[{"data":1,"prerenderedAt":456},["ShallowReactive",2],{"race-bergwitztriathlon":3,"race-related-bergwitztriathlon":406},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":14,"courses":15,"editions":404},"bergwitztriathlon",[],"35. Bergwitztriathlon","Kemberg","Germany","2026-09-05T00:00:00.000Z","2026-08-18T06:50:43.647Z","https://bergwitztriathlon.de/",{"de":13,"en":13},"Bergwitztriathlon","Triathlon",[16,154],{"raceName":17,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":139,"leg":22,"legGroup":22,"distanceInMeters":140,"elevationGainInMeters":22,"format":141,"profile":22,"intro":142,"description":145,"pacing":148,"training":151},"Sprintdistanz","COMBINED",[20,25,33],{"discipline":21,"label":22,"legOrder":23,"distanceInMeters":24,"raceName":22,"elevationGainInMeters":22,"profile":22,"description":22},"SWIM",null,0,750,{"discipline":26,"label":22,"legOrder":27,"distanceInMeters":28,"raceName":29,"elevationGainInMeters":22,"profile":22,"description":30},"BIKE",20,20000,"Sprintdistanz — Bike",{"de":31,"en":32},"Die Strecke verlässt die Wechselzone am Bergwitzsee nach Norden, führt durch Bergwitz und weiter hinaus in Richtung Selbitz und an den Rand von Lutherstadt Wittenberg, bevor sie zum See zurückkehrt. Das Gelände in diesem Teil Sachsen-Anhalts ist flach; die einzige Erhebung, die der Veranstalter überhaupt erwähnt, ist eine Eisenbahnbrücke. Gefahren wird nach Windschattenverbot mit einer Zwölf-Meter-Zone, das Rennen zählt zur Landesmeisterschaft und zur Landesliga des Triathlon Verbandes Sachsen-Anhalt.\n\nEinen offiziellen Streckenverlauf als Datei gibt es nicht. Der Veranstalter veröffentlicht diesen Kurs ausschließlich als JPEG-Karte, und diese Karte zeichnet nachweislich eine ältere, längere Streckenführung, die vor 2017 gefahren wurde. Auch die Distanzangaben der einzelnen Kanäle widersprechen sich: Die aktuelle Ausschreibung nennt 20 Kilometer, die Streckenführungsseite und der Verbandskalender führen 23. Der Katalog folgt der Ausschreibung. Wie genau die Runde heute geführt wird, ob als Wendepunktstrecke oder mit Runden, ist aus dem veröffentlichten Material nicht sicher abzuleiten: Eine Streckenbesichtigung am Vortag ist hier mehr wert als bei den meisten Rennen.\n\nDer Bergwitzsee ist ein Restsee des früheren Braunkohletagebaus am Rand der Dübener Heide, heute ein Badesee mit Campingplatz, und die Veranstaltung ist mit ihrer 35. Ausgabe eines der ältesten Triathlon-Formate der Region. Die Sprintdistanz startet erst um 15:00 Uhr, also am Nachmittag eines Septembertages und damit in der Regel bei der wärmsten und windigsten Phase des Tages.","The course leaves the transition zone at the Bergwitzsee heading north, runs through Bergwitz and on towards Selbitz and the outskirts of Lutherstadt Wittenberg before returning to the lake. The terrain in this part of Saxony-Anhalt is flat; the only rise the organiser mentions at all is a railway bridge. Drafting is prohibited with a twelve metre zone, and the race counts for the state championship and the Landesliga of the Triathlon Verband Sachsen-Anhalt.\n\nThere is no official course file. The organiser publishes this leg only as a JPEG map, and that map demonstrably draws an older, longer routing that was used before 2017. The distance figures across the various channels also contradict each other: the current race instructions say 20 kilometres, while the course page and the federation calendar list 23. The catalog follows the race instructions. Exactly how the course is routed today, whether as an out-and-back or in laps, cannot be established with certainty from the published material; a course recce the day before is worth more here than at most races.\n\nThe Bergwitzsee is a residual lake of the former lignite mining on the edge of the Dübener Heide, today a bathing lake with a campsite, and at its 35th edition this is one of the oldest triathlon formats in the region. The sprint distance does not start until 15:00, that is on the afternoon of a September day and therefore usually in its warmest and windiest phase.",{"discipline":34,"label":22,"legOrder":35,"distanceInMeters":36,"raceName":37,"elevationGainInMeters":38,"profile":39,"description":136},"RUN",40,5000,"Sprintdistanz — Run",29,{"classification":40,"routeShape":41,"totalAscentM":38,"totalDescentM":38,"netElevationM":23,"vertPerKm":42,"climbs":43,"remainingVertM":23,"gradientDistribution":44,"downsampledProfile":48,"trackPolyline":135},"FLAT","loop",5.8,[],{"flatPct":45,"upPct":46,"downPct":47,"steepUpPct":23,"steepDownPct":23},53.5,23,23.5,[49,51,53,56,59,62,64,66,69,71,73,75,77,79,81,83,86,88,90,92,94,96,98,100,103,105,107,109,111,113,115,117,119,121,123,125,127,129,131,133],{"km":23,"elevM":50},71,{"km":52,"elevM":50},0.13,{"km":54,"elevM":55},0.25,70,{"km":57,"elevM":58},0.38,69,{"km":60,"elevM":61},0.53,66,{"km":63,"elevM":58},0.65,{"km":65,"elevM":58},0.78,{"km":67,"elevM":68},0.9,68,{"km":70,"elevM":68},1.02,{"km":72,"elevM":58},1.15,{"km":74,"elevM":55},1.27,{"km":76,"elevM":55},1.4,{"km":78,"elevM":68},1.55,{"km":80,"elevM":61},1.68,{"km":82,"elevM":55},1.8,{"km":84,"elevM":85},1.93,72,{"km":87,"elevM":50},2.05,{"km":89,"elevM":50},2.17,{"km":91,"elevM":85},2.3,{"km":93,"elevM":85},2.42,{"km":95,"elevM":50},2.58,{"km":97,"elevM":55},2.7,{"km":99,"elevM":55},2.83,{"km":101,"elevM":102},2.95,67,{"km":104,"elevM":102},3.08,{"km":106,"elevM":55},3.2,{"km":108,"elevM":68},3.33,{"km":110,"elevM":68},3.45,{"km":112,"elevM":58},3.6,{"km":114,"elevM":55},3.73,{"km":116,"elevM":55},3.85,{"km":118,"elevM":55},3.98,{"km":120,"elevM":102},4.1,{"km":122,"elevM":102},4.22,{"km":124,"elevM":50},4.35,{"km":126,"elevM":85},4.47,{"km":128,"elevM":55},4.63,{"km":130,"elevM":85},4.75,{"km":132,"elevM":85},4.88,{"km":134,"elevM":50},5,"ozb{HuowkAqAu\\pAcBvDyKx@uDQc@dAkDzFeF`D{@wKqGMnAh@hF?xEgBjEPb@y@tDwDxKaN`RY|G~NfEuAc^pAcBvDyKx@uDQc@dAkDzFeF`D{@wKqGMnAh@hF?xEgBjEPb@y@tDwDxKaN`RY|G~NfE",{"de":137,"en":138},"Gelaufen werden zwei Runden zu 2,5 Kilometern, die vom Wettkampfzentrum am Seeweg aus am Ufer des Bergwitzsees entlang und durch den Ort Bergwitz führen. Beide Runden sind identisch, sodass nach der Hälfte jede Kurve bekannt ist.\n\nDas Profil ist flach, aber nicht eben im Sinne einer Straßenstrecke: Nur gut die Hälfte der Strecke liegt wirklich waagerecht, jeweils rund 23 Prozent steigen oder fallen leicht an. Über die fünf Kilometer beider Runden summieren sich lediglich 29 Höhenmeter, keine Steigung, sondern ein permanentes leichtes Wellen im Höhenband zwischen 66 und 73 Metern.\n\nPrägend ist stattdessen der Belag. Der Veranstalter gibt 95 Prozent Schotter und 5 Prozent Asphalt an. Loser Untergrund kostet bei gleicher Anstrengung Tempo, verlangt einen etwas kürzeren, aktiveren Schritt und belastet die Fußmuskulatur anders als Straße: Nach dem Rad ist das der eigentliche Unterschied zu einem klassischen Sprint-Laufkurs.","Two 2.5-kilometre laps run from the race centre at the Seeweg along the shore of the Bergwitzsee and through the village of Bergwitz. Both laps are identical, so every corner is familiar after halfway.\n\nThe profile is flat, though not level in the sense of a road course: only a good half of it is truly horizontal, with around 23 percent each rising or falling slightly. Across the two laps just 29 metres accumulate, not a gradient but a constant gentle undulation inside a 66 to 73 metre altitude band.\n\nWhat defines the run instead is the surface. The organiser puts it at 95 percent gravel and 5 percent asphalt. Loose ground costs pace for the same effort, asks for a slightly shorter, more active stride and loads the foot musculature differently from tarmac; off the bike, that is the real difference from a classic sprint run course.","2026-09-05",25750,"FIXED_DISTANCE",{"de":143,"en":144},"Die Sprintdistanz beim Bergwitztriathlon ist das Lizenzrennen des Tages: Landesmeisterschaft und Finale der Landesliga Sachsen-Anhalt, gestartet als Rolling Start um 15 Uhr, wenn alle anderen Bewerbe bereits gelaufen sind. 750 Meter durch den Bergwitzsee, 20 flache Radkilometer nördlich des Sees und zwei Schotterrunden am Ufer entscheiden über die Saisonwertung.","The sprint distance at the Bergwitztriathlon is the licensed race of the day: the Saxony-Anhalt state championship and the closing round of the Landesliga, sent off as a rolling start at three in the afternoon once every other race has finished. 750 metres across the Bergwitzsee, 20 flat bike kilometres north of the lake and two gravel laps along the shore settle the season standings.",{"de":146,"en":147},"Der Schwimmstart liegt nicht an der Wechselzone, sondern rund 500 Meter davon entfernt am See. Das Feld geht nach der Einweisung gemeinsam dorthin und schwimmt die 750 Meter durch den Bergwitzsee zurück zum Wechselgarten am Seeweg, eine Punkt-zu-Punkt-Anlage, bei der Orientierung von Anfang an auf ein festes Ziel möglich ist.\n\nDie Radstrecke misst 20 Kilometer und führt aus dem Wettkampfzentrum nach Norden durch Bergwitz und hinaus Richtung Selbitz und an den Rand von Lutherstadt Wittenberg. Sie ist flach; die einzige Erhebung, die diesen Namen verdient, ist eine Eisenbahnbrücke. Windschatten ist mit einer Zone von zwölf Metern strikt untersagt, das Rennen wird also einzeln gefahren. Der Lauf besteht aus zwei identischen 2,5-Kilometer-Runden am Seeufer entlang und durch den Ort; über die fünf Kilometer kommen nur 29 Höhenmeter zusammen, alles innerhalb eines Bands von sieben Metern.\n\nDen Charakter macht der Untergrund und die Uhrzeit. Der Laufkurs besteht nach Angabe des Veranstalters zu 95 Prozent aus Schotter und nur zu 5 Prozent aus Asphalt, was bei gleicher Anstrengung spürbar langsamere Kilometerzeiten bedeutet als auf der Straße. Und weil das Lizenzrennen erst um 15 Uhr startet, läuft es in einem bereits durchgewärmten Anfang September ab, vor einem Publikum, das den ganzen Tag am See ist. Die TriathlonFreunde Wittenberg richten es zum 35. Mal aus, im Anschluss folgt die Siegerehrung der Landesliga-Saison.","The swim does not start at transition but around 500 metres away along the lake. After the briefing the field walks there together and swims the 750 metres through the Bergwitzsee back to the transition area on the Seeweg, a point-to-point layout in which you can sight on a fixed target from the first stroke.\n\nThe bike leg measures 20 kilometres and heads north out of the race site through Bergwitz and on towards Selbitz and the edge of Lutherstadt Wittenberg. It is flat; the only rise that earns the name is a railway bridge. Drafting is strictly banned with a twelve-metre zone, so the race is ridden solo. The run consists of two identical 2.5-kilometre laps along the lakeshore and through the village; across the five kilometres it gathers just 29 metres of climbing, all inside a seven-metre band.\n\nThe character comes from the footing and the hour. The organiser puts the run course at 95 per cent gravel and only 5 per cent asphalt, which means noticeably slower kilometre splits for the same effort than on tarmac. And because the licensed race starts at three in the afternoon, it runs in an already warmed-through early September, in front of a crowd that has been at the lake all day. The TriathlonFreunde Wittenberg stage it for the 35th time, with the Landesliga season's prize-giving following straight afterwards.",{"de":149,"en":150},"Der Rolling Start nimmt dem Schwimmen den Massenstart, aber nicht die Versuchung. 750 Meter auf eine sichtbare Wechselzone zu sind kurz genug, um zu hart angegangen zu werden; schwimme die erste Hundert bewusst kontrolliert und suche dir eine Linie, die nicht ständig korrigiert werden muss.\n\nRennentscheidend sind die 20 Radkilometer, weil sie ohne Windschatten und ohne Anstieg gefahren werden. Es gibt keine Rampe, an der sich ein Vorsprung herausfahren ließe, und keine Abfahrt, auf der sich ein Fehler ausgleicht, nur eine konstant zu haltende Leistung auf offenem, flachem Land. Setze sie so an, dass du sie 30 Minuten unverändert fahren kannst, und behandle die Eisenbahnbrücke als das, was sie ist: eine kurze Unterbrechung, kein Angriffspunkt.\n\nDie Falle wartet auf den ersten Laufkilometern. Auf Schotter fällt die Pace bei identischer Anstrengung um mehrere Sekunden pro Kilometer, und wer nach dem Wechsel auf die Uhr statt auf das Gefühl schaut, legt nach und zahlt es auf der zweiten Runde. Laufe die erste Runde nach Anstrengung, merke dir dabei die festeren und weicheren Abschnitte und nutze sie in der zweiten Runde gezielt zum Steigern.","The rolling start takes the mass start out of the swim but not the temptation. 750 metres towards a visible transition area are short enough to be attacked too hard; swim the first hundred deliberately controlled and pick a line that does not need constant correction.\n\nThe 20 bike kilometres decide the race, because they are ridden without drafting and without a climb. There is no ramp on which to build a gap and no descent on which to repair a mistake, only a steady output to hold across open, flat country. Set it at a level you can keep unchanged for half an hour, and treat the railway bridge as what it is: a brief interruption, not a place to attack.\n\nThe trap waits in the first kilometres of the run. On gravel the same effort buys a pace several seconds per kilometre slower, and looking at the watch rather than at your effort out of transition makes you push and pay for it on lap two. Run the first lap to effort, note which sections are firm and which are soft, and use that knowledge to lift on the second.",{"de":152,"en":153},"Für die Sprintdistanz in Bergwitz solltest du je nach Leistungsniveau mit etwa 1:10 bis 1:30 Stunden rechnen. Der Belastungscharakter ist durchgehend hart und weitgehend gleichförmig: Das Gelände liefert weder Anstiege, die zu anaeroben Spitzen zwingen, noch Abfahrten oder eine erlaubte Gruppe, in der sich der Puls beruhigen könnte.\n\nRennentscheidend sind die 20 Radkilometer und die zweite Laufrunde. Auf dem Rad zählt, ob die Zielleistung über eine halbe Stunde ohne Einbruch steht, im Lauf, ob die nach dem Wechsel gewählte Pace auf losem Untergrund tragfähig war. Weil das Feld hier aus Startpass-Inhabern besteht und die Landesligawertung mitläuft, ist die Streuung an der Spitze klein und jeder dieser beiden Abschnitte unmittelbar ergebnisrelevant.\n\nDie Bedingungen setzen zwei eigene Schwerpunkte. Erstens der Belag: 95 Prozent Schotter im Laufteil verlangen einen kürzeren, aktiveren Schritt, kräftige Fuß- und Wadenmuskulatur und Schuhe, die auf losem Grund noch greifen. Zweitens die Startzeit: Ein Rennen um 15 Uhr Anfang September bedeutet, dass du nach einem ganzen Wartetag in die wärmste Phase hineinstartest: Verpflegung und Flüssigkeit über den Tag gehören genauso geprobt wie das Rennen selbst.\n\nIm Training ergibt sich daraus ein klares Programm: Freiwasserschwimmen mit Orientierung auf einen festen Zielpunkt über 750 Meter am Stück; flache Radintervalle wie 3 mal 10 Minuten oder 2 mal 15 Minuten im Renntempo, gefahren in Wettkampfposition und allein statt in der Gruppe; sowie Koppelläufe von zehn bis fünfzehn Minuten, konsequent auf Schotter- und Waldwegen. Ein wöchentlicher Tempolauf über 4 bis 6 mal 1000 Meter im angepeilten Fünf-Kilometer-Tempo rundet den Laufteil ab.","For the sprint distance in Bergwitz, expect roughly 1:10 to 1:30 hours depending on your level. The demand is hard throughout and largely uniform: the terrain supplies neither climbs that force anaerobic spikes nor descents or a legal group in which your heart rate could settle.\n\nThe 20 bike kilometres and the second run lap decide it. On the bike what counts is whether your target output holds for half an hour without a dip; on the run, whether the pace you chose out of transition was sustainable on loose ground. With a field of licence holders and the Landesliga standings riding along, the spread at the front is small and each of those two sections shows up directly in the result.\n\nConditions set two priorities of their own. First the surface: 95 per cent gravel on the run asks for a shorter, more active stride, strong foot and calf muscles and shoes that still grip on loose ground. Second the start time: a three o'clock race in early September means going off in the warmest phase of the day after a whole day of waiting; food and fluid across that day deserve as much rehearsal as the race itself.\n\nTraining follows clearly from that: open-water sessions sighting on a fixed target over 750 continuous metres; flat bike intervals such as 3 times 10 minutes or 2 times 15 minutes at race effort, ridden in race position and alone rather than in a group; and brick runs of ten to fifteen minutes, consistently on gravel and forest paths. A weekly tempo session of 4 to 6 times 1000 metres at target 5K pace completes the run work.",{"raceName":155,"kind":18,"composedLegs":156,"startDate":139,"leg":22,"legGroup":22,"distanceInMeters":301,"elevationGainInMeters":302,"format":141,"profile":303,"intro":392,"description":395,"pacing":398,"training":401},"Jedermann-Triathlon",[157,159,252],{"discipline":21,"label":22,"legOrder":23,"distanceInMeters":158,"raceName":22,"elevationGainInMeters":22,"profile":22,"description":22},500,{"discipline":26,"label":22,"legOrder":27,"distanceInMeters":28,"raceName":160,"elevationGainInMeters":161,"profile":162,"description":249},"Jedermann-Triathlon — Bike",62,{"classification":40,"routeShape":41,"totalAscentM":161,"totalDescentM":161,"netElevationM":23,"vertPerKm":106,"climbs":163,"remainingVertM":23,"gradientDistribution":164,"downsampledProfile":168,"trackPolyline":248},[],{"flatPct":165,"upPct":166,"downPct":167,"steepUpPct":23,"steepDownPct":23},81.4,8.8,9.7,[169,170,172,174,176,178,181,182,183,185,187,189,191,193,195,198,200,202,204,206,208,210,212,214,216,218,220,222,224,226,228,230,232,234,236,238,240,242,244,246],{"km":23,"elevM":102},{"km":171,"elevM":55},0.5,{"km":173,"elevM":55},0.98,{"km":175,"elevM":61},1.48,{"km":177,"elevM":102},1.98,{"km":179,"elevM":180},2.48,65,{"km":101,"elevM":61},{"km":110,"elevM":180},{"km":184,"elevM":102},3.95,{"km":186,"elevM":85},4.45,{"km":188,"elevM":68},4.93,{"km":190,"elevM":61},5.43,{"km":192,"elevM":61},5.93,{"km":194,"elevM":180},6.43,{"km":196,"elevM":197},6.9,64,{"km":199,"elevM":197},7.4,{"km":201,"elevM":180},7.9,{"km":203,"elevM":61},8.4,{"km":205,"elevM":180},8.88,{"km":207,"elevM":61},9.38,{"km":209,"elevM":180},9.88,{"km":211,"elevM":180},10.38,{"km":213,"elevM":180},10.85,{"km":215,"elevM":85},11.35,{"km":217,"elevM":61},11.85,{"km":219,"elevM":61},12.35,{"km":221,"elevM":102},12.83,{"km":223,"elevM":197},13.33,{"km":225,"elevM":197},13.83,{"km":227,"elevM":197},14.33,{"km":229,"elevM":61},14.8,{"km":231,"elevM":180},15.3,{"km":233,"elevM":180},15.8,{"km":235,"elevM":61},16.3,{"km":237,"elevM":180},16.77,{"km":239,"elevM":102},17.27,{"km":241,"elevM":61},17.77,{"km":243,"elevM":55},18.27,{"km":245,"elevM":55},18.75,{"km":247,"elevM":102},19.25,"iwb{HklwkAAwA_BZ_OgEHsBqNeD|BoYs@MmAnA}FcEsX_HsB`@iBhBuRji@}BbKkCvW{IKgMmDyKrHuBXiHsA{AkG{KwFqIkBaMfAcAfCgX`gBiJpUhIGtMgFjG}Dp@^fBfFxEsBpYdK`IB|Buc@fVYx@mP]uLPsBnOid@fBqH{IKgMmDyKrHuBXiHsA{AkG{KwFqIkBaMfAcAfCgX`gBiJpUhIGtMgFjG}Dp@^fBfFxEsBpYdK`IB|Buc@fVYx@mP]uL\\yCdQoh@hAwGfBeS|BcKlQcg@pCqDdD[hTvFlCz@fEhDlAoAr@L}BnYpNdDIrB~NfE~A[@vA",{"de":250,"en":251},"Von der Wechselzone am Bergwitzsee führen zunächst rund 2,9 Kilometer nach Norden zu einer Abzweigung an der K2041. Von dort wird eine Runde von knapp sieben Kilometern über Selbitz und den südlichen Rand von Lutherstadt Wittenberg zweimal gefahren, bevor derselbe Weg zurück zum See führt.\n\nDas Profil ist so flach, wie es das Höhenband nahelegt: Der Kurs bewegt sich zwischen 63 und 73 Metern über dem Meer, über 80 Prozent der Strecke sind eben, knapp neun Prozent steigen und knapp zehn Prozent fallen minimal. Insgesamt kommen 62 Höhenmeter zusammen, verteilt auf zwei Runden also gerade einmal die Höhe einer Brücke pro Durchgang.\n\nDamit verlagert sich alles auf Position und Windkante. Die Streckenführung nutzt Landstraßen und Nebenstraßen im offenen Feld, und die Markierungen der Veranstalterkarte weisen auf eine scharfe Linkskurve und eine Engstelle als einzige technische Punkte hin. Es gilt striktes Windschattenfahrverbot mit einer Zone von zwölf Metern.","From transition at the Bergwitzsee, about 2.9 kilometres lead north to a junction on the K2041. From there a lap of just under seven kilometres via Selbitz and the southern edge of Lutherstadt Wittenberg is ridden twice, before the same road leads back to the lake.\n\nThe profile is as flat as the altitude band suggests: the course moves between 63 and 73 metres above sea level, over 80 percent is level, just under nine percent rises and just under ten percent falls marginally. In total 62 metres accumulate, across two laps, barely the height of a bridge per pass.\n\nEverything therefore shifts to position and exposure to wind. The routing uses country roads and side roads across open fields, and the organiser's map flags a sharp left-hand bend and a narrow section as the only technical points. Drafting is strictly prohibited within a twelve-metre zone.",{"discipline":34,"label":22,"legOrder":35,"distanceInMeters":36,"raceName":253,"elevationGainInMeters":38,"profile":254,"description":298},"Jedermann-Triathlon — Run",{"classification":40,"routeShape":41,"totalAscentM":38,"totalDescentM":38,"netElevationM":23,"vertPerKm":42,"climbs":255,"remainingVertM":23,"gradientDistribution":256,"downsampledProfile":257,"trackPolyline":135},[],{"flatPct":45,"upPct":46,"downPct":47,"steepUpPct":23,"steepDownPct":23},[258,259,260,261,262,263,264,265,266,267,268,269,270,271,272,273,274,275,276,277,278,279,280,281,282,283,284,285,286,287,288,289,290,291,292,293,294,295,296,297],{"km":23,"elevM":50},{"km":52,"elevM":50},{"km":54,"elevM":55},{"km":57,"elevM":58},{"km":60,"elevM":61},{"km":63,"elevM":58},{"km":65,"elevM":58},{"km":67,"elevM":68},{"km":70,"elevM":68},{"km":72,"elevM":58},{"km":74,"elevM":55},{"km":76,"elevM":55},{"km":78,"elevM":68},{"km":80,"elevM":61},{"km":82,"elevM":55},{"km":84,"elevM":85},{"km":87,"elevM":50},{"km":89,"elevM":50},{"km":91,"elevM":85},{"km":93,"elevM":85},{"km":95,"elevM":50},{"km":97,"elevM":55},{"km":99,"elevM":55},{"km":101,"elevM":102},{"km":104,"elevM":102},{"km":106,"elevM":55},{"km":108,"elevM":68},{"km":110,"elevM":68},{"km":112,"elevM":58},{"km":114,"elevM":55},{"km":116,"elevM":55},{"km":118,"elevM":55},{"km":120,"elevM":102},{"km":122,"elevM":102},{"km":124,"elevM":50},{"km":126,"elevM":85},{"km":128,"elevM":55},{"km":130,"elevM":85},{"km":132,"elevM":85},{"km":134,"elevM":50},{"de":299,"en":300},"Aus dem Wechselgarten am Seeweg führt die Strecke in zwei identischen Runden zu 2,5 Kilometern am Ufer des Bergwitzsees entlang und durch den Ort Bergwitz.\n\nDas Höhenprofil ist unauffällig: gut die Hälfte der Strecke ist waagerecht, jeweils etwa 23 Prozent steigen oder fallen leicht, und über die gesamten fünf Kilometer summieren sich 29 Höhenmeter innerhalb eines Höhenbands von nur sieben Metern. Es gibt keinen Anstieg, an dem sich Zeit gewinnen oder verlieren ließe.\n\nDie Charakteristik liefert der Belag: 95 Prozent Schotter, nur 5 Prozent Asphalt. Auf dem losen Untergrund wird ein Teil jedes Abdrucks geschluckt, das Tempo liegt bei gleicher Anstrengung niedriger als auf der Straße, und Fuß- sowie Wadenmuskulatur arbeiten deutlich mehr. Weil beide Runden identisch sind, weiß man nach der Hälfte genau, welche Abschnitte fester und welche weicher sind.","From the transition area at the Seeweg the route runs two identical 2.5-kilometre laps along the shore of the Bergwitzsee and through the village of Bergwitz.\n\nThe elevation profile is unremarkable: a good half is horizontal, around 23 percent each rises or falls slightly, and across the full five kilometres 29 metres accumulate inside an altitude band of just seven metres. There is no climb on which time can be won or lost.\n\nThe character comes from the surface: 95 percent gravel, only 5 percent asphalt. Loose ground absorbs part of every push-off, the pace for a given effort sits lower than on the road, and the foot and calf musculature work considerably harder. Because both laps are identical, after halfway you know exactly which sections are firmer and which are softer.",25500,91,{"classification":40,"routeShape":41,"totalAscentM":304,"totalDescentM":305,"netElevationM":306,"vertPerKm":307,"climbs":308,"remainingVertM":23,"gradientDistribution":309,"downsampledProfile":313,"trackPolyline":391},94,90,4,3.9,[],{"flatPct":310,"upPct":311,"downPct":312,"steepUpPct":23,"steepDownPct":23},75.2,12.3,12.4,[314,315,317,319,321,323,325,327,329,330,332,334,336,338,340,342,344,346,348,350,351,353,355,357,359,361,363,365,367,369,371,373,375,377,379,381,383,385,387,389],{"km":23,"elevM":102},{"km":316,"elevM":55},0.63,{"km":318,"elevM":61},1.25,{"km":320,"elevM":61},1.88,{"km":322,"elevM":180},2.5,{"km":324,"elevM":180},3.13,{"km":326,"elevM":102},3.75,{"km":328,"elevM":55},4.38,{"km":134,"elevM":102},{"km":331,"elevM":61},5.63,{"km":333,"elevM":61},6.23,{"km":335,"elevM":197},6.85,{"km":337,"elevM":197},7.48,{"km":339,"elevM":61},8.1,{"km":341,"elevM":180},8.73,{"km":343,"elevM":61},9.35,{"km":345,"elevM":61},9.98,{"km":347,"elevM":102},10.6,{"km":349,"elevM":85},11.23,{"km":217,"elevM":61},{"km":352,"elevM":180},12.48,{"km":354,"elevM":61},13.1,{"km":356,"elevM":197},13.73,{"km":358,"elevM":197},14.35,{"km":360,"elevM":61},14.98,{"km":362,"elevM":180},15.6,{"km":364,"elevM":61},16.23,{"km":366,"elevM":180},16.85,{"km":368,"elevM":61},17.48,{"km":370,"elevM":68},18.1,{"km":372,"elevM":55},18.7,{"km":374,"elevM":55},19.33,{"km":376,"elevM":68},19.95,{"km":378,"elevM":55},20.58,{"km":380,"elevM":85},21.2,{"km":382,"elevM":50},21.83,{"km":384,"elevM":68},22.45,{"km":386,"elevM":55},23.08,{"km":388,"elevM":85},23.7,{"km":390,"elevM":50},24.33,"iwb{HklwkAAwA_BZ_OgEHsBqNeD|BoYs@MmAnA}FcEsX_HsB`@iBhBuRji@}BbKkCvW{IKgMmDyKrHuBXiHsA{AkG{KwFqIkBaMfAcAfCgX`gBiJpUhIGtMgFjG}Dp@^fBfFxEsBpYdK`IB|Buc@fVYx@mP]uLPsBnOid@fBqH{IKgMmDyKrHuBXiHsA{AkG{KwFqIkBaMfAcAfCgX`gBiJpUhIGtMgFjG}Dp@^fBfFxEsBpYdK`IB|Buc@fVYx@mP]uL\\yCdQoh@hAwGfBeS|BcKlQcg@pCqDdD[hTvFlCz@fEhDlAoAr@L}BnYpNdDIrB~NfE~A[@vAeBiBqAu\\pAcBvDyKx@uDQc@dAkDzFeF`D{@wKqGMnAh@hF?xEgBjEPb@y@tDwDxKaN`RY|G~NfEuAc^pAcBvDyKx@uDQc@dAkDzFeF`D{@wKqGMnAh@hF?xEgBjEPb@y@tDwDxKaN`RY|G~NfE",{"de":393,"en":394},"Der Jedermann-Triathlon des Bergwitztriathlon ist als Einstiegsrennen gebaut und macht daraus kein Geheimnis: 500 Meter Schwimmen im Bergwitzsee, 20 flache Radkilometer und ein Fünfer auf Schotterrunden am See. Mit knapp 95 Höhenmetern über Rad und Lauf zusammen stellt der Kurs keine Fallen: Die Aufgabe liegt allein im gleichmäßigen Tempo und in den Wechseln.","The Jedermann race at the Bergwitztriathlon is built as an entry-level event and makes no secret of it: a 500-metre swim in the Bergwitzsee, 20 flat bike kilometres and a 5K on gravel laps by the lake. With barely 95 metres of climbing across bike and run combined, the course sets no traps; the task lies purely in even pacing and in the transitions.",{"de":396,"en":397},"Der Schwimmstart liegt rund 500 Meter von der Wechselzone entfernt; nach der Einweisung geht das Feld gemeinsam dorthin und schwimmt die 500 Meter durch den Bergwitzsee zurück zum Wechselgarten. Gestartet wird als Rolling Start um 9:30 Uhr, also als erstes Rennen des Tages.\n\nDie Radstrecke misst 20 Kilometer und führt vom See rund 2,9 Kilometer nach Norden zu einer Abzweigung an der K2041, von wo aus eine knapp sieben Kilometer lange Runde über Selbitz und den Rand von Lutherstadt Wittenberg zweimal gefahren wird, ehe es auf demselben Weg zurückgeht. Das Profil ist ausgesprochen flach: über 80 Prozent der Strecke sind eben, insgesamt kommen 62 Höhenmeter zusammen, und die einzige nennenswerte Erhebung ist eine Eisenbahnbrücke.\n\nGelaufen werden zwei Runden zu 2,5 Kilometern am Bergwitzsee entlang und durch den Ort, zu 95 Prozent auf Schotter. Damit ist der gesamte Kurs flach, aber nicht durchgehend schnell: Der Untergrund im Laufteil kostet Tempo. Startberechtigt ist ab 16 Jahren, wer keinen DTU-Startpass besitzt.","The swim start sits about 500 metres from transition; after the briefing the field walks there together and swims the 500 metres back through the Bergwitzsee to the transition area. It goes off as a rolling start at 9:30, the first race of the day.\n\nThe bike leg measures 20 kilometres, running about 2.9 kilometres north from the lake to a junction on the K2041, from where a lap of just under seven kilometres via Selbitz and the edge of Lutherstadt Wittenberg is ridden twice before the same road leads back. The profile is markedly flat: over 80 percent is level, 62 metres accumulate in total, and the only rise worth naming is a railway bridge.\n\nThe run is two 2.5-kilometre laps along the Bergwitzsee and through the village, 95 percent of it on gravel. That makes the whole course flat but not uniformly fast; the surface on the run costs pace. Entry is open from 16 to athletes without a DTU racing licence.",{"de":399,"en":400},"Auf einem Kurs ohne Anstiege gibt es nichts, das die Belastung für dich einteilt. Schwimme die 500 Meter in gleichmäßigem Zug und komm ohne Übersäuerung an Land: Der lange Weg zum Schwimmstart bedeutet, dass du bereits vor dem Rennen unterwegs warst, also gilt es hier vor allem, ruhig zu bleiben.\n\nAuf dem Rad ist die rennentscheidende Passage die zweite der beiden Runden. Sie ist identisch mit der ersten, und weil sie am Ende der Radbelastung liegt, misst sie direkt, ob du die erste zu forsch angegangen bist. Fahre beide gleich schnell, halte die Position und nutze die 2,9 Kilometer Rückweg zum Lockern der Beine vor dem Wechsel.\n\nDie Falle wartet auf dem Lauf: 95 Prozent Schotter fühlen sich langsamer an, als der Puls sagt, und die typische Reaktion ist, mehr zu drücken. Genau das kostet in der zweiten Runde. Laufe stattdessen nach Anstrengung statt nach Tempo, halte die Schrittfrequenz hoch und akzeptiere, dass die Kilometerzeiten auf diesem Untergrund anders aussehen als auf der Straße.","On a course without climbs nothing rations the effort for you. Swim the 500 metres with an even stroke and reach shore without going into the red; the long walk to the swim start means you were already on the move before the race, so staying calm is the priority here.\n\nOn the bike the decisive passage is the second of the two laps. It is identical to the first, and because it sits at the end of the bike leg it measures directly whether you attacked the first. Ride both at the same speed, hold your position, and use the 2.9-kilometre road back to loosen the legs before transition.\n\nThe trap waits on the run: 95 percent gravel feels slower than your heart rate says, and the typical reaction is to push harder. That is exactly what costs you on the second lap. Run to effort rather than to pace, keep your cadence high, and accept that the kilometre splits look different on this surface than on the road.",{"de":402,"en":403},"Für den Jedermann-Triathlon in Bergwitz solltest du je nach Leistungsniveau mit etwa einer bis eineinhalb Stunden Wettkampfdauer rechnen.\n\nDer Belastungscharakter ist durchgehend gleichmäßig und intensiv. Es gibt keinen Anstieg, der eine Pause erzwingt, und keine Abfahrt zur Erholung: über 80 Prozent der Radstrecke und gut die Hälfte der Laufstrecke liegen eben, der Rest ist flaches Auf und Ab. Die Intensität bleibt deshalb vom Wasser bis ins Ziel nahe der Schwelle.\n\nRennentscheidend sind die beiden Wechsel und der Beginn des Laufs. Wer zum ersten Mal einen Triathlon bestreitet, verliert dort mehr Zeit als in jeder Teildisziplin, und der weiche Schotteruntergrund verlangt zusätzlich, den Laufschritt schnell umzustellen.\n\nDie Vorbereitung braucht deshalb regelmäßige Koppeleinheiten Rad-Lauf über kurze Distanzen, geübte Wechselabläufe, Schwellenintervalle auf flachem Terrain in beiden Disziplinen und Freiwasserschwimmen mit Orientierung über mindestens die Renndistanz. Laufe einen Teil der Einheiten bewusst auf Schotter, und fahre lange, gleichmäßige Radeinheiten in Renn- oder Aeroposition, damit die 20 Kilometer in derselben Haltung nicht zum Problem werden.","For the Jedermann race in Bergwitz expect roughly one to one and a half hours of racing depending on your level.\n\nThe demand is uniform and intense throughout. No climb forces a break and no descent offers recovery: over 80 percent of the bike course and a good half of the run are level, the rest is shallow up and down. The intensity therefore stays close to threshold from the water to the finish.\n\nDecisive are the two transitions and the start of the run. First-time triathletes lose more time there than in any single discipline, and the soft gravel additionally demands a quick change of running stride.\n\nPreparation therefore needs regular short bike-run bricks, rehearsed transition routines, threshold intervals on flat terrain in both disciplines, and open-water swimming with sighting over at least the race distance. Run part of your sessions deliberately on gravel, and ride long, steady sessions in race or aero position so that 20 kilometres in one posture do not become the problem.",[405],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[407,415,424,434,442,450],{"slug":408,"eventName":409,"proseName":410,"city":412,"country":8,"eventType":14,"eventDate":413,"distanceInMeters":140,"elevationGainInMeters":414,"classification":40},"halle-triathlon","35. 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