Waadtländer und Freiburger Alpen. Das Ziel ist die Aussichtsplattform Adler oberhalb des Berghauses, die letzten zehn Meter sind markiert. Danach laufen alle wieder hinunter zur Bergstation, wo der Erinnerungspreis, die Verpflegung und der hinauftransportierte Effektensack warten; die Talfahrt mit der Gondelbahn ist im Startgeld enthalten. Warme Wechselkleider sind Pflicht, Stöcke sind nach Berglaufreglement nicht erlaubt. Ausgetragen wird der Lauf zum siebten Mal von der Koordinationsstelle Tourismus und Sport der Gemeinde Zweisimmen, gemeinsam mit dem Iffiglauf und dem Berglauf Arnensee als SiSa-Berglaufcup.","The gun goes at ten o'clock in the start area at the Gwatt school grounds, right next to Zweisimmen station at a good 940 metres. First comes a flat valley loop: over the Lischeren bridge, north past the campsites to the confluence of the Grosse and the Kleine Simme, then back past the Musikhaus to the school. These opening four kilometres are not merely level, they fall slightly, and at around 920 metres they contain the lowest point of the whole race.\n\nThen the real race begins. At the Landi the course crosses the cantonal road, takes the Eckhausgasse and the Altenriedstrasse onto the Rinderbergstrasse, and from there the climbing never stops. From kilometre 3.7 the route gains a good 1,090 metres over 8.6 kilometres, close to thirteen percent on average, with ramps beyond thirty. More than half the distance sits in the steep uphill band, only thirteen percent is flat, and the entire course descends less than fifty metres. The first feed station is at the Eggweide mid station at 1,466 metres, the second at the Alphütte Rinderberg at 1,715 metres. The closing section is a mountain hiking path along the ridge and, at around twenty percent, the steepest part of the day.\n\nUp there October is already the off season: the alpine pastures are grazed off, the cows are down in the valley, and the view runs across the Bernese, Vaud and Fribourg Alps. The finish is the Adler viewing platform above the Berghaus, with the last ten metres marked. Everyone then runs back down to the top station, where the memento, the food and the kit bag carried up by the organiser are waiting; the gondola ride down is included in the entry. Warm dry clothes are mandatory and poles are not permitted under mountain-running rules. This is the seventh edition, run by the tourism and sport office of the municipality of Zweisimmen, and together with the Iffiglauf and the Berglauf Arnensee it forms the SiSa mountain-running cup.",{"de":172,"en":173},"Die Talschleife ist die erste und grösste Falle dieses Rennens. Vier flache, leicht fallende Kilometer im Massenstart verleiten zu einem Tempo, das für das Resultat nichts bedeutet und für die restlichen neun Kilometer alles. Laufe sie als kontrolliertes Einlaufen mit Rhythmus, nicht als Rennen. Zwanzig Sekunden, die du hier gewinnst, sind am Berg in wenigen Minuten wieder weg.\n\nEntschieden wird der Lauf auf den fünf Kilometern von der Rinderbergstrasse hinauf zur Mittelstation Eggweide. Das ist der längste zusammenhängende Abschnitt in gleichmässiger Steigung, und dort gehört ein Aufwand hin, den du eine gute Stunde lang halten kannst, nicht das Tempo der ersten Rampe. Nimm die Eggweide auf 1466 Metern als Kontrollpunkt: Wer dort ankommt und noch zulegen könnte, hat richtig eingeteilt. Da es auf der ganzen Strecke praktisch keine Abfahrt gibt, gibt es auch keinen Abschnitt, auf dem sich ein Fehler ausgleichen liesse.\n\nDie zweite Falle ist der Schlussanstieg. Nach der Alphütte auf Kilometer elf steht noch der Wanderweg über den Grat an, rund zwanzig Prozent und die steilste Passage des Tages, ausgerechnet mit dem Ziel in Sichtweite. Stöcke sind verboten, also bleibt nur der Wechsel in kurze, hohe Schritte und ein kraftvolles Gehen mit Händen auf den Oberschenkeln, sobald das Laufen mehr kostet als es bringt. Rechne oben ausserdem mit deutlich kühlerer Luft und Wind: zwischen Start und Ziel liegen über elfhundert Höhenmeter, und im Oktober ist das auf den letzten Kilometern spürbar.","The valley loop is this race's first and biggest trap. Four flat, slightly falling kilometres in a mass start invite a pace that means nothing for the result and everything for the nine kilometres that follow. Run them as a controlled warm-up with rhythm, not as a race. Twenty seconds gained here are gone again within minutes on the mountain.\n\nThe race is decided on the five kilometres from the Rinderbergstrasse up to the Eggweide mid station. That is the longest continuous stretch of even gradient, and it deserves an effort you can hold for a good hour rather than the pace of the first ramp. Treat the Eggweide at 1,466 metres as your checkpoint: arriving there still able to lift is the sign you got it right. Since the course barely descends at all, there is no section on which a pacing mistake can be repaired.\n\nThe second trap is the closing climb. Past the Alphütte at kilometre eleven the ridge path still waits, around twenty percent and the steepest passage of the day, precisely where the finish comes into view. Poles are banned, so the only lever is a switch to short, high-cadence steps and strong hiking with hands on the thighs as soon as running costs more than it returns. Expect distinctly colder air and wind up there as well: more than eleven hundred metres of height separate start and finish, and in October you feel that over the last kilometres.",{"de":175,"en":176},"Ambitionierte Altersklassenläuferinnen und -läufer sind auf dieser Strecke ungefähr eineinhalb bis gut zwei Stunden unterwegs. Der Belastungscharakter ist ungewöhnlich einseitig: rund zwanzig Minuten flaches Laufen, danach über eine Stunde ununterbrochenes Steigen ohne eine einzige nennenswerte Abfahrt. Das ist eine lange, gleichmässige aerobe Belastung knapp unter der Schwelle, kein wechselhaftes Rennen mit Antritten und Erholungsphasen. Wer sein Training auf Intervalle mit Trabpausen aufbaut, trifft die eigentliche Anforderung nicht.\n\nRennentscheidend sind zwei Phasen. Die erste sind die fünf Kilometer gleichmässiger Steigung zur Mittelstation, die zweite der Grat über die letzten anderthalb Kilometer mit rund zwanzig Prozent. Für die erste braucht es lange Bergtempoläufe: vierzig bis siebzig Minuten am Stück bergauf im oberen Grundlagenbereich, idealerweise auf einer Strasse mit acht bis zwölf Prozent, weil genau das die Neigung der Rinderbergstrasse ist. Für die zweite braucht es kurze, sehr steile Wiederholungen von zwei bis vier Minuten bei fünfzehn bis fünfundzwanzig Prozent, bewusst am Ende einer langen Einheit gelaufen.\n\nDer wichtigste ergänzende Schwerpunkt ist Kraft für steiles Gelände. Weil Stöcke am Berglauf Rinderberg nicht erlaubt sind, entscheidet die eigene Rumpf-, Hüft- und Wadenmuskulatur darüber, wie effizient das schnelle Bergaufgehen mit Händen auf den Oberschenkeln funktioniert. Übe diesen Wechsel zwischen Laufen und Gehen bewusst, statt ihn im Rennen zum ersten Mal auszuprobieren, und trainiere ihn so, dass er ohne Tempoverlust an der Steigung passiert.\n\nBei den Bedingungen zählen Untergrund und Höhenband. Nach dem Asphalt im Tal führt die Strecke über Alpstrasse und schliesslich über einen schmalen Bergwanderweg, also gehören Einheiten auf Schotter und Trail in die Vorbereitung, ebenso wie Schuhe mit Profil statt reiner Strassensohlen. Start und Ziel trennen mehr als elfhundert Höhenmeter und im Oktober oft mehrere Grad: unten läuft man warm, oben auf 2078 Metern wartet kalte, oft windige Luft, und der Veranstalter schreibt warme Wechselkleider nicht ohne Grund vor. Ein paar Trainingsläufe hoch genug, um die dünnere Luft und die Kälte am Ende einer Belastung zu erleben, sind die spezifischste Vorbereitung auf den Schlussanstieg.","A committed age-group runner is out on this course for roughly ninety minutes to a little over two hours. The demand is unusually one-sided: about twenty minutes of flat running, then more than an hour of unbroken climbing without a single meaningful descent. That is a long, steady aerobic effort just under threshold, not a variable race of attacks and recoveries. Building the preparation around intervals with jog recoveries misses what the course actually asks for.\n\nTwo phases decide the race. The first is the five kilometres of even gradient up to the mid station, the second the ridge over the closing kilometre and a half at around twenty percent. The first calls for long uphill tempo runs: forty to seventy minutes of continuous climbing in the upper aerobic range, ideally on a road at eight to twelve percent, because that is exactly the pitch of the Rinderbergstrasse. The second calls for short, very steep repetitions of two to four minutes at fifteen to twenty-five percent, deliberately run at the end of a long session.\n\nThe most important supporting emphasis is strength for steep ground. Because poles are not allowed at the Berglauf Rinderberg, your own trunk, hip and calf strength decides how efficiently fast hiking with hands on the thighs works. Rehearse the switch between running and hiking on purpose rather than trying it for the first time in the race, and train it until it happens on the gradient without losing pace.\n\nAmong the conditions, surface and altitude band matter. After the asphalt in the valley the course runs on an alp road and finally on a narrow mountain path, so sessions on gravel and trail belong in the build-up, as do shoes with real tread rather than pure road soles. Start and finish are separated by more than eleven hundred metres of height and, in October, often by several degrees: you run warm low down, while cold and frequently windy air waits at 2,078 metres, and the organiser requires warm dry clothes for good reason. A few training runs high enough to meet thinner, colder air at the end of an effort are the most specific preparation for the closing climb.",[178],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[180,188,196,205,213,224],{"slug":181,"eventName":182,"proseName":183,"city":184,"country":8,"eventType":13,"eventDate":185,"distanceInMeters":186,"elevationGainInMeters":187,"classification":24},"la-foulee-bleck","La Foulée Bleck",{"de":182,"en":182},"Grimisuat","2026-09-19T00:00:00.000Z",12000,430,{"slug":189,"eventName":190,"proseName":191,"city":192,"country":8,"eventType":13,"eventDate":193,"distanceInMeters":194,"elevationGainInMeters":195,"classification":24},"gurtenclassic","gurtenCLASSIC",{"de":190,"en":190},"Wabern","2026-10-25T00:00:00.000Z",15000,570,{"slug":197,"eventName":198,"proseName":199,"city":201,"country":8,"eventType":13,"eventDate":202,"distanceInMeters":203,"elevationGainInMeters":204,"classification":24},"glarner-berggeiss","7. 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