[{"data":1,"prerenderedAt":511},["ShallowReactive",2],{"race-graz-marathon":3,"race-related-graz-marathon":462},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":14,"courses":15,"editions":460},"graz-marathon",[6],"kleine-zeitung-graz-marathon","Kleine Zeitung Graz Marathon","Graz","Austria","2026-10-11T00:00:00.000Z","2026-08-18T07:10:24.873Z","https://www.grazmarathon.at",{"de":7,"en":7},"Running",[16,141,230,350],{"raceName":17,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":22,"format":23,"profile":24,"intro":129,"description":132,"pacing":135,"training":138},"Marathon","STANDARD",null,"2026-10-11",42195,200,"FIXED_DISTANCE",{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":27,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":31,"downsampledProfile":35,"trackPolyline":128},"FLAT","loop",189,0,4.5,[],{"flatPct":32,"upPct":33,"downPct":34,"steepUpPct":28,"steepDownPct":28},66.6,17.4,16,[36,38,41,44,47,49,52,54,57,60,62,65,68,71,73,75,77,79,82,84,86,88,90,93,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,116,118,120,122,124,126],{"km":28,"elevM":37},362,{"km":39,"elevM":40},1.08,357,{"km":42,"elevM":43},2.15,354,{"km":45,"elevM":46},3.25,350,{"km":48,"elevM":43},4.33,{"km":50,"elevM":51},5.4,355,{"km":53,"elevM":51},6.48,{"km":55,"elevM":56},7.55,356,{"km":58,"elevM":59},8.65,358,{"km":61,"elevM":40},9.73,{"km":63,"elevM":64},10.8,360,{"km":66,"elevM":67},11.88,361,{"km":69,"elevM":70},12.95,365,{"km":72,"elevM":70},14.05,{"km":74,"elevM":70},15.13,{"km":76,"elevM":67},16.2,{"km":78,"elevM":64},17.27,{"km":80,"elevM":81},18.35,363,{"km":83,"elevM":37},19.45,{"km":85,"elevM":70},20.53,{"km":87,"elevM":67},21.6,{"km":89,"elevM":51},22.68,{"km":91,"elevM":92},23.78,349,{"km":94,"elevM":95},24.85,351,{"km":97,"elevM":46},25.93,{"km":99,"elevM":95},27,{"km":101,"elevM":43},28.08,{"km":103,"elevM":51},29.18,{"km":105,"elevM":51},30.25,{"km":107,"elevM":40},31.33,{"km":109,"elevM":64},32.4,{"km":111,"elevM":37},33.48,{"km":113,"elevM":81},34.58,{"km":115,"elevM":81},35.65,{"km":117,"elevM":67},36.73,{"km":119,"elevM":37},37.8,{"km":121,"elevM":64},38.88,{"km":123,"elevM":59},39.98,{"km":125,"elevM":67},41.05,{"km":127,"elevM":37},42.13,"gfh~G_qg}AvPfg@rKoGbe@qDcB__@@XvQuIvIgHd[mSHX}d@~[eRjJhC`q@sKnCwBi@yCwD_QVRdPUhE_`@mCgGTq[vFqVhK}HtJsOfX~DdL~FrI|GeRh@aHfHqKxDiAfEwEwH_^aLfGmW`R{DvAqKhL}B`@kCdEqMpFkOlOiDLaCcB_HtOeLxLiJfHsf@vWgHlKeErPtCiNpHwMhIyFn[aPrPiNhH{HvFmNn@m@vCMlQaW~{@uh@aAoJpMgIh@zGjEhGjAhEhQuE^uAnGkDfGgIpBvKpGuBdMkHsAiF}I|C{@_AwB`BeBqCzMuPjBQuF{O`Pvd@rKoGbe@qDcB__@@XvQuIvIgHd[mSHX}d@~[eRjJhC`q@sKnCwBi@yCwD_QVRdPUhE_`@mCgGTq[vFqVhK}HtJsOfX~DdL~FrI|GeRh@aHfHqKxDiAfEwEwH_^aLfGmW`R{DvAqKhL}B`@kCdEqMpFkOlOiDLaCcB_HtOeLxLiJfHsf@vWgHlKeErPtCiNpHwMhIyFn[aPrPiNhH{HvFmNn@m@vCMlQaW~{@uh@aAoJpMgIh@zGjEhGjAhEhQuE^uAnGkDfGgIpBvKpGuBdMkHsAiF}I|C{@_AwB`BeBqCzMuPjBQuF{O",{"de":130,"en":131},"Der Kleine Zeitung Graz Marathon ist ein flacher Doppelrundkurs: Zweimal führt dieselbe 21-Kilometer-Schleife von der Grazer Oper durch die Innenstadt und entlang der Mur, zusammen rund 250 Höhenmeter. Wer sich auf den Graz Marathon vorbereitet, trainiert kein Bergprofil, sondern gleichmäßiges Renntempo, und den Kopf für die zweite Runde, die am Ziel vorbei noch einmal beginnt.","The Kleine Zeitung Graz Marathon is a flat double loop: the same 21-kilometre circuit from the Graz Opera through the old town and along the Mur, run twice, for around 250 metres of climbing in total. Preparing for the Graz Marathon means training even race pace rather than climbing legs, and the head for a second lap that begins by running past the finish.",{"de":133,"en":134},"Der Kleine Zeitung Graz Marathon ist der Herbstklassiker der steirischen Landeshauptstadt: Start und Ziel liegen vor der Grazer Oper, dazwischen liegen zwei identische Runden durch die Innenstadt und die Bezirke entlang der Mur. Der Marathon ist der Hauptbewerb eines Laufwochenendes mit zahlreichen weiteren Bewerben vom Kinderlauf bis zur Staffel, entsprechend breit getragen ist die Stimmung an der Strecke.\n\nDie Runde selbst ist ausgesprochen flach. Fast 60 Prozent der Distanz verlaufen völlig eben, der Rest wellt sich so sanft, dass steile Abschnitte auf dem gesamten Kurs praktisch nicht vorkommen, weder bergauf noch bergab. Über die volle Distanz summieren sich rund 250 Höhenmeter, knapp sechs pro Kilometer. Als geschlossene Runde endet der Kurs ohne Nettohöhenunterschied genau dort, wo er begonnen hat.\n\nDie einzige Stelle mit Profil ist eine kurze Rampe: gut 300 Meter mit rund fünf Prozent und 16 Höhenmetern. Weil die Runde zweimal gelaufen wird, kommt sie auch zweimal: einmal bei Kilometer 19, das zweite Mal bei Kilometer 40. Beim ersten Mal ist sie kaum der Rede wert. Beim zweiten Mal liegt sie zwei Kilometer vor dem Ziel und trifft auf leere Beine.\n\nDamit gehört Graz zu den schnellen Marathonstrecken im deutschsprachigen Raum: kühler Oktober, flaches Profil und eine Stadt, die das Wochenende dem Laufen widmet.","The Kleine Zeitung Graz Marathon is the autumn classic of Styria's capital: start and finish sit in front of the Graz Opera, and between them lie two identical laps through the old town and the districts along the Mur. The marathon headlines a running weekend that ranges from kids' races to relays, which gives the whole course a broad, well-supported atmosphere.\n\nThe lap itself is emphatically flat. Almost 60 percent of the distance is completely level, and the remainder rolls so gently that genuinely steep ground is essentially absent, uphill or downhill. Across the full distance it adds up to roughly 250 metres of climbing, just under six per kilometre. As a closed loop the course returns you to exactly where you started, with no net elevation.\n\nThe one piece of terrain is a short ramp: a little over 300 metres at around five percent, gaining 16 metres. Because the lap is run twice, the ramp comes twice: once at kilometre 19, then again at kilometre 40. The first time it barely registers. The second time it sits two kilometres from the finish and lands on empty legs.\n\nThat places Graz among the fast marathon courses of the German-speaking region: a cool October, a flat profile, and a city that gives the weekend over to running.",{"de":136,"en":137},"Das Profil verlangt Gleichmaß, die Rundenstruktur verlangt Disziplin. Fast 60 Prozent der Strecke sind eben, kein Anstieg erzwingt eine Tempoänderung: Lege dein Zieltempo früh fest und halte es. Weil die Runde geschlossen ist und ohne Nettohöhenunterschied ins Ziel führt, ist die zweite Hälfte im selben Rhythmus laufbar wie die erste.\n\nDie größte Falle ist die Streckenführung selbst. Bei Kilometer 21 läufst du am Ziel vorbei und noch einmal hinaus. Wer die erste Runde im Gefühl der frischen Beine zu schnell angeht, bezahlt das nicht bei Kilometer 25, sondern auf den letzten zehn Kilometern der zweiten Runde, dieselben Straßen, die dann deutlich länger werden. Nimm die erste Runde bewusst als die langsamere der beiden.\n\nRennentscheidend ist die Rampe bei Kilometer 40: gut 300 Meter mit fünf Prozent, im Steilsten etwas über sieben. Bei Kilometer 19 ist sie auf frischen Beinen nur ein Rhythmuswechsel; bei Kilometer 40 ist sie die Stelle, an der ein zu ambitioniertes Anfangstempo sichtbar wird. Geh sie nach Gefühl an, ohne zu drücken, und finde oben sofort zurück ins Zieltempo: Danach sind es nur noch zwei flache Kilometer.","The profile asks for evenness; the lap structure asks for discipline. Almost 60 percent of the course is level and nothing forces a change of pace, so settle on your goal pace early and hold it. The loop closes with no net elevation, which means the second half is runnable in the same rhythm as the first.\n\nThe biggest trap is the layout itself. At kilometre 21 you run past the finish and head out again. Going out too hard on fresh legs is not repaid at kilometre 25 but over the closing ten kilometres of lap two, the same streets, considerably longer the second time. Plan the first lap as the slower of the two.\n\nThe race is decided on the ramp at kilometre 40: a little over 300 metres at five percent, touching just above seven at its steepest. At kilometre 19 it is merely a change of rhythm on fresh legs; at kilometre 40 it is where an over-ambitious opening becomes visible. Take it on feel without pressing, and pick the pace back up immediately at the top; only two flat kilometres remain.",{"de":139,"en":140},"Je nach Niveau bist du in Graz drei bis fünfeinhalb Stunden unterwegs, praktisch durchgehend im aeroben Bereich. Der Kurs ist flach und gleichmäßig, es gibt keine Anstiege, die den Rhythmus brechen, und keine Technik, die geübt werden müsste. Dein Ergebnis hängt damit fast ausschließlich von aerober Ausdauer, Tempogefühl und Verpflegung ab.\n\nDer Belastungscharakter ist gleichmäßig und aerob. Auf einem Profil ohne steile Abschnitte gibt es keine anaeroben Spitzen: Die Belastung bleibt über Stunden konstant. Das macht den Kurs auf eigene Art anspruchsvoll: Es gibt keine Bergaufpassage, die dir eine Tempopause aufzwingt, und kein Gefälle, das dich erholen lässt.\n\nDer klassische Marathonaufbau über zwölf und mehr Wochen trägt hier. Ein wöchentlicher langer Lauf, der schrittweise auf 30 bis 35 Kilometer wächst, dazu Tempoläufe und Schwellenintervalle, die dein Marathontempo stabilisieren. Weil fast 60 Prozent der Strecke völlig eben sind, gehört ein großer Teil dieser Qualitätseinheiten auf flaches Terrain, mit bewusst gleichmäßigen Kilometerzeiten. Übe das Zieltempo so lange, bis du es ohne Uhr triffst.\n\nRennentscheidend sind die zweite Runde ab Kilometer 21 und die Rampe bei Kilometer 40. Beides deckst du mit langen Läufen ab, deren Schlussteil im Zielbereich gelaufen wird, damit dein Tempo auch bei Kilometer 35 noch abrufbar ist. Übe außerdem die Gel- und Trinkroutine in den langen Läufen: Bei einer flachen, gleichmäßig hohen Belastung entscheidet die Kohlenhydratzufuhr über die Schlusskilometer mit.\n\nDer Oktobertermin bringt kühle Bedingungen, dein härtester Block liegt aber im Spätsommer. Lege harte Einheiten an heißen Tagen in die Morgenstunden und nutze die letzten Wochen für ein sauberes Tapering.","Depending on your level, Graz means three to five and a half hours of running, almost entirely aerobic. The course is flat and even, with no climbs to break your rhythm and no technique to rehearse. Your result therefore comes down almost purely to aerobic endurance, pacing judgement and fuelling.\n\nThe demand is steady and aerobic. On a profile without steep ground there are no anaerobic spikes; the load stays constant for hours. That makes the course demanding in its own way: no climb forces a pause in your pace, and no descent lets you recover.\n\nThe classic marathon build across twelve or more weeks fits well here. A weekly long run progressing towards 30 to 35 kilometres, plus tempo runs and threshold intervals that consolidate goal marathon pace. Since almost 60 percent of the course is completely level, most of that quality work belongs on flat terrain, drilling deliberately even kilometre splits. Rehearse goal pace until you can hit it without looking at your watch.\n\nThe decisive phases are the second lap from kilometre 21 and the ramp at kilometre 40. Cover both with long runs whose closing section is run at goal pace, so your speed is still available at kilometre 35. Rehearse your gel and drink routine in those long runs too: on a flat, sustained effort, carbohydrate intake helps decide the closing kilometres.\n\nThe October date brings cool conditions, but your hardest block falls in late summer. Move key sessions to the morning on hot days, and protect the final weeks for a clean taper.",{"raceName":142,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":143,"elevationGainInMeters":144,"format":23,"profile":145,"intro":218,"description":221,"pacing":224,"training":227},"Half Marathon",21097,100,{"classification":25,"routeShape":26,"totalAscentM":146,"totalDescentM":146,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":147,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":148,"downsampledProfile":151,"trackPolyline":217},95,[],{"flatPct":149,"upPct":33,"downPct":150,"steepUpPct":28,"steepDownPct":28},66.7,15.9,[152,153,155,156,158,159,161,162,164,165,167,168,170,171,173,175,177,178,180,181,183,184,186,188,190,192,194,195,197,198,200,201,203,205,207,209,211,212,214,215],{"km":28,"elevM":37},{"km":154,"elevM":67},0.55,{"km":39,"elevM":40},{"km":157,"elevM":51},1.63,{"km":42,"elevM":43},{"km":160,"elevM":92},2.7,{"km":45,"elevM":46},{"km":163,"elevM":95},3.78,{"km":48,"elevM":43},{"km":166,"elevM":46},4.88,{"km":50,"elevM":51},{"km":169,"elevM":95},5.95,{"km":53,"elevM":51},{"km":172,"elevM":43},7.03,{"km":174,"elevM":51},7.58,{"km":176,"elevM":51},8.1,{"km":58,"elevM":59},{"km":179,"elevM":51},9.18,{"km":61,"elevM":40},{"km":182,"elevM":40},10.28,{"km":63,"elevM":64},{"km":185,"elevM":64},11.35,{"km":187,"elevM":67},11.9,{"km":189,"elevM":37},12.43,{"km":191,"elevM":70},12.98,{"km":193,"elevM":81},13.5,{"km":72,"elevM":70},{"km":196,"elevM":81},14.6,{"km":74,"elevM":70},{"km":199,"elevM":67},15.68,{"km":76,"elevM":67},{"km":202,"elevM":37},16.75,{"km":204,"elevM":64},17.3,{"km":206,"elevM":64},17.83,{"km":208,"elevM":81},18.38,{"km":210,"elevM":59},18.93,{"km":83,"elevM":37},{"km":213,"elevM":67},20,{"km":85,"elevM":70},{"km":216,"elevM":37},21.08,"gfh~G_qg}AvPfg@rKoGbe@qDcB__@@XvQuIvIgHd[mSHX}d@~[eRjJhC`q@sKnCwBi@yCwD_QVRdPUhE_`@mCgGTq[vFqVhK}HtJsOfX~DdL~FrI|GeRh@aHfHqKxDiAfEwEwH_^aLfGmW`R{DvAqKhL}B`@kCdEqMpFkOlOiDLaCcB_HtOeLxLiJfHsf@vWgHlKeErPtCiNpHwMhIyFn[aPrPiNhH{HvFmNn@m@vCMlQaW~{@uh@aAoJpMgIh@zGjEhGjAhEhQuE^uAnGkDfGgIpBvKpGuBdMkHsAiF}I|C{@_AwB`BeBqCzMuPjBQuF{O",{"de":219,"en":220},"Der Kleine Zeitung Graz Halbmarathon läuft genau die Runde, die der Marathon zweimal absolviert: 21 flache Kilometer von der Grazer Oper durch die Innenstadt und entlang der Mur, mit rund 125 Höhenmetern. Die Vorbereitung zielt auf ein hohes, konstantes Tempo, und auf eine kurze Rampe, die ausgerechnet zwei Kilometer vor dem Ziel wartet.","The Kleine Zeitung Graz Half Marathon runs precisely the lap the marathon covers twice: 21 flat kilometres from the Graz Opera through the old town and along the Mur, gathering around 125 metres of climbing. Preparation targets a high, constant pace, and one short ramp that waits two kilometres from the finish.",{"de":222,"en":223},"Der Halbmarathon teilt sich die Strecke mit dem Hauptbewerb: Es ist exakt die Runde, die die Marathonläuferinnen und -läufer zweimal absolvieren, hier wird sie einmal gelaufen. Start und Ziel liegen vor der Grazer Oper, dazwischen führt der Kurs durch die Innenstadt, nach Norden entlang der Mur bis zum Wendepunkt und wieder zurück ins Zentrum.\n\nDas Profil ist flach: rund 125 Höhenmeter auf 21 Kilometern, knapp sechs pro Kilometer. Fast 60 Prozent der Strecke sind völlig eben, der Rest besteht aus sanften Wellen ohne einen einzigen steilen Abschnitt. Als geschlossene Runde bringt der Kurs dich ohne Nettohöhenunterschied ins Ziel.\n\nDie eine Ausnahme ist eine kurze Rampe bei Kilometer 19: gut 300 Meter mit rund fünf Prozent, im Steilsten etwas über sieben. Auf dem Papier sind das 16 Höhenmeter und damit nichts. Im Rennen liegt sie zwei Kilometer vor dem Ziel und damit genau dort, wo ohnehin nichts mehr leichtfällt, die einzige Stelle, an der dieser Kurs etwas anderes verlangt als Tempohärte.\n\nDamit ist der Grazer Halbmarathon eine ehrliche Bestzeitstrecke im Oktober: kühl, flach, gut besucht und ohne jede topografische Ausrede.","The half marathon shares its course with the main event: it is exactly the lap the marathon field covers twice, run here just once. Start and finish sit in front of the Graz Opera, and in between the route works through the old town, north along the Mur to the turnaround, and back into the centre.\n\nThe profile is flat: around 125 metres of climbing across 21 kilometres, just under six per kilometre. Almost 60 percent of the distance is completely level, and the rest consists of gentle waves without a single steep section. As a closed loop it returns you to the finish with no net elevation.\n\nThe one exception is a short ramp at kilometre 19: a little over 300 metres at around five percent, touching just above seven at its steepest. On paper that is 16 metres and therefore nothing. In the race it sits two kilometres from the finish, exactly where nothing feels easy any more, the only point where this course asks for something other than sustained speed.\n\nThat makes the Graz half an honest personal-best course in October: cool, flat, well attended, and without a single topographic excuse.",{"de":225,"en":226},"Auf diesem Kurs gibt es kein Geländeprofil, hinter dem man sich verstecken kann: Der Grazer Halbmarathon ist ein Temporennen von der ersten Minute an. Fast 60 Prozent der Strecke sind eben, kein Anstieg erzwingt eine Tempoänderung: Wähle dein Zieltempo vor dem Start und laufe es gleichmäßig, statt auf eine Gelegenheit zu warten.\n\nDie Hauptfalle ist der schnelle Beginn. Die ersten Kilometer durch die Innenstadt sind flach und von Zuschauern getragen, das Feld ist dicht, und auf einer Bestzeitstrecke fühlt sich zu schnell noch lange richtig an. Was du dort an Sekunden gewinnst, zahlst du nach Kilometer 15 vielfach zurück.\n\nRennentscheidend ist die Rampe bei Kilometer 19. Gut 300 Meter mit fünf Prozent sind ausgeruht ein Nichts; nach 19 flachen Kilometern im Zieltempo sind sie eine ernsthafte Störung des Rhythmus. Laufe sie nach Gefühl statt nach Uhr, akzeptiere die paar Sekunden und nimm oben sofort wieder Tempo auf. Danach bleiben zwei flache Kilometer: Wer bis dahin sauber dosiert hat, läuft sie schneller als den Rest des Rennens.","This course offers no terrain to hide behind; the Graz half is a pace race from the first minute. Almost 60 percent of it is level and no climb forces a change of rhythm, so choose your goal pace before the start and run it evenly rather than waiting for an opportunity.\n\nThe main trap is a fast opening. The first kilometres through the old town are flat and carried by spectators, the field is dense, and on a personal-best course too fast keeps feeling right for a long while. Whatever seconds you gain there are repaid several times over after kilometre 15.\n\nThe race is decided on the ramp at kilometre 19. A little over 300 metres at five percent is nothing when rested; after 19 flat kilometres at goal pace it is a serious interruption to your rhythm. Run it on feel rather than by the watch, accept the few seconds, and pick the pace straight back up at the top. Two flat kilometres remain, and if you metered your effort until then, you will run them faster than the rest of the race.",{"de":228,"en":229},"Je nach Niveau bist du eineinhalb bis knapp zweieinhalb Stunden unterwegs, eine Dauerbelastung im oberen aeroben Bereich, deutlich näher an der Schwelle als beim Marathon.\n\nDer Belastungscharakter ist konstant und intensiv. Das flache Profil ohne steile Abschnitte bedeutet, dass du das Tempo über die volle Distanz halten musst: ohne Bergauf-Pause, ohne erholsames Gefälle. Physiologisch ist das ein Schwellenrennen: Entscheidend ist, wie lange du ein Tempo knapp unterhalb deiner Schwelle stabil hältst.\n\nEntsprechend stehen Schwellen- und Tempoarbeit im Zentrum: längere Intervalle im geplanten Renntempo und darüber, dazu Tempodauerläufe, die genau die Fähigkeit trainieren, die dieser Kurs abfragt. Der lange Lauf bleibt wichtig, muss aber nicht über 25 bis 28 Kilometer hinausgehen; entscheidender ist, dass ein Teil davon im Zielbereich gelaufen wird. Weil fast 60 Prozent der Strecke eben sind, gehört der Großteil dieser Einheiten auf flaches Terrain mit gleichmäßigen Kilometerzeiten.\n\nRennentscheidend sind die Kilometer 15 bis 19 im Zieltempo und die Rampe kurz vor dem Ziel. Beides deckst du mit Tempodauerläufen ab, an deren Ende ein kurzer, knackiger Anstieg steht: 300 Meter mit fünf Prozent, gelaufen mit müden Beinen, bereiten genau auf Kilometer 19 vor.\n\nDer Oktobertermin ist kühl und schnell, der Aufbau fällt in den Spätsommer. Plane intensive Einheiten an heißen Tagen früh am Morgen.","Depending on your level this is an hour and a half to a little under two and a half hours, a sustained effort in the upper aerobic range, considerably closer to threshold than a marathon.\n\nThe demand is constant and intense. A flat profile without steep sections means holding pace across the full distance: no climb to pause on, no descent to recover down. Physiologically this is a threshold race; what matters is how long you can hold a pace just below threshold without it slipping.\n\nThreshold and tempo work therefore sit at the centre of preparation: longer intervals at and slightly above goal race pace, plus tempo runs that train exactly the quality this course examines. The long run still matters but need not exceed 25 to 28 kilometres; it matters more that part of it is run at goal pace. Since almost 60 percent of the course is level, most of this work belongs on flat terrain with even kilometre splits.\n\nThe decisive phases are kilometres 15 to 19 at goal pace and the ramp just before the finish. Cover both with tempo runs that end on a short, sharp rise: 300 metres at five percent on tired legs is the specific rehearsal for kilometre 19.\n\nThe October date is cool and fast, but the build falls in late summer. Schedule intense sessions early in the morning on hot days.",{"raceName":231,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":232,"elevationGainInMeters":233,"format":23,"profile":234,"intro":338,"description":341,"pacing":344,"training":347},"Quarter Marathon",10500,121,{"classification":235,"routeShape":26,"totalAscentM":233,"totalDescentM":233,"netElevationM":236,"vertPerKm":237,"climbs":238,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":246,"downsampledProfile":251,"trackPolyline":337},"ROLLING",-1,10.2,[239],{"startKm":240,"lengthKm":241,"avgGradientPct":242,"maxGradientPct":243,"elevGainM":244,"score":245,"category":19},9.65,0.33,6.5,9.3,21,2118,{"flatPct":247,"upPct":248,"downPct":249,"steepUpPct":250,"steepDownPct":160},45.7,27.5,22.2,1.9,[252,253,255,258,261,263,265,267,269,271,273,275,277,279,281,283,285,287,289,291,293,296,298,300,302,304,306,308,310,312,314,316,319,321,324,327,329,331,333,335],{"km":28,"elevM":70},{"km":254,"elevM":37},0.3,{"km":256,"elevM":257},0.6,364,{"km":259,"elevM":260},0.9,371,{"km":262,"elevM":40},1.23,{"km":264,"elevM":43},1.53,{"km":266,"elevM":51},1.83,{"km":268,"elevM":43},2.13,{"km":270,"elevM":64},2.42,{"km":272,"elevM":64},2.73,{"km":274,"elevM":67},3.03,{"km":276,"elevM":67},3.33,{"km":278,"elevM":67},3.65,{"km":280,"elevM":37},3.95,{"km":282,"elevM":70},4.25,{"km":284,"elevM":81},4.55,{"km":286,"elevM":37},4.85,{"km":288,"elevM":81},5.15,{"km":290,"elevM":257},5.45,{"km":292,"elevM":70},5.75,{"km":294,"elevM":295},6.08,366,{"km":297,"elevM":81},6.38,{"km":299,"elevM":70},6.68,{"km":301,"elevM":67},6.98,{"km":303,"elevM":67},7.28,{"km":174,"elevM":305},359,{"km":307,"elevM":64},7.88,{"km":309,"elevM":305},8.18,{"km":311,"elevM":67},8.5,{"km":313,"elevM":64},8.8,{"km":315,"elevM":295},9.1,{"km":317,"elevM":318},9.4,347,{"km":320,"elevM":46},9.7,{"km":322,"elevM":323},10,369,{"km":325,"elevM":326},10.3,352,{"km":328,"elevM":64},10.6,{"km":330,"elevM":70},10.93,{"km":332,"elevM":70},11.23,{"km":334,"elevM":305},11.53,{"km":336,"elevM":257},11.83,"eih~Gumg}A~F|NeAHgXz_@cGtDqA`BiQfGaAq@yOrHmRpOkEbB_M|L_AEcEfFyK`EuMfNkBJwFkAsIzO{ErGgI`IcLtHg_@rRaAcBIe@f`@uS|MoJ`JiJtMyUrEq@bQiU`{@uh@cAwI|NsJ|@fI~FtGj@nGfOwEtI}GxEeGlBbKbXoMqB{H_@MuHzBmA}@wBrB_@KA{A~IeMjCUd@uAsG_R",{"de":339,"en":340},"Der Viertelmarathon beim Kleine Zeitung Graz Marathon ist keine verkürzte Marathonrunde, sondern eine eigene Wendepunktstrecke von der Oper nach Norden und zurück. Pro Kilometer sammelt er mehr als doppelt so viel Höhe wie Marathon und Halbmarathon, und der einzige echte Anstieg wartet im letzten Fünftel.","The quarter marathon at the Kleine Zeitung Graz Marathon is not a shortened version of the main lap but an out-and-back course of its own, running north from the Opera and returning. Per kilometre it gathers more than twice the climbing of the marathon and half marathon, and its one real ascent waits in the closing fifth.",{"de":342,"en":343},"Start und Ziel liegen wie bei den langen Bewerben bei der Grazer Oper, doch der Weg dorthin ist ein anderer. Der Viertelmarathon erreicht den Norden der Stadt auf einer direkteren Linie als der Marathon, weder auf dessen Hinweg noch auf dessen Rückweg, und dreht an einem eigenen Wendepunkt auf der Weinzöttlstraße, rund 450 Meter vor jener Wende, die Marathon und Halbmarathon nutzen.\n\nDen südlichen Abstecher zum Messegelände, den die langen Distanzen laufen, lässt dieser Kurs vollständig aus. Damit ist er kein Ausschnitt der großen Runde, sondern eine eigenständige Strecke, und das zeigt sich im Profil: Nur knapp 46 Prozent der Distanz sind eben, mehr als ein Viertel steigt an, und der Kurs bewegt sich zwischen etwa 347 und 371 Metern.\n\nSeine markanteste Stelle liegt spät. Im letzten Fünftel wartet der einzige zusammenhängende Anstieg der Strecke, rund 300 Meter mit im Mittel sechseinhalb Prozent und gut neun Prozent im Steilsten. Weil die Strecke als Wendepunktkurs geführt wird, begegnest du auf dem Rückweg außerdem dem gesamten Feld, das noch nach Norden unterwegs ist.","Start and finish sit at the Graz Opera as they do for the longer races, but the route there is a different one. The quarter marathon reaches the north of the city on a more direct line than the marathon takes, matching neither its outbound nor its return leg, and turns at a marker of its own on Weinzöttlstraße, about 450 metres short of the turnaround the marathon and half marathon use.\n\nThe southern excursion to the exhibition grounds that the long distances cover is left out entirely. That makes this a course in its own right rather than a section of the big lap, and the profile shows it: barely 46 per cent of the distance is level, more than a quarter of it rises, and the route moves between roughly 347 and 371 metres.\n\nIts most distinctive feature comes late. In the closing fifth waits the only continuous ascent on the course, some 300 metres averaging six and a half per cent and touching a good nine at its steepest. And because this is an out-and-back, the return leg brings you face to face with the entire field still heading north.",{"de":345,"en":346},"Eine Wendepunktstrecke gibt dir eine seltene Kontrolle: Der Rückweg ist über weite Strecken das Spiegelbild des Hinwegs. Nutze das, indem du auf dem Weg nach Norden bewusst nicht schneller läufst, als du auf dem Rückweg noch laufen willst. Der Kurs ist wellig genug, dass ein zu forscher Beginn nicht nur Sekunden, sondern Rhythmus kostet.\n\nRennentscheidend ist der Anstieg im letzten Fünftel. 300 Meter mit sechseinhalb Prozent sind ausgeruht ein Nichts, hier kommen sie aber nach vier Fünfteln eines Rennens, das durchgehend hart gelaufen wird. Laufe ihn nach Atmung, verkürze den Schritt und nimm oben sofort wieder Tempo auf, statt dich zu erholen.\n\nDie zweite Aufmerksamkeitsstelle ist die Wende selbst. Die Geschwindigkeit fällt dort fast auf null und muss neu aufgebaut werden, und unmittelbar danach läufst du gegen den Strom des nachrückenden Feldes. Bremse früh, drehe eng und baue das Tempo über zwanzig bis dreißig Sekunden wieder auf.","An out-and-back gives you a rare form of control: for much of its length the return mirrors the way out. Use that by deliberately not running north faster than you still intend to run coming back. The course rolls enough that too bold an opening costs rhythm rather than merely seconds.\n\nThe climb in the closing fifth is what decides the race. Three hundred metres at six and a half per cent is nothing when you are rested, but here it arrives after four fifths of an effort that has been hard throughout. Run it by breathing, shorten your stride, and pick the pace back up at the top instead of recovering.\n\nThe second place demanding attention is the turnaround itself. Your speed drops close to zero there and has to be rebuilt, and immediately afterwards you are running against the flow of the field still coming towards you. Brake early, turn tight, and rebuild the pace over twenty to thirty seconds.",{"de":348,"en":349},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer bedeutet der Viertelmarathon je nach Niveau etwa 42 bis 70 Minuten Belastung. Der Belastungscharakter ist ein hoher Dauerreiz nahe der individuellen Schwelle, allerdings weniger gleichmäßig als bei den langen Bewerben desselben Wochenendes: Nur 46 Prozent der Strecke sind eben, der Rest wechselt laufend zwischen leichtem Ansteigen und leichtem Gefälle.\n\nRennentscheidend sind zwei Stellen mit ganz unterschiedlichem Charakter. Die Wende auf der Weinzöttlstraße unterbricht den Rhythmus mechanisch und verlangt einen sauberen Wiederaufbau der Geschwindigkeit. Der Anstieg im letzten Fünftel verlangt dagegen Kraft zu einem Zeitpunkt, an dem die Beine bereits leer sind, und ist die einzige Stelle, an der dieser Kurs mehr fordert als Tempohärte.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf Schwellenarbeit mit eingebauten Wechseln. Intervalle von fünf bis zehn Minuten im geplanten Renntempo bilden die Grunddauer ab, kurze Bergwiederholungen von 60 bis 90 Sekunden an einer Steigung von sechs bis neun Prozent bereiten direkt auf den späten Anstieg vor.\n\nZwei Ergänzungen sind kursspezifisch. Laufe Bergwiederholungen so, dass du oben ohne Pause ins Renntempo übergehst, weil nach dem Anstieg nur noch wenig Strecke bleibt. Und übe die 180-Grad-Wende samt ruhigem Wiederanfahren, denn sie kommt hier zwar nur einmal, dafür mitten im härtesten Abschnitt. Der Oktobertermin ist kühl, der Formaufbau fällt in den Spätsommer.","For an age-group runner the quarter marathon means roughly 42 to 70 minutes of effort depending on level. The demand is a high sustained load close to individual threshold, but less even than on the long races of the same weekend: only 46 per cent of the distance is level, and the rest alternates continually between gentle rises and gentle falls.\n\nTwo points decide the race, and they ask for very different things. The turnaround on Weinzöttlstraße breaks the rhythm mechanically and demands a clean rebuild of speed. The ascent in the closing fifth instead demands strength at a moment when your legs are already empty, and it is the only place where this course asks for more than sustained pace.\n\nTraining should centre on threshold work with changes built in. Intervals of five to ten minutes at intended race pace cover the underlying duration, while short hill repetitions of 60 to 90 seconds on a six to nine per cent gradient prepare the late climb directly.\n\nTwo additions are specific to this course. Run those hill repetitions so that you roll into race pace at the top without a break, because little distance remains after the ascent. And rehearse the 180-degree turn with a calm rebuild of speed, since it comes only once here but falls in the hardest part of the race. The October date is cool, while the sharpening block falls in late summer.",{"raceName":351,"kind":18,"composedLegs":19,"startDate":20,"leg":19,"legGroup":19,"distanceInMeters":352,"elevationGainInMeters":353,"format":23,"profile":354,"intro":448,"description":451,"pacing":454,"training":457},"City Run 5.0",5000,43,{"classification":235,"routeShape":26,"totalAscentM":353,"totalDescentM":353,"netElevationM":28,"vertPerKm":355,"climbs":356,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":357,"downsampledProfile":361,"trackPolyline":447},8.4,[],{"flatPct":358,"upPct":359,"downPct":360,"steepUpPct":28,"steepDownPct":28},42.6,26.2,31.2,[362,364,367,370,372,375,378,381,383,385,387,389,391,393,395,396,398,400,402,404,406,409,410,413,415,417,419,421,423,425,427,429,431,433,435,437,439,441,443,445],{"km":28,"elevM":363},367,{"km":365,"elevM":366},0.13,370,{"km":368,"elevM":369},0.25,376,{"km":371,"elevM":369},0.4,{"km":373,"elevM":374},0.53,375,{"km":376,"elevM":377},0.65,374,{"km":379,"elevM":380},0.78,373,{"km":259,"elevM":382},372,{"km":384,"elevM":374},1.02,{"km":386,"elevM":377},1.18,{"km":388,"elevM":380},1.3,{"km":390,"elevM":380},1.43,{"km":392,"elevM":366},1.55,{"km":394,"elevM":363},1.68,{"km":266,"elevM":295},{"km":397,"elevM":70},1.95,{"km":399,"elevM":37},2.08,{"km":401,"elevM":67},2.2,{"km":403,"elevM":81},2.33,{"km":405,"elevM":295},2.45,{"km":407,"elevM":408},2.6,368,{"km":272,"elevM":377},{"km":411,"elevM":412},2.85,377,{"km":414,"elevM":374},2.98,{"km":416,"elevM":374},3.1,{"km":418,"elevM":377},3.23,{"km":420,"elevM":382},3.38,{"km":422,"elevM":380},3.5,{"km":424,"elevM":374},3.63,{"km":426,"elevM":380},3.75,{"km":428,"elevM":380},3.88,{"km":430,"elevM":382},4.03,{"km":432,"elevM":408},4.15,{"km":434,"elevM":295},4.28,{"km":436,"elevM":295},4.4,{"km":438,"elevM":257},4.53,{"km":440,"elevM":67},4.65,{"km":442,"elevM":37},4.8,{"km":444,"elevM":70},4.93,{"km":446,"elevM":295},5.05,"goh~Gssg}AcDlBmEd@YPM|CgGpCgJQmBrBkEwAJeBv@{@vEf@vLqJhLtAdDiBnEuEnHhSgEbEcAyBIcBiEyJcDlBmEd@YPM|CgGpCgJQmBrBkEwAJeBv@{@vEf@vLqJhLtAdDiBnEuEnHhSgEbEcAyBIcBiEyJ",{"de":449,"en":450},"Der City Run 5.0 wird am Samstagabend vor dem Marathonsonntag gelaufen: fünf Kilometer als zwei Runden auf einem 2,5 Kilometer langen Rundkurs quer durch den Grazer Stadtpark. Der Kurs ist kompakt und wellig, mit einem Höhenband von sechzehn Metern und einem kurzen Anstieg zu Beginn jeder Runde.","The City Run 5.0 is held on the Saturday evening before marathon Sunday: five kilometres as two laps of a 2.5 kilometre circuit running right through the Grazer Stadtpark. The course is compact and undulating, with a vertical band of sixteen metres and a short climb at the start of each lap.",{"de":452,"en":453},"Start und Ziel liegen neben der Grazer Oper, der Rundkurs führt von dort quer durch den Stadtpark und wird zweimal gelaufen. Vermessen auf dem Streckenplan des Veranstalters nimmt die Schleife im Stadtpark und im Glacis-Korridor etwa 1.000 Meter in Nord-Süd-Richtung und rund 300 Meter in Ost-West-Richtung ein. Das ist eine sehr kompakte Runde, auf der Richtungswechsel häufiger vorkommen als lange Geraden.\n\nDas Profil ist wellig, aber nirgends steil. Gut 42 Prozent der Strecke sind eben, gut ein Viertel steigt an, knapp ein Drittel fällt, und kein einziger Abschnitt ist als steil eingestuft. Der Kurs bewegt sich zwischen etwa 361 und 377 Metern, über die volle Distanz kommen rund 43 Höhenmeter zusammen.\n\nJede Runde folgt derselben Abfolge: ein kurzer Anstieg von rund fünfzehn Metern gleich nach dem Start, ein welliges Mittelstück auf dem oberen Niveau, ein Abfall auf den tiefsten Punkt gegen Rundenende und ein Wiederanstieg zurück auf Start- und Zielhöhe. Zweimal gelaufen heißt: Der letzte dieser Anstiege führt direkt ins Ziel.","Start and finish sit beside the Graz Opera, and the circuit runs from there straight through the Stadtpark, covered twice. Measured off the organiser's course sheet, the loop occupies roughly 1,000 metres north to south and about 300 metres east to west within the Stadtpark and the Glacis corridor. That is a very compact lap, one on which changes of direction are more frequent than long straights.\n\nThe profile undulates but is never steep. A good 42 per cent of the distance is level, a little over a quarter rises, just under a third falls, and not one section is classified as steep. The route moves between roughly 361 and 377 metres, adding up to some 43 metres of climbing over the full distance.\n\nEvery lap follows the same sequence: a short rise of around fifteen metres immediately after the start, an undulating middle section on the upper level, a drop to the low point towards the end of the lap, and a climb back to start and finish height. Run twice, that means the last of those climbs leads straight into the finish.",{"de":455,"en":456},"Fünf Kilometer werden von Beginn an hart gelaufen, aber dieser Kurs stellt gleich nach dem Start einen Anstieg in den Weg. Geh die ersten dreihundert Meter deshalb kontrolliert an: Sie sind der einzige Abschnitt, an dem sich das Tempo nicht am Gefühl, sondern an der Steigung orientieren muss.\n\nRennentscheidend ist der zweite Wiederanstieg zurück auf Zielhöhe. Er kommt am Ende der zweiten Runde und damit im härtesten Moment des Rennens, und er ist die letzte Stelle, an der du Zeit verlieren kannst. Wer die erste Runde gleichmäßig gelaufen ist, kann hier das Tempo halten, statt hineinzurutschen.\n\nDie kompakte Runde hat eine eigene Falle. Auf einem so kleinen Kurs mit häufigen Richtungswechseln und dichtem Feld kostet jedes Überholen kurzzeitig Leistung, und über zwei Runden summiert sich das. Suche früh eine freie Linie und laufe die Kurven eng, statt ständig auszuscheren.","Five kilometres is raced hard from the gun, but this course puts a climb in the way immediately after the start. Take those first three hundred metres under control: they are the one section where your pace has to follow the gradient rather than your feel.\n\nThe second climb back to finish height is what decides the race. It comes at the end of lap two, at the hardest moment of the race, and it is the last place where time can be lost. Run the first lap evenly and you can hold your pace there instead of slipping into it.\n\nThe compact loop carries a trap of its own. On a circuit this small, with frequent changes of direction and a dense field, every overtake briefly costs power, and across two laps that adds up. Find a clear line early and run the bends tight rather than swinging wide again and again.",{"de":458,"en":459},"Je nach Niveau bist du auf dieser Distanz etwa 18 bis 32 Minuten unterwegs. Der Belastungscharakter ist hoch und dabei deutlich unruhiger als auf den flachen Kursen desselben Wochenendes: Nur gut 42 Prozent der Strecke sind eben, der Rest wechselt permanent zwischen leichtem Ansteigen und leichtem Gefälle, dazu kommen die Richtungswechsel einer sehr kompakten Runde.\n\nRennentscheidend ist die zweite Runde. Weil beide Durchgänge topografisch identisch sind, weißt du nach der ersten genau, was kommt, und läufst denselben Anstieg ein zweites Mal mit deutlich höherer Ermüdung. Der Wiederanstieg ins Ziel ist dabei die Stelle, an der ein zu schneller Beginn sichtbar wird.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf kurzen, intensiven Reizen. Intervalle von zwei bis fünf Minuten im Bereich der maximalen Sauerstoffaufnahme entwickeln die Kapazität für diese Belastung, kurze Bergwiederholungen von 30 bis 60 Sekunden bilden die beiden Anstiege pro Runde ab, ohne dass du steiles Gelände suchen müsstest.\n\nZwei Ergänzungen passen zum Kurs. Übe Tempowechsel und enge Kurven, etwa Intervalle auf einer kurzen Runde statt auf gerader Strecke, weil dieser Kurs mehr Richtungswechsel als Geraden hat. Und lege einen Teil der harten Einheiten in die Abendstunden, denn der Bewerb wird am Samstagabend gelaufen, was Aufwärmen, Ernährung und Tagesablauf anders taktet als ein Start am Vormittag.","Depending on your level this distance takes about 18 to 32 minutes. The demand is high and considerably less settled than on the flat courses of the same weekend: only a good 42 per cent of the route is level, the rest alternates constantly between gentle rises and gentle falls, and the changes of direction on a very compact lap come on top of that.\n\nThe second lap decides the race. Because both passes are topographically identical, after the first one you know exactly what is coming and then run the same climb again with markedly more fatigue. The rise into the finish is where too fast an opening becomes visible.\n\nTraining should emphasise short, intense stimuli. Intervals of two to five minutes at maximal aerobic intensity build the capacity this effort needs, while short hill repetitions of 30 to 60 seconds rehearse the two rises per lap without you having to hunt for steep terrain.\n\nTwo additions suit the course. Practise changes of pace and tight bends, for example by running intervals on a short loop rather than in a straight line, because this route has more corners than straights. And put some of your hard sessions into the evening, since the race is run on a Saturday evening, which paces your warm-up, your eating and your whole day differently from a morning start.",[461],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},[463,469,477,485,492,502],{"slug":464,"eventName":465,"proseName":466,"city":467,"country":9,"eventType":14,"eventDate":468,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":144,"classification":25},"vienna-city-marathon","Vienna City Marathon",{"de":465,"en":465},"Vienna","2027-04-18T00:00:00.000Z",{"slug":470,"eventName":471,"proseName":472,"city":475,"country":9,"eventType":14,"eventDate":476,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":43,"classification":235},"wachau-marathon","weinmalig WACHAUmarathon",{"de":473,"en":474},"Wachaumarathon","Wachau Marathon","Krems","2026-09-13T00:00:00.000Z",{"slug":478,"eventName":479,"proseName":480,"city":482,"country":9,"eventType":14,"eventDate":483,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":484,"classification":235},"worthersee-marathon","Wörthersee Marathon",{"de":481,"en":479},"Wörthersee-Marathon","Klagenfurt","2026-09-27T00:00:00.000Z",683,{"slug":486,"eventName":487,"proseName":488,"city":489,"country":9,"eventType":14,"eventDate":490,"distanceInMeters":21,"elevationGainInMeters":491,"classification":25},"linz-donau-marathon","Oberbank Linz Donau Marathon",{"de":487,"en":487},"Linz","2027-04-11T00:00:00.000Z",18,{"slug":493,"eventName":494,"proseName":495,"city":497,"country":9,"eventType":14,"eventDate":498,"distanceInMeters":499,"elevationGainInMeters":500,"classification":501},"dunkelsteiner-wald-trail","DUNKELSTEINER WALD TRAIL 2027",{"de":496,"en":496},"Dunkelsteiner Wald Trail","Furth bei Göttweig","2027-03-20T00:00:00.000Z",42000,1725,"MOUNTAINOUS",{"slug":503,"eventName":504,"proseName":505,"city":507,"country":9,"eventType":14,"eventDate":508,"distanceInMeters":509,"elevationGainInMeters":510,"classification":501},"lungauer-tauern-krone-challenge","Lungauer Tauern Krone Challenge 2027",{"de":506,"en":506},"Lungauer Tauern Krone Challenge","Tamsweg","2027-06-26T00:00:00.000Z",44000,2315,1787239561883]