[{"data":1,"prerenderedAt":634},["ShallowReactive",2],{"race-course-de-l-escalade":3,"race-related-course-de-l-escalade":586},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":584},"course-de-l-escalade",[],"Course de l'Escalade","Genève","Switzerland","2026-12-05T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:20.321Z","https://escalade.ch/",{"de":6,"en":6},"Running",[15,155,262,265,267,270,374,467],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":143,"description":146,"pacing":149,"training":152},"Course par blocs d'allure 3 tours","STANDARD",null,"2026-12-05",7285,82,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":38,"downsampledProfile":43,"trackPolyline":142},"ROLLING","loop",86,-4,11.3,[30],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":18},2.65,0.3,4.6,7,14,1378,0,{"flatPct":39,"upPct":40,"downPct":41,"steepUpPct":37,"steepDownPct":42},39.9,34,22.7,3.4,[44,46,49,52,55,57,59,62,65,67,69,72,75,78,81,84,86,88,90,92,94,96,99,102,104,107,109,111,113,116,118,120,122,124,126,129,131,134,137,140],{"km":37,"elevM":45},384,{"km":47,"elevM":48},0.18,386,{"km":50,"elevM":51},0.38,396,{"km":53,"elevM":54},0.55,399,{"km":56,"elevM":54},0.75,{"km":58,"elevM":54},0.93,{"km":60,"elevM":61},1.13,398,{"km":63,"elevM":64},1.3,401,{"km":66,"elevM":61},1.5,{"km":68,"elevM":51},1.68,{"km":70,"elevM":71},1.88,394,{"km":73,"elevM":74},2.05,381,{"km":76,"elevM":77},2.25,380,{"km":79,"elevM":80},2.42,382,{"km":82,"elevM":83},2.6,385,{"km":85,"elevM":71},2.8,{"km":87,"elevM":54},2.98,{"km":89,"elevM":54},3.18,{"km":91,"elevM":61},3.35,{"km":93,"elevM":54},3.55,{"km":95,"elevM":54},3.73,{"km":97,"elevM":98},3.93,400,{"km":100,"elevM":101},4.1,397,{"km":103,"elevM":51},4.3,{"km":105,"elevM":106},4.47,383,{"km":108,"elevM":77},4.68,{"km":110,"elevM":74},4.85,{"km":112,"elevM":45},5.03,{"km":114,"elevM":115},5.23,392,{"km":117,"elevM":54},5.4,{"km":119,"elevM":54},5.6,{"km":121,"elevM":61},5.78,{"km":123,"elevM":54},5.98,{"km":125,"elevM":101},6.15,{"km":127,"elevM":128},6.35,402,{"km":130,"elevM":101},6.53,{"km":132,"elevM":133},6.73,395,{"km":135,"elevM":136},6.9,387,{"km":138,"elevM":139},7.1,379,{"km":141,"elevM":77},7.28,"kr~xGsdod@vEcMlD_Cb@aBKaGpFmK_EsGsH`M]~DRxGaAfBwAyALaBWm@aBBi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fAlCj@vAzDzNuYyAcCwCgB_@uCpE{@hGkL_EsGsH`M]~DRxGaAfBwAyALaBWm@aBBi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fAlCj@vAzDzNuYyAcCwCgB_@uCpE{@hGkL_EsGsH`M]~DRxGaAfBwAyALaBWm@aBBi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fApCp@nAbEr@e@tEcJ",{"de":144,"en":145},"Die drei Runden der Course de l'Escalade sind kein Strassenlauf, sondern ein Rundkurs durch die Genfer Altstadt: dreimal derselbe Anstieg vom Parc des Bastions hinauf zur Kathedrale Saint-Pierre, dreimal die enge Abfahrt zurück. Über 7,3 Kilometer summiert sich das auf gut achtzig Höhenmeter, verteilt auf ständigen Wechsel statt auf einen langen Berg.","The three-lap race of the Course de l'Escalade is not a road race but a circuit through Geneva's old town: three times the same climb from the Parc des Bastions up to the Saint-Pierre cathedral, three times the narrow descent back down. Across 7.3 kilometres that adds up to a good eighty metres of climbing, spread over constant change rather than one long ascent.",{"de":147,"en":148},"Gestartet wird an der Rue de la Croix-Rouge neben der Place de Neuve, auf 384 Metern. Jede Runde von rund 2,4 Kilometern zieht zuerst über die Promenade de Saint-Antoine und den Bourg-de-Four hinauf in die Oberstadt, führt an der Kathedrale Saint-Pierre vorbei durch die Grand-Rue und fällt dann über die Rue de la Tertasse zur Place de Neuve und in den Parc des Bastions zurück. Das Ziel liegt in diesem Park, gut hundert Meter vor dem Startpunkt der nächsten Runde.\n\nDas Profil ist typisch für einen Altstadtkurs: Nur vierzig Prozent der Strecke sind flach, ein Drittel geht bergauf und knapp ein Viertel bergab, steile Passagen bleiben aber kurz. Die eine Stelle, die als Anstieg zählt, misst rund 300 Meter mit 4,6 Prozent im Schnitt und 7 Prozent Maximum. Sie kommt in jeder Runde wieder, und genau darin liegt der Unterschied zu einem einzelnen Hügel in einem Strassenrennen.\n\nGelaufen wird Anfang Dezember, teils auf Pflaster, durch abgesperrte Gassen mit Tramgleisen und engen Kurven. Die Course de l'Escalade zählte 2025 über 59'000 Teilnehmende und ist damit die mit Abstand grösste Laufveranstaltung der Schweiz und eine der grössten Europas. Die Läufe nach Blöcken sind ihr Herzstück: Man wird nach angemeldeter Zielzeit einem Startblock zugeteilt, und über die drei Runden gab es zuletzt 13'300 Startnummern.","The start is on the Rue de la Croix-Rouge beside the Place de Neuve, at 384 metres. Each lap of roughly 2.4 kilometres first pulls up over the Promenade de Saint-Antoine and the Bourg-de-Four into the upper town, passes the Saint-Pierre cathedral and the Grand-Rue, then drops back down the Rue de la Tertasse to the Place de Neuve and into the Parc des Bastions. The finish sits in that park, a good hundred metres before the point where the next lap would begin.\n\nThe profile is typical of an old-town circuit: only forty percent of the distance is flat, a third of it climbs and just under a quarter descends, but the steep sections stay short. The one stretch that registers as a climb runs about 300 metres at 4.6 percent on average and 7 percent at its steepest. It comes round again every lap, and that repetition is exactly what separates this from a single hill in a road race.\n\nThe race is run in early December, partly on cobbles, through closed lanes with tram rails and tight corners. The Course de l'Escalade drew more than 59,000 participants in 2025, making it by far the largest running event in Switzerland and one of the largest in Europe. The pacing-block races are its core: you are assigned a start block by the finishing time you enter, and the three-lap race carried 13,300 bibs in the most recent edition.",{"de":150,"en":151},"Der Kurs bestraft einen schnellen Start härter als fast jede Flachstrecke. Die erste Runde fühlt sich im Gedränge des Startblocks leicht an, weil du frisch bist und die Gasse dich zieht; die Rechnung kommt beim zweiten Anstieg. Nimm die erste Bergaufpassage bewusst zurückhaltend und miss dein Rennen an der zweiten Runde, nicht an der ersten.\n\nEntscheidend ist die Bergaufpassage in der dritten Runde, rund 300 Meter bei bis zu sieben Prozent nach über fünf Kilometern mit ständigem Rhythmuswechsel. Wer bis dahin bei jeder Kuppe angetreten hat, verliert hier deutlich mehr Zeit, als die Anstiege insgesamt kosten müssten. Laufe die Anstiege nach Aufwand und nicht nach Tempo, und hole die Zeit auf den kurzen Abfahrten zurück.\n\nDie zweite Falle liegt im Untergrund. Pflaster, Tramgleise und enge Kurven in der Altstadt sind Anfang Dezember oft feucht, und ein Bremsmanöver in einer engen Kurve kostet mehr als der Anstieg davor. Laufe die Abfahrten mit hoher Frequenz und kurzem Schritt statt mit langen Schritten, und plane die Überholmanöver auf den breiten Abschnitten um die Bastions ein, nicht in den Gassen.","This course punishes a fast start harder than almost any flat race. The first lap feels easy in the crush of the start block, because you are fresh and the lane carries you along; the bill arrives on the second climb. Take the first ascent deliberately steadily and judge your race by the second lap, not the first.\n\nThe decisive stretch is the climb on the third lap, roughly 300 metres at up to seven percent after more than five kilometres of constant rhythm changes. If you have attacked every crest until then you lose considerably more time here than the climbing itself should cost. Run the ascents by effort rather than by pace and take the time back on the short descents.\n\nThe second trap is underfoot. Cobbles, tram rails and tight corners in the old town are often damp in early December, and one braking manoeuvre in a narrow bend costs more than the climb before it. Run the descents with a high cadence and a short stride rather than long strides, and plan your overtaking for the wide sections around the Bastions rather than in the lanes.",{"de":153,"en":154},"Für ambitionierte Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert dieses Rennen etwa dreissig bis fünfzig Minuten. Der Charakter ist deutlich surgy: Ein Drittel der Strecke geht bergauf, ein Viertel bergab, und zwischen beidem liegen kaum flache Erholungsabschnitte. Das bedeutet wiederholte anaerobe Spitzen in einem Rennen, das insgesamt an der Schwelle gelaufen wird.\n\nDer Trainingsschwerpunkt gehört deshalb auf kurze Bergintervalle in Renntempo: Wiederholungen von 60 bis 90 Sekunden an einem Anstieg von vier bis sieben Prozent, mit kurzen Pausen, damit der Körper lernt, nach jeder Spitze schnell wieder ins Renntempo zurückzufinden. Reine Schwellendauerläufe allein bilden diesen Kurs nicht ab.\n\nGenauso wichtig ist die Abfahrt. Nach jedem Anstieg folgt hier ein enger, oft gepflasterter Abstieg, und wer nur bergauf trainiert, verschenkt genau dort. Übe kontrolliertes Bergablaufen auf unruhigem Untergrund und laufe im Training bewusst Kurven mit hoher Frequenz an, statt in den letzten Metern zu bremsen.\n\nDazu kommen die Bedingungen. Anfang Dezember liegt Genf um den Gefrierpunkt, die Luft ist feucht, das Pflaster in den Gassen glatt, und die späteren Startblöcke laufen bei einbrechender Dunkelheit. Trainiere ein paar harte Einheiten bei Kälte und in Dämmerung, teste Schuhe mit brauchbarem Grip auf nassem Stein, und plane ein längeres Einlaufen, weil ein Rennen von dreissig bis fünfzig Minuten vom ersten Kilometer an intensiv ist.","For a committed age-group runner this race lasts roughly thirty to fifty minutes. The character is distinctly surgy: a third of the course climbs, a quarter descends, and there is barely any flat recovery between the two. That means repeated anaerobic spikes inside a race that is otherwise run at threshold.\n\nThe training emphasis therefore belongs on short hill intervals at race pace: repetitions of 60 to 90 seconds on a four to seven percent gradient with short recoveries, so the body learns to return to race pace quickly after every spike. Steady threshold runs alone do not represent this course.\n\nDescending matters just as much. Every climb here is followed by a narrow, often cobbled drop, and anyone who only trains uphill gives away time exactly there. Practise controlled downhill running on uneven surfaces and deliberately take corners at a high cadence in training instead of braking in the last few metres.\n\nThen there are the conditions. Geneva sits around freezing in early December, the air is damp, the cobbles in the lanes are slick, and the later start blocks run into falling darkness. Train a few hard sessions in the cold and at dusk, test shoes with usable grip on wet stone, and plan a longer warm-up, because a thirty to fifty minute race is intense from the first kilometre.",{"raceName":156,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":157,"elevationGainInMeters":158,"format":22,"profile":159,"intro":250,"description":253,"pacing":256,"training":259},"Course par blocs d'allure 2 tours",4815,53,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":158,"totalDescentM":160,"netElevationM":27,"vertPerKm":161,"climbs":162,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":165,"downsampledProfile":170,"trackPolyline":249},57,11.1,[163],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":164,"category":18},1379,{"flatPct":166,"upPct":167,"downPct":168,"steepUpPct":37,"steepDownPct":169},41.1,32.8,22.4,3.6,[171,172,174,177,178,180,182,183,185,187,189,191,193,195,197,199,201,203,205,207,209,211,213,216,218,220,222,224,226,228,230,232,235,237,239,241,242,244,246,247],{"km":37,"elevM":45},{"km":173,"elevM":48},0.13,{"km":175,"elevM":176},0.25,389,{"km":50,"elevM":51},{"km":179,"elevM":98},0.5,{"km":181,"elevM":54},0.63,{"km":56,"elevM":54},{"km":184,"elevM":61},0.85,{"km":186,"elevM":54},0.98,{"km":188,"elevM":54},1.1,{"km":190,"elevM":101},1.23,{"km":192,"elevM":128},1.35,{"km":194,"elevM":54},1.48,{"km":196,"elevM":101},1.6,{"km":198,"elevM":133},1.73,{"km":200,"elevM":51},1.85,{"km":202,"elevM":48},1.98,{"km":204,"elevM":77},2.1,{"km":206,"elevM":77},2.23,{"km":208,"elevM":74},2.35,{"km":210,"elevM":106},2.45,{"km":212,"elevM":83},2.58,{"km":214,"elevM":215},2.7,388,{"km":217,"elevM":133},2.83,{"km":219,"elevM":98},2.95,{"km":221,"elevM":54},3.08,{"km":223,"elevM":54},3.2,{"km":225,"elevM":61},3.33,{"km":227,"elevM":54},3.45,{"km":229,"elevM":54},3.58,{"km":231,"elevM":101},3.7,{"km":233,"elevM":234},3.83,403,{"km":236,"elevM":54},3.95,{"km":238,"elevM":101},4.05,{"km":240,"elevM":133},4.18,{"km":103,"elevM":51},{"km":243,"elevM":215},4.43,{"km":245,"elevM":77},4.55,{"km":108,"elevM":77},{"km":248,"elevM":77},4.8,"kr~xGsdod@vEcMlD_Cb@aBKaGpFmK_EsGsH`M]~DRxGaAfBwAyALaBWm@aBBi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fAlCj@vAzDzNuYyAcCwCgB_@uCpE{@hGkL_EsGsH`M]~DRxGaAfBwAyALaBWm@aBBi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fApCp@nAbEr@e@tEcJ",{"de":251,"en":252},"Zwei Runden statt drei: Die kürzere Distanz der Course de l'Escalade führt über 4,8 Kilometer zweimal durch die Genfer Altstadt und ist damit das schnellste Rennen für alle, die den Kurs kennenlernen oder auf Zeit laufen wollen. Der Anstieg zur Kathedrale kommt nur zweimal, dafür wird er mit einem deutlich höheren Tempo genommen.","Two laps instead of three: the shorter distance of the Course de l'Escalade covers 4.8 kilometres twice through Geneva's old town, which makes it the fastest way into this course for anyone learning it or racing the clock. The climb to the cathedral comes round only twice, but it is taken at a noticeably higher pace.",{"de":254,"en":255},"Der Kurs ist derselbe Rundkurs wie beim langen Rennen, nur eine Runde kürzer. Vom Start an der Rue de la Croix-Rouge geht es über den Bourg-de-Four hinauf in die Oberstadt, an der Kathedrale Saint-Pierre vorbei und durch die Grand-Rue, dann über die Rue de la Tertasse hinunter zur Place de Neuve und in den Parc des Bastions.\n\nÜber 4,8 Kilometer summieren sich rund fünfzig Höhenmeter. Knapp die Hälfte der Strecke ist flach, ein Drittel geht bergauf, und die eine als Anstieg gewertete Passage liegt bei Kilometer 2,65 in der zweiten Runde: rund 300 Meter mit 4,6 Prozent im Schnitt und 7 Prozent Maximum. Danach bleiben noch zwei Kilometer, in denen sich ein Fehler auf dieser Rampe nicht mehr korrigieren lässt.\n\nDie zwei Runden werden am Samstagnachmittag gelaufen und sind stark besetzt: 8'700 Startnummern in der jüngsten Ausgabe, verteilt auf mehrere Startblöcke nach angemeldeter Zielzeit. Untergrund und Kulisse sind dieselben wie beim langen Rennen: abgesperrte Altstadtgassen, teils Pflaster, Tramgleise, enge Kurven und ein Publikum, das dicht an der Strecke steht.","The circuit is the same as the long race, one lap shorter. From the start on the Rue de la Croix-Rouge it pulls up over the Bourg-de-Four into the upper town, passes the Saint-Pierre cathedral and the Grand-Rue, then drops down the Rue de la Tertasse to the Place de Neuve and into the Parc des Bastions.\n\nAcross 4.8 kilometres it gathers about fifty metres of climbing. Just under half the course is flat, a third of it climbs, and the one stretch that counts as a climb comes at kilometre 2.65 on the second lap: roughly 300 metres at 4.6 percent on average and 7 percent at its steepest. Two kilometres remain after it, which is not enough to correct a mistake made on that ramp.\n\nThe two-lap race is run on Saturday afternoon and is heavily subscribed: 8,700 bibs in the most recent edition, split across several start blocks by the finishing time entered. Surface and setting are the same as in the long race: closed old-town lanes, cobbles in places, tram rails, tight corners and spectators standing right at the barriers.",{"de":257,"en":258},"Auf 4,8 Kilometern ist das Rennen kurz genug, um von Anfang an hart gelaufen zu werden, aber der Kurs erlaubt kein konstantes Tempo. Plane stattdessen einen konstanten Aufwand: Auf dem Anstieg fällt das Tempo, auf der Abfahrt steigt es, und wer versucht, die Pace-Anzeige flach zu halten, verbrennt die Beine auf der ersten Rampe.\n\nDie erste Runde entscheidet mehr als bei jedem längeren Rennen. Der Startblock schiebt, die Gasse ist eng, und die ersten fünfhundert Meter bergauf werden fast immer zu schnell gelaufen. Halte hier bewusst zurück; du kommst mit vollem Zugriff auf die zweite Runde, wenn du es tust.\n\nDie Entscheidung fällt auf der Rampe in der zweiten Runde bei Kilometer 2,65 und auf der anschliessenden Abfahrt. Wer dort noch Kraft hat, gewinnt Zeit gleich doppelt: einmal am Anstieg, einmal weil er die enge Abfahrt danach ohne Bremsen laufen kann. Rechne auf nassem Pflaster mit weniger Grip als gewohnt und lege den Endspurt auf den letzten flachen Abschnitt im Parc des Bastions.","Over 4.8 kilometres the race is short enough to be run hard from the gun, but the course does not allow a constant pace. Plan a constant effort instead: pace drops on the climb and rises on the descent, and anyone trying to keep the pace display flat burns their legs on the first ramp.\n\nThe first lap decides more here than in any longer race. The start block pushes, the lane is narrow, and the opening five hundred uphill metres are almost always run too fast. Hold back deliberately; do that and you arrive at the second lap with everything still available.\n\nThe decision comes on the ramp on lap two at kilometre 2.65 and on the descent right after it. If you still have strength there you gain twice over: once on the climb, and again because you can take the narrow descent without braking. Expect less grip than usual on wet cobbles and save the finishing effort for the last flat stretch in the Parc des Bastions.",{"de":260,"en":261},"Für die meisten Startenden dauert dieses Rennen etwa zwanzig bis dreissig Minuten. Der Charakter ist eine kurze, sehr intensive Belastung an oder über der Schwelle, in der die Anstiege jeweils kurze anaerobe Spitzen erzwingen. Weil die Distanz kurz ist, gibt es keine Phase, in der man sich in das Rennen hineinlaufen kann.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf harten, kurzen Reizen: Intervalle von zwei bis vier Minuten im Renntempo sowie Bergintervalle von 45 bis 90 Sekunden auf vier bis sieben Prozent. Wer den Kurs zum ersten Mal läuft, gewinnt am meisten dadurch, den Wechsel bergauf und bergab überhaupt einmal am Stück geübt zu haben.\n\nDazu gehört das Einlaufen. Ein Rennen von zwanzig bis dreissig Minuten beginnt sofort intensiv, und im Dezember steht man in der Kälte lange im Startblock. Ein vollständiges Aufwärmprogramm mit ein paar Steigerungsläufen ist hier kein Detail, sondern der Unterschied zwischen den ersten drei Minuten und dem Rest des Rennens.\n\nDie Bedingungen sind der letzte Punkt. Anfang Dezember in Genf heisst kalt, feucht und oft dunkel, das Pflaster in der Altstadt ist bei Nässe glatt. Trainiere gezielt bei niedrigen Temperaturen, laufe ein paar Einheiten auf unruhigem Untergrund und wähle Schuhe, die auf nassem Stein greifen, statt nur auf Abrollhärte zu achten.","For most starters this race lasts roughly twenty to thirty minutes. The character is a short, very intense effort at or above threshold, with the climbs forcing brief anaerobic spikes. Because the distance is short, there is no phase in which you can ease into the race.\n\nThe training emphasis is therefore on hard, short stimuli: intervals of two to four minutes at race pace, plus hill repetitions of 45 to 90 seconds on four to seven percent. If you are running the course for the first time, the biggest gain is simply having practised the alternation of uphill and downhill in one continuous session.\n\nThe warm-up belongs to that. A twenty to thirty minute race is intense immediately, and in December you stand in the cold in your start block for a long time. A complete warm-up with a few strides is not a detail here, it is the difference between the first three minutes and the rest of the race.\n\nConditions are the last point. Early December in Geneva means cold, damp and often dark, and the old-town cobbles are slick when wet. Train deliberately in low temperatures, run a few sessions on uneven ground, and choose shoes that grip wet stone rather than picking purely for roll.",{"raceName":263,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":264,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"Escaladélite Femmes","2026-12-06",{"raceName":266,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":264,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"Escaladélite Hommes",{"raceName":268,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":264,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":37,"elevationGainInMeters":21,"format":269,"profile":18,"intro":18,"description":18,"pacing":18,"training":18},"FlexiMix (1, 2 ou 3 tours)","TIME_BASED",{"raceName":271,"kind":272,"composedLegs":18,"startDate":264,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":273,"elevationGainInMeters":274,"format":22,"profile":275,"intro":362,"description":365,"pacing":368,"training":371},"Course Relais","RELAY",6605,98,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":274,"totalDescentM":276,"netElevationM":27,"vertPerKm":277,"climbs":278,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":293,"downsampledProfile":296,"trackPolyline":361},102,14.8,[279,285,289],{"startKm":73,"lengthKm":280,"avgGradientPct":281,"maxGradientPct":282,"elevGainM":283,"score":284,"category":18},0.33,5.2,7.2,17,1687,{"startKm":286,"lengthKm":280,"avgGradientPct":287,"maxGradientPct":138,"elevGainM":283,"score":288,"category":18},3.68,5.1,1673,{"startKm":290,"lengthKm":32,"avgGradientPct":117,"maxGradientPct":138,"elevGainM":291,"score":292,"category":18},5.3,16,1629,{"flatPct":294,"upPct":166,"downPct":295,"steepUpPct":37,"steepDownPct":33},25.1,29.3,[297,298,299,301,302,304,305,307,309,310,312,313,314,316,318,319,321,322,324,326,327,329,330,331,333,334,336,338,339,341,343,345,346,347,349,351,353,355,357,359],{"km":37,"elevM":45},{"km":47,"elevM":48},{"km":280,"elevM":300},393,{"km":179,"elevM":101},{"km":303,"elevM":54},0.68,{"km":184,"elevM":98},{"km":306,"elevM":101},1,{"km":308,"elevM":133},1.18,{"km":192,"elevM":176},{"km":311,"elevM":139},1.53,{"km":68,"elevM":77},{"km":200,"elevM":106},{"km":315,"elevM":83},2.03,{"km":317,"elevM":71},2.2,{"km":208,"elevM":128},{"km":320,"elevM":61},2.53,{"km":214,"elevM":51},{"km":323,"elevM":133},2.88,{"km":325,"elevM":45},3.03,{"km":223,"elevM":139},{"km":328,"elevM":74},3.38,{"km":93,"elevM":45},{"km":231,"elevM":136},{"km":332,"elevM":101},3.88,{"km":238,"elevM":128},{"km":335,"elevM":101},4.22,{"km":337,"elevM":133},4.38,{"km":245,"elevM":115},{"km":340,"elevM":77},4.72,{"km":342,"elevM":77},4.9,{"km":344,"elevM":80},5.05,{"km":114,"elevM":83},{"km":117,"elevM":115},{"km":348,"elevM":128},5.58,{"km":350,"elevM":54},5.73,{"km":352,"elevM":101},5.9,{"km":354,"elevM":51},6.08,{"km":356,"elevM":83},6.25,{"km":358,"elevM":139},6.4,{"km":360,"elevM":77},6.58,"kr~xGsdod@vEcMlDaCb@_BYyE{AIuCr@KfDeAfBsAyAEiCeBAi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fAlCj@vAzDvNmYuAkCwCgBq@_DOhDeAfBsAyAEiCeBAi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fAlCj@vAzDvNmYuAkCwCgBq@_DOhDeAfBsAyAEiCeBAi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fAlCj@vAzDvNmYuAkCwCgBq@_DOhDeAfBsAyAEiCeBAi@lCh@xAO`Aa@H}AnEAnAp@`AwBnFn@fApCp@nAbEr@e@tEcJ",{"de":363,"en":364},"Die Course Relais ist der einzige Bewerb der Course de l'Escalade, bei dem zwei Personen abwechselnd vier Runden durch die Genfer Altstadt laufen. Der Relais-Kurs ist kürzer und steiler als der Rundkurs der übrigen Rennen: knapp hundert Höhenmeter auf 6,6 Kilometern, aufgeteilt in vier Antritte mit Wechsel oben im Parc des Bastions.","The Course Relais is the only event at the Course de l'Escalade in which two people alternate four laps through Geneva's old town. The relay circuit is shorter and steeper than the loop the other races use: close to a hundred metres of climbing over 6.6 kilometres, split into four separate efforts with the changeover at the top of the Parc des Bastions.",{"de":366,"en":367},"Der Relais-Kurs unterscheidet sich messbar von den übrigen Strecken. Auf 6,6 Kilometern liegt die Steigungsdichte bei knapp fünfzehn Höhenmetern pro Kilometer, gegenüber elf beim Rundkurs der Blockläufe, und nur ein Viertel der Strecke ist flach. Vierzig Prozent gehen bergauf.\n\nDie vier Runden bringen drei ausgewiesene Anstiege von jeweils rund 320 Metern Länge mit gut fünf Prozent im Schnitt und sieben Prozent Maximum, bei Kilometer 2,05, 3,68 und 5,30. Sie sind identisch, was das Rennen sehr planbar macht: Jeder Läufer und jede Läuferin trifft dieselbe Rampe zweimal, einmal frisch und einmal nach einer Pause im Kalten.\n\nGestartet wird an der Rue de la Croix-Rouge, gewechselt wird oben im Parc des Bastions, und dort liegt auch das Ziel. Für 2026 sind rund 300 Teams zugelassen, gewertet wird in den Kategorien Herren, Damen und Mixed. Der Bewerb läuft am Sonntagnachmittag durch abgesperrte Altstadtgassen mit Pflaster, Tramgleisen und engen Kurven, vor dem Publikum, das die Course de l'Escalade zur grössten Laufveranstaltung der Schweiz macht.","The relay circuit is measurably different from the other courses. Across 6.6 kilometres it gathers close to fifteen metres of climbing per kilometre, against eleven on the loop the pacing-block races use, and only a quarter of the distance is flat. Forty percent of it climbs.\n\nThe four laps deliver three identified climbs of about 320 metres each at a good five percent on average and seven percent at their steepest, at kilometres 2.05, 3.68 and 5.30. They are identical, which makes the race unusually predictable: each runner meets the same ramp twice, once fresh and once after a wait in the cold.\n\nThe start is on the Rue de la Croix-Rouge, the changeover and the finish are both at the top of the Parc des Bastions. Around 300 teams are admitted for 2026, with rankings for men's, women's and mixed teams. The event runs on Sunday afternoon through closed old-town lanes with cobbles, tram rails and tight corners, in front of the crowds that make the Course de l'Escalade the largest running event in Switzerland.",{"de":369,"en":370},"Ein Staffelbein wird schneller gelaufen als eine gleich lange Einzelstrecke, und genau das ist die Falle. Der erste Antritt fühlt sich wie ein Fünf-Minuten-Rennen an, und viele laufen ihn auch so. Das Problem ist der zweite: Nach zehn bis fünfzehn Minuten Warten in der Kälte startest du erneut, mit ausgekühlter Muskulatur und ohne Vorlauf.\n\nTeile daher nicht die Runde ein, sondern das Paar aus beiden Runden. Ziel ist, den zweiten Antritt in derselben Zeit zu laufen wie den ersten. Praktisch heisst das, die erste Runde etwa fünf Sekunden pro Kilometer unter dem zu laufen, was maximal ginge, und den Anstieg beim ersten Mal bewusst kontrolliert anzugehen.\n\nDie Wechselzone oben im Parc des Bastions liegt nach dem Anstieg, nicht davor. Das bedeutet: Du kommst am oberen Ende der Anstrengung an, statt entspannt einzurollen. Plane die letzten zweihundert Meter vor dem Wechsel bewusst und halte in der Pause die Beine warm, statt sich hinzusetzen, sonst kostet der zweite Antritt mehr als die Runde davor.","A relay leg is run faster than a solo effort of the same length, and that is precisely the trap. The first leg feels like a five-minute race and many people run it as one. The problem is the second: after ten to fifteen minutes waiting in the cold you start again with cooled muscles and no run-in.\n\nSo do not pace the lap, pace the pair of laps. The aim is to run the second leg in the same time as the first. In practice that means running the first lap about five seconds per kilometre under what would be possible, and taking the climb deliberately under control the first time.\n\nThe changeover at the top of the Parc des Bastions comes after the climb, not before it. That means you arrive at the top end of your effort instead of rolling in relaxed. Plan the last two hundred metres before the handover deliberately, and keep your legs moving during the wait rather than sitting down, or the second leg costs more than the lap before it.",{"de":372,"en":373},"Pro Person sind zwei Runden von je rund 1,65 Kilometern zu laufen, mit einer Pause dazwischen; das gesamte Teamrennen dauert etwa fünfundzwanzig bis vierzig Minuten. Der Charakter ist deutlich anaerober als bei den Einzelrennen: zwei kurze, sehr harte Belastungen mit einer unvollständigen Erholung, jeweils mit einem fünfprozentigen Anstieg mittendrin.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt daher auf genau dieser Struktur. Zwei harte Blöcke von fünf bis acht Minuten mit zehn bis fünfzehn Minuten lockerer Pause dazwischen bilden das Rennen besser ab als jedes klassische Intervallprogramm. Wichtig ist, den zweiten Block ernsthaft zu laufen und nicht als Auslaufen zu behandeln.\n\nDazu kommen kurze Bergintervalle. Der Anstieg von rund 320 Metern bei fünf bis sieben Prozent taucht in beiden Runden auf und liegt jedes Mal an derselben Stelle. Wiederholungen von 60 bis 90 Sekunden an einer vergleichbaren Rampe, in ermüdetem Zustand gelaufen, sind die direkteste Vorbereitung darauf.\n\nDas Auskühlen zwischen den Antritten ist der unterschätzte Teil. Ein Sonntagnachmittag Anfang Dezember in Genf liegt oft nahe am Gefrierpunkt, und der Wechselbereich liegt im Freien. Übe im Training den Ablauf mit Überziehkleidung und ein paar Steigerungen vor dem zweiten Block, damit der Übergang am Renntag keine Improvisation ist.","Each person runs two laps of roughly 1.65 kilometres with a break in between; the whole team race lasts about twenty-five to forty minutes. The character is markedly more anaerobic than the individual races: two short, very hard efforts with incomplete recovery, each with a five percent climb in the middle of it.\n\nThe training emphasis therefore belongs on exactly that structure. Two hard blocks of five to eight minutes with ten to fifteen minutes of easy recovery between them represent the race better than any classic interval session. What matters is running the second block in earnest rather than treating it as a cool-down.\n\nShort hill repetitions come on top. The 320 metre climb at five to seven percent appears in both laps and always in the same place. Repetitions of 60 to 90 seconds on a comparable ramp, run on tired legs, are the most direct preparation for it.\n\nCooling down between the legs is the underrated part. A Sunday afternoon in early December in Geneva is often close to freezing, and the changeover area is outdoors. Rehearse the routine in training with warm layers and a few strides before the second block, so that the transition on race day is not improvised.",{"raceName":375,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":376,"elevationGainInMeters":377,"format":22,"profile":378,"intro":455,"description":458,"pacing":461,"training":464},"Course de la Marmite",4020,42,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":377,"totalDescentM":379,"netElevationM":27,"vertPerKm":380,"climbs":381,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":382,"downsampledProfile":387,"trackPolyline":454},46,10.5,[],{"flatPct":383,"upPct":384,"downPct":385,"steepUpPct":37,"steepDownPct":386},45,34.4,14.4,6.3,[388,389,391,393,395,397,399,400,402,405,407,409,411,412,414,416,419,421,423,424,426,427,429,430,431,432,433,435,437,438,439,440,441,443,444,446,447,448,450,452],{"km":37,"elevM":45},{"km":390,"elevM":83},0.1,{"km":392,"elevM":136},0.2,{"km":32,"elevM":394},391,{"km":396,"elevM":101},0.4,{"km":398,"elevM":51},0.53,{"km":181,"elevM":71},{"km":401,"elevM":48},0.73,{"km":403,"elevM":404},0.83,378,{"km":58,"elevM":406},375,{"km":408,"elevM":406},1.02,{"km":60,"elevM":410},374,{"km":190,"elevM":406},{"km":413,"elevM":406},1.33,{"km":415,"elevM":410},1.43,{"km":417,"elevM":418},1.55,376,{"km":420,"elevM":404},1.65,{"km":422,"elevM":77},1.75,{"km":200,"elevM":139},{"km":425,"elevM":77},1.95,{"km":73,"elevM":77},{"km":428,"elevM":80},2.15,{"km":76,"elevM":45},{"km":208,"elevM":83},{"km":210,"elevM":176},{"km":212,"elevM":71},{"km":434,"elevM":48},2.68,{"km":436,"elevM":404},2.78,{"km":323,"elevM":406},{"km":87,"elevM":406},{"km":221,"elevM":410},{"km":89,"elevM":406},{"km":442,"elevM":406},3.28,{"km":328,"elevM":410},{"km":445,"elevM":418},3.48,{"km":169,"elevM":139},{"km":231,"elevM":77},{"km":449,"elevM":139},3.8,{"km":451,"elevM":77},3.9,{"km":453,"elevM":77},4,"kr~xGsdod@vEcMlDaCb@_BSqE{IHsHaJ}I~k@JfC\\P`LmCdAhDr@UpAaEfKaSqDoEaASi@{C{C}@gG}H}I~k@JfC\\P`LmCpAzDr@e@tEcJ",{"de":456,"en":457},"Die Course de la Marmite ist der Kostümlauf der Course de l'Escalade: zwei Runden über 4,0 Kilometer durch die abendliche Genfer Innenstadt, ohne Rangliste, mit Verkleidung und einem eigenen, flacheren Rundkurs. Wer hier antritt, läuft nicht um Zeit, sondern durch eine Stadt, die für diesen Abend zur Kulisse wird.","The Course de la Marmite is the fancy-dress race of the Course de l'Escalade: two laps over 4.0 kilometres through central Geneva in the evening, with no ranking, in costume, and on its own flatter circuit. Anyone starting here is not running for a time but through a city that turns into a stage for the evening.",{"de":459,"en":460},"Die Marmite benutzt einen eigenen Kurs, nicht den Rundkurs der Zeitrennen. Er führt zweimal über eine grössere, tiefer gelegene Schleife durch die Innenstadt und meidet damit den steilsten Teil des Altstadtanstiegs. Auf 4,0 Kilometern kommen rund vierzig Höhenmeter zusammen, keine einzelne Passage zählt als Anstieg, und fast die Hälfte der Strecke ist flach.\n\nDas Profil steigt in jeder Runde in den ersten sechshundert Metern um gut zehn Meter an und fällt danach zum Ausgangsniveau zurück. Start ist an der Rue de la Croix-Rouge, Ziel im Parc des Bastions, gelaufen wird auf Asphalt und in Abschnitten auf Pflaster, mit Tramgleisen und engen Kurven.\n\nDer Bewerb ist ausdrücklich nicht kompetitiv. Es gibt kein Rangverlesen und keine Preise, die Nettozeit wird gemessen und alphabetisch veröffentlicht, und UBS führt einen Kostümwettbewerb durch. Weil die Strecke unter Tram- und Trolleybusleitungen und unter Passerellen mit drei Metern lichter Höhe hindurchführt, sind zu sperrige Kostüme nicht zugelassen. Gestartet wird am Samstagabend um 18:50 Uhr, in der Dunkelheit, mit rund 6'000 Startnummern.","The Marmite uses a course of its own, not the circuit the timed races run. It covers a larger, lower loop through the city centre twice and so avoids the steepest part of the old-town climb. Across 4.0 kilometres it gathers about forty metres of climbing, no single stretch registers as a climb, and almost half the distance is flat.\n\nThe profile rises a good ten metres in the first six hundred metres of each lap and falls back to its starting level afterwards. The start is on the Rue de la Croix-Rouge, the finish in the Parc des Bastions, and the surface is asphalt with cobbled sections, tram rails and tight corners.\n\nThe event is explicitly non-competitive. There is no prize-giving and no awards, net times are taken and published alphabetically, and UBS runs a costume contest. Because the route passes under tram and trolleybus wires and under footbridges with three metres of clearance, bulky costumes are not admitted. The start is at 18:50 on Saturday evening, in the dark, with around 6,000 bibs.",{"de":462,"en":463},"Ohne Rangliste verschiebt sich die Aufgabe: Es geht nicht darum, schnell zu sein, sondern die vier Kilometer im Gedränge, im Kostüm und in der Dunkelheit angenehm durchzulaufen. Beginne bewusst locker. Der Start um 18:50 Uhr ist eng, die Gruppe schiebt, und in einem Kostüm staut sich Wärme schneller, als du es beim Laufen ohne merken würdest.\n\nDie kleine Steigung in den ersten sechshundert Metern jeder Runde ist die einzige Stelle, an der du überhaupt etwas einteilen musst. Nimm sie ruhig, sie kommt in der zweiten Runde wieder, und in einem sperrigen Kostüm kostet Bergaufgehen deutlich mehr Kraft als sonst.\n\nDer eigentliche Faktor an diesem Abend ist der Untergrund. Im Dezember ist das Pflaster der Innenstadt oft feucht, die Beleuchtung wechselt zwischen hell und dunkel, und Tramgleise sind bei Nässe rutschig. Laufe mit kurzem Schritt und hoher Frequenz, überquere Gleise möglichst quer, und halte Abstand zu Kostümen, die die Sicht des Trägers einschränken.","Without a ranking the task shifts: this is not about being fast but about covering four kilometres comfortably in a crowd, in costume and in the dark. Start deliberately easy. The 18:50 start is tight, the group pushes, and a costume traps heat faster than you would notice running without one.\n\nThe small rise in the first six hundred metres of each lap is the only place where any pacing is needed at all. Take it calmly; it comes round again on the second lap, and walking uphill in a bulky costume costs considerably more energy than usual.\n\nThe real factor on this evening is what is underfoot. In December the city-centre cobbles are often damp, the lighting alternates between bright and dark, and tram rails are slippery when wet. Run with a short stride and a high cadence, cross rails as squarely as you can, and keep your distance from costumes that limit the wearer's view.",{"de":465,"en":466},"Für die meisten Teilnehmenden dauert die Marmite zwanzig bis vierzig Minuten, je nachdem wie viel gelaufen und wie viel gegangen wird. Der Charakter ist eine lockere aerobe Belastung ohne harte Abschnitte: Es gibt keinen Anstieg, der eine Spitze erzwingt, und keine Zeitmessung, die dazu drängt.\n\nDie Vorbereitung ist entsprechend schlicht: regelmässige ruhige Dauerläufe, bis vier Kilometer am Stück ohne Anstrengung machbar sind. Wer noch nicht so weit ist, plant den Lauf von vornherein als Wechsel aus Laufen und Gehen und übt genau dieses Muster ein paar Mal vorher.\n\nZwei kursspezifische Punkte lohnen sich trotzdem. Erstens das Kostüm: Laufe mindestens einmal vorher damit, denn Gewicht, Wärmestau und eingeschränkte Sicht verändern das Laufgefühl mehr als die vier Kilometer selbst. Zweitens die Dunkelheit und das Pflaster, denn der Schritt wird auf unebenem, schlecht ausgeleuchtetem Untergrund automatisch kürzer und die Beine ermüden anders als auf Asphalt.\n\nBleiben die Bedingungen. Ein Samstagabend Anfang Dezember in Genf ist kalt und feucht, dazu kommt eine lange Wartezeit vor dem Start um 18:50 Uhr. Plane Schichten, die du nach dem Start nicht mehr brauchst, und teste die Kombination aus Kostüm und Kleidung einmal bei niedrigen Temperaturen, bevor du am Abend selbst darin stehst.","For most participants the Marmite lasts twenty to forty minutes, depending on how much is run and how much is walked. The character is easy aerobic work with no hard sections: there is no climb forcing a spike and no ranking pushing you towards one.\n\nPreparation is correspondingly simple: regular easy runs until four kilometres in one go feels effortless. If you are not there yet, plan the race as a run-walk from the outset and rehearse exactly that pattern a few times beforehand.\n\nTwo course-specific points are still worth the effort. First the costume: run in it at least once beforehand, because weight, trapped heat and restricted vision change how running feels more than the four kilometres themselves do. Second the darkness and the cobbles, because your stride shortens automatically on uneven, poorly lit ground and your legs tire differently than on asphalt.\n\nThat leaves the conditions. A Saturday evening in early December in Geneva is cold and damp, and there is a long wait before the 18:50 start. Plan layers you will not need once you are running, and test the combination of costume and clothing once in low temperatures before you stand in it on the night.",{"raceName":468,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":469,"elevationGainInMeters":470,"format":22,"profile":471,"intro":572,"description":575,"pacing":578,"training":581},"Walking",8960,40,{"classification":472,"routeShape":473,"totalAscentM":470,"totalDescentM":474,"netElevationM":475,"vertPerKm":476,"climbs":477,"remainingVertM":37,"gradientDistribution":482,"downsampledProfile":487,"trackPolyline":571},"FLAT","point_to_point",89,-48,4.5,[478],{"startKm":479,"lengthKm":179,"avgGradientPct":169,"maxGradientPct":386,"elevGainM":480,"score":481,"category":18},7.48,18,1820,{"flatPct":483,"upPct":484,"downPct":485,"steepUpPct":37,"steepDownPct":486},52.2,14.7,32.2,0.8,[488,490,493,496,499,501,504,506,509,511,514,516,518,520,523,526,527,529,530,532,533,535,536,538,539,541,543,545,547,549,551,553,555,557,559,561,563,565,567,569],{"km":37,"elevM":489},427,{"km":491,"elevM":492},0.23,423,{"km":494,"elevM":495},0.45,424,{"km":497,"elevM":498},0.7,429,{"km":58,"elevM":500},431,{"km":502,"elevM":503},1.15,428,{"km":505,"elevM":495},1.38,{"km":507,"elevM":508},1.63,422,{"km":200,"elevM":510},419,{"km":512,"elevM":513},2.08,416,{"km":515,"elevM":513},2.3,{"km":517,"elevM":513},2.55,{"km":436,"elevM":519},414,{"km":521,"elevM":522},3,412,{"km":524,"elevM":525},3.23,408,{"km":227,"elevM":54},{"km":231,"elevM":528},390,{"km":97,"elevM":215},{"km":531,"elevM":136},4.15,{"km":337,"elevM":48},{"km":534,"elevM":106},4.63,{"km":110,"elevM":106},{"km":537,"elevM":77},5.08,{"km":290,"elevM":404},{"km":540,"elevM":404},5.55,{"km":121,"elevM":542},377,{"km":544,"elevM":404},6,{"km":546,"elevM":77},6.23,{"km":548,"elevM":139},6.45,{"km":550,"elevM":404},6.7,{"km":552,"elevM":404},6.93,{"km":554,"elevM":74},7.15,{"km":556,"elevM":80},7.38,{"km":558,"elevM":176},7.63,{"km":560,"elevM":101},7.85,{"km":562,"elevM":64},8.07,{"km":564,"elevM":51},8.3,{"km":566,"elevM":115},8.55,{"km":568,"elevM":139},8.78,{"km":570,"elevM":139},9,"mywxGwhvd@hAqEEiCv@uBuGwEuDpIoJxf@mMlUwFvNoFdHmHhi@}@DyBaB_d@q^}Bm@wAbBgB|F?bBbJxJxHnPJvCaAfIwFlO_IdZaJgGk@f@s@nLQlOHjI\\jBaBpPo@nCaBjBuAx@mAwGNoBoi@qLgIAe@n@sEaHk@r@aDyEoDcC_@yC]AGbE_AtAsAaBPwAQo@qBAg@lCp@tAQhAc@@gA`C[lBAp@x@fA{BhFn@nAvCf@j@`Dp@d@dGeL",{"de":573,"en":574},"Das Walking der Course de l'Escalade ist der einzige Bewerb des Wochenendes, der nicht im Kreis führt: knapp neun Kilometer vom Chemin des Rasses in Veyrier hinunter nach Genf und in den Parc des Bastions. Unterwegs verliert die Strecke rund fünfzig Höhenmeter, bevor sie am Ende noch einmal in die Altstadt hinaufsteigt.","The Walking event at the Course de l'Escalade is the only one of the weekend that does not run in circles: nearly nine kilometres from the Chemin des Rasses in Veyrier down into Geneva and the Parc des Bastions. The route loses about fifty metres along the way before climbing back into the old town at the end.",{"de":576,"en":577},"Gestartet wird auf 427 Metern am Chemin des Rasses in Veyrier, am Fuss des Salève, und von dort führt die Strecke stadteinwärts. Über die ersten sechs Kilometer fällt sie gleichmässig um rund fünfzig Meter ab, ohne einen einzigen nennenswerten Gegenanstieg. Gut die Hälfte der Strecke ist flach, ein Drittel geht bergab.\n\nDer Charakter kippt in den letzten anderthalb Kilometern. Bei Kilometer 7,5 beginnt der einzige Anstieg des Kurses, rund 500 Meter mit 3,6 Prozent im Schnitt und gut sechs Prozent Maximum, hinauf in die Genfer Altstadt. Erst danach geht es zum Ziel im Parc des Bastions hinunter. Ausgerechnet die letzte Steigung kommt also, wenn die Beine schon acht Kilometer hinter sich haben.\n\nDas Walking ist ausdrücklich ein nicht kompetitiver Marsch. Es gibt kein Rangverlesen, die Nettozeit wird gemessen und alphabetisch veröffentlicht, und die Teilnehmenden werden nach angemeldeter Zielzeit in Startblöcke eingeteilt. Das Zeitlimit liegt bei zwei Stunden, gestartet wird am Samstagabend um 19:20 Uhr, also in der Dunkelheit. Zuletzt standen dafür 10'000 Startnummern zur Verfügung.","The start is at 427 metres on the Chemin des Rasses in Veyrier, at the foot of the Salève, and from there the route heads into the city. Over the first six kilometres it falls steadily by about fifty metres without a single counter-climb worth the name. A good half of the distance is flat and a third of it descends.\n\nThe character changes in the last kilometre and a half. At kilometre 7.5 the course's only climb begins, roughly 500 metres at 3.6 percent on average and a good six percent at its steepest, up into Geneva's old town. Only after that does the route drop to the finish in the Parc des Bastions. The one rise of the day therefore arrives with eight kilometres already in your legs.\n\nThe Walking event is explicitly a non-competitive march. There is no prize-giving, net times are taken and published alphabetically, and participants are assigned to start blocks by the finishing time they enter. The time limit is two hours and the start is at 19:20 on Saturday evening, which means in the dark. The most recent edition offered 10,000 bibs for it.",{"de":579,"en":580},"Ein Marsch über neun Kilometer mit Zeitlimit von zwei Stunden ist keine Tempoaufgabe, sondern eine Frage der Gleichmässigkeit. Der lange Abstieg aus Veyrier verleitet dazu, im ersten Drittel deutlich schneller zu gehen als geplant, weil das Gelände hilft. Genau das ist teuer: Bergabgehen belastet die Oberschenkel exzentrisch, und die Rechnung kommt erst am Schlussanstieg.\n\nGehe die ersten sechs Kilometer daher bewusst mit demselben Aufwand, den du auch in der Ebene wählen würdest, und lass die Strecke arbeiten, statt selbst zu schieben. Kurzer Schritt, hohe Frequenz, kein langes Ausbremsen mit gestrecktem Bein.\n\nDer Schlussanstieg ab Kilometer 7,5 ist die einzige Stelle, an der es wirklich anstrengend wird. Fünfhundert Meter mit gut drei bis sechs Prozent kosten nach acht Kilometern spürbar Kraft, und danach folgt erst der Abstieg ins Ziel. Teile dir dafür bewusst eine Reserve ein. Rechne ausserdem mit Kälte und Dunkelheit: Der Start um 19:20 Uhr liegt an einem Dezemberabend, und wer zwei Stunden unterwegs ist, kühlt auf dem langen, offenen Abstieg deutlich aus.","A nine kilometre walk with a two hour limit is not a pace problem but a question of evenness. The long descent out of Veyrier tempts you into walking the first third considerably faster than planned, because the terrain helps. That is exactly what costs you: walking downhill loads the quadriceps eccentrically, and the bill only arrives on the final climb.\n\nSo take the first six kilometres at deliberately the same effort you would choose on the flat, and let the course do the work instead of pushing. Short stride, high cadence, no long braking with a straight leg.\n\nThe closing climb from kilometre 7.5 is the only genuinely demanding section. Five hundred metres at a good three to six percent take a noticeable amount out of you after eight kilometres, and the descent to the finish only comes after it. Deliberately hold a reserve for it. Expect cold and darkness too: the 19:20 start falls on a December evening, and anyone out for two hours cools down markedly on the long, open descent.",{"de":582,"en":583},"Für die meisten Teilnehmenden dauert das Walking zwischen etwa eineinhalb und zwei Stunden, das Zeitlimit liegt bei zwei Stunden. Der Charakter ist eine lange, niedrig intensive Belastung ohne harte Abschnitte, mit einer einzigen Steigung ganz am Schluss. Die Anforderung ist damit vor allem Dauer, nicht Intensität.\n\nDas Training gehört entsprechend auf Umfang: regelmässige Gehstrecken, die schrittweise auf zwei Stunden aufgebaut werden. Gehen ist eine eigene Belastung für Waden, Füsse und Schienbeine und lässt sich nicht aus Lauftraining ableiten, deshalb ist die Gewöhnung an die reine Dauer der wichtigste Teil der Vorbereitung.\n\nZwei Punkte sind kursspezifisch. Erstens das Bergabgehen über sechs Kilometer, das die Oberschenkel exzentrisch belastet und im Flachtraining schlicht nicht vorkommt: Suche für einen Teil der langen Einheiten eine abfallende Strecke. Zweitens der Schlussanstieg von rund fünfhundert Metern, der in ermüdetem Zustand kommt und deshalb auch am Ende einer langen Einheit geübt gehört, nicht zu Beginn.\n\nBleiben Kälte und Dunkelheit. Ein Dezemberabend in Genf ist feucht und kalt, das Pflaster in der Altstadt kann glatt sein, und zwei Stunden im Freien ohne hohe Intensität kühlen stärker aus als ein Lauf derselben Dauer. Trainiere ein paar lange Einheiten am Abend bei niedrigen Temperaturen und teste dabei Schichten, Handschuhe und Schuhe mit Grip auf nassem Stein.","For most participants the Walking event lasts somewhere between ninety minutes and two hours, and the time limit is two hours. The character is a long, low-intensity effort with no hard sections and a single climb right at the end. The demand is therefore duration rather than intensity.\n\nTraining belongs on volume accordingly: regular walks built gradually up to two hours. Walking is its own load on calves, feet and shins and cannot be inferred from running training, so getting used to the sheer duration is the most important part of the preparation.\n\nTwo points are course-specific. First the six kilometres of downhill walking, which loads the quadriceps eccentrically and simply does not occur in flat training: find a descending route for part of your long sessions. Second the closing five hundred metre climb, which arrives on tired legs and therefore belongs at the end of a long session rather than at the start.\n\nThat leaves cold and darkness. A December evening in Geneva is damp and cold, the old-town cobbles can be slick, and two hours outdoors at low intensity chills you more than a run of the same length. Train a few long evening sessions in low temperatures and use them to test layers, gloves and shoes that grip wet stone.",[585],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[587,596,604,611,619,626],{"slug":588,"eventName":589,"proseName":590,"city":591,"country":8,"eventType":13,"eventDate":592,"distanceInMeters":593,"elevationGainInMeters":594,"classification":595},"la-palinzarde","La Palinzarde",{"de":589,"en":589},"Epalinges","2026-09-13T00:00:00.000Z",8000,188,"HILLY",{"slug":597,"eventName":598,"proseName":599,"city":600,"country":8,"eventType":13,"eventDate":601,"distanceInMeters":602,"elevationGainInMeters":603,"classification":24},"frauenfelder-stadtlauf","Frauenfelder Stadtlauf",{"de":598,"en":598},"Frauenfeld","2026-08-29T00:00:00.000Z",7525,85,{"slug":605,"eventName":606,"proseName":607,"city":608,"country":8,"eventType":13,"eventDate":609,"distanceInMeters":610,"elevationGainInMeters":470,"classification":472},"night-run-morges","Night Run Morges",{"de":606,"en":606},"Morges","2026-10-31T00:00:00.000Z",10000,{"slug":612,"eventName":613,"proseName":614,"city":615,"country":8,"eventType":13,"eventDate":616,"distanceInMeters":617,"elevationGainInMeters":618,"classification":472},"corrida-bulloise","Corrida Bulloise",{"de":613,"en":613},"Bulle","2026-11-21T00:00:00.000Z",8300,66,{"slug":620,"eventName":621,"proseName":622,"city":623,"country":8,"eventType":13,"eventDate":624,"distanceInMeters":610,"elevationGainInMeters":625,"classification":24},"burgdorfer-stadtlauf","Burgdorfer Stadtlauf",{"de":621,"en":621},"Burgdorf","2026-09-05T00:00:00.000Z",206,{"slug":627,"eventName":628,"proseName":629,"city":630,"country":8,"eventType":13,"eventDate":631,"distanceInMeters":632,"elevationGainInMeters":633,"classification":472},"langenthaler-stadtlauf","Langenthaler Stadtlauf",{"de":628,"en":628},"Langenthal","2026-11-07T00:00:00.000Z",7500,20,1787239401357]