[{"data":1,"prerenderedAt":241},["ShallowReactive",2],{"race-loser-bergzeitfahren":3,"race-related-loser-bergzeitfahren":188},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":186},"loser-bergzeitfahren",[],"Loser Bergzeitfahren","Altaussee","Austria","2026-09-19T00:00:00.000Z","2026-08-16T12:32:20.000Z","https://www.salzkammergut-trophy.at/uebersicht-pid2286",{"de":6,"en":6},"Cycling",[15],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":174,"description":177,"pacing":180,"training":183},"Loser Bergzeitfahren (Rennrad und Mountainbike)","STANDARD",null,"2026-09-19",9000,750,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":26,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":47,"downsampledProfile":53,"trackPolyline":173},"MOUNTAINOUS","point_to_point",760,24,737,93,[31,39],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":38},0,7.15,8.7,24.5,622,62197,"2",{"startKm":40,"lengthKm":41,"avgGradientPct":42,"maxGradientPct":43,"elevGainM":44,"score":45,"category":46},7.3,0.88,14.5,29.8,127,12728,"4",{"flatPct":48,"upPct":49,"downPct":50,"steepUpPct":51,"steepDownPct":52},2.4,36.7,3.7,55.7,1.5,[54,56,59,62,65,68,71,74,77,80,83,86,89,92,95,98,101,104,107,110,113,116,119,122,125,128,131,134,137,140,143,146,149,152,155,158,161,164,167,170],{"km":32,"elevM":55},864,{"km":57,"elevM":58},0.2,881,{"km":60,"elevM":61},0.43,904,{"km":63,"elevM":64},0.63,916,{"km":66,"elevM":67},0.85,935,{"km":69,"elevM":70},1.05,938,{"km":72,"elevM":73},1.25,941,{"km":75,"elevM":76},1.48,952,{"km":78,"elevM":79},1.68,967,{"km":81,"elevM":82},1.88,988,{"km":84,"elevM":85},2.1,1000,{"km":87,"elevM":88},2.3,1021,{"km":90,"elevM":91},2.53,1041,{"km":93,"elevM":94},2.73,1074,{"km":96,"elevM":97},2.93,1084,{"km":99,"elevM":100},3.15,1114,{"km":102,"elevM":103},3.35,1130,{"km":105,"elevM":106},3.58,1153,{"km":108,"elevM":109},3.78,1163,{"km":111,"elevM":112},3.98,1188,{"km":114,"elevM":115},4.2,1210,{"km":117,"elevM":118},4.4,1230,{"km":120,"elevM":121},4.6,1238,{"km":123,"elevM":124},4.83,1266,{"km":126,"elevM":127},5.03,1277,{"km":129,"elevM":130},5.25,1297,{"km":132,"elevM":133},5.45,1324,{"km":135,"elevM":136},5.65,1340,{"km":138,"elevM":139},5.88,1365,{"km":141,"elevM":142},6.08,1390,{"km":144,"elevM":145},6.3,1408,{"km":147,"elevM":148},6.5,1421,{"km":150,"elevM":151},6.7,1441,{"km":153,"elevM":154},6.93,1475,{"km":156,"elevM":157},7.13,1484,{"km":159,"elevM":160},7.33,1476,{"km":162,"elevM":163},7.55,1516,{"km":165,"elevM":166},7.75,1553,{"km":168,"elevM":169},7.98,1574,{"km":171,"elevM":172},8.18,1600,"a}{aHgl{rA_BkBaFYiGcFkIZOi@tB_@tHeFOiEnCR|DcFdCS`HkCnBf@pJa@~G{P`HcFtDiA|AcCvBwFoFrBwFo@Sq@|FoCjFoMt@eGMkAaAtCeD|@wAbBQ_@lAcF|DuItBwBc@IaJrEyCzCw@hBa@QnFcMrFmGbBqD`BeSbAkCv@uGu@wJ{BgK[H?rEk@lGsBjG_@ADcFm@yHeC{F[H@~Gw@lEi@FEcIqBwOSgGvBgY_@iEj@aCM{@eECtA~DFfAURiAaDqFkBeF{F]Vj@pDc@f@oC]sB{C",{"de":175,"en":176},"Das Loser Bergzeitfahren ist ein Einzelzeitfahren, das nur eine Richtung kennt: von der Mautstelle über Altaussee auf 850 Metern in 15 Kehren hinauf zur Loser Alm auf 1.600 Metern. Rund neun Kilometer, keine Abfahrt, keine Ebene und eine Steigung, die fast durchgehend knapp unter zehn Prozent bleibt.","The Loser Bergzeitfahren is an individual time trial that knows only one direction: from the toll gate above Altaussee at 850 metres up through 15 hairpins to the Loser Alm at 1,600 metres. Roughly nine kilometres, no descent, no flat, and a gradient that stays just under ten percent almost the whole way.",{"de":178,"en":179},"Gestartet wird an der Mautstelle der Loser Panoramastraße neben der Hagan Lodge. Ab dem ersten Meter steigt die Straße an, und sie hört bis zum Ziel nicht mehr damit auf. Es gibt auf dem gesamten Kurs keinen Abschnitt, auf dem man rollen lassen könnte, und keinen Gegenanstieg, der eine Erholung anbietet.\n\nDie Panoramastraße ist eine durchgehend asphaltierte Mautstraße mit gutem Belag und großzügigen Kurvenradien. Die 15 Kehren verteilen die Höhenmeter gleichmäßig, statt sie in einzelne steile Rampen zu packen. Genau das macht den Kurs für ein Zeitfahren so ehrlich: Es gibt keine Stelle, an der Technik oder Mut Zeit gutmachen, sondern nur die Leistung, die du über die volle Dauer halten kannst.\n\nDas Ziel liegt auf 1.600 Metern bei der Loser Alm, mit Blick über den Altausseer See, das Tote Gebirge und den Dachstein. Gewertet wird getrennt nach Rennrad und Mountainbike in je fünf Altersklassen, gestartet wird einzeln im Abstand von mindestens zehn Sekunden.","The race starts at the toll gate of the Loser Panoramastraße beside the Hagan Lodge. The road climbs from the first metre and does not stop until the finish. There is no section anywhere on the course where you can freewheel and no counter-climb offering recovery.\n\nThe Panoramastraße is a fully asphalted toll road with good surface and generous corner radii. Its 15 hairpins spread the climbing evenly instead of packing it into isolated steep ramps. That is what makes the course such an honest time trial: no point on it rewards handling or nerve, only the power you can hold for the full duration.\n\nThe finish sits at 1,600 metres at the Loser Alm, looking out over the Altausseer See, the Totes Gebirge and the Dachstein. Road bikes and mountain bikes are ranked separately in five age classes each, and riders set off individually at intervals of at least ten seconds.",{"de":181,"en":182},"Ein Bergzeitfahren ohne jede Erholungsphase wird über eine einzige Zahl entschieden: die Intensität, die du für die gesamte Fahrzeit halten kannst. Weil die Steigung gleichmäßig ist, gibt es keinen taktischen Grund, irgendwo mehr zu investieren. Die schnellste Fahrt ist fast immer die gleichmäßigste.\n\nDie rennentscheidende Phase liegt zwischen dem dritten und dem sechsten Kilometer. Bis dorthin fühlt sich das Tempo aus dem Start heraus zu leicht an, danach wird jede zu hohe Anfangsintensität sichtbar. Wer die ersten zwei Kilometer deutlich über der eigenen Schwelle fährt, verliert in diesem Mittelteil mehr Zeit, als er unten gewonnen hat.\n\nDie Hauptfalle sind die Kehren. In der Innenlinie steigt die Straße kurz stärker an, viele Fahrer treten dort automatisch härter und verlieren dann in der Ausfahrt den Rhythmus. Fahre die Kehren außen, halte die Trittfrequenz und behandle sie als Teil einer gleichmäßigen Belastung, nicht als Antritte. Für die letzten anderthalb Kilometer kannst du bewusst etwas zulegen, denn eine Abfahrt, auf der ein Fehler noch Zeit kosten würde, folgt nicht mehr.","A hillclimb time trial with no recovery anywhere is decided by a single number: the intensity you can hold for the entire ride. Because the gradient is even, there is no tactical reason to invest more anywhere in particular. The fastest ride is almost always the most even one.\n\nThe decisive phase lies between kilometre three and kilometre six. Up to there the pace off the start line feels too easy, and after it any excessive opening intensity becomes visible. Riders who spend the first two kilometres clearly above their own threshold lose more time in that middle section than they gained below.\n\nThe main trap is the hairpins. The inside line steepens briefly, many riders instinctively push harder there and then lose their rhythm on the exit. Take the hairpins on the outside, hold your cadence, and treat them as part of one even effort rather than as accelerations. Over the final kilometre and a half you can deliberately add intensity, because no descent follows where a mistake could still cost time.",{"de":184,"en":185},"Die Belastungsdauer liegt für ambitionierte Altersklassenfahrerinnen und -fahrer bei etwa 32 bis 50 Minuten, mit dem Mountainbike deutlich am oberen Ende dieser Spanne. Der Belastungscharakter ist so eindeutig wie kaum sonst im Radsport: eine einzige, ununterbrochene Belastung im Bereich der Schwelle, ohne Antritte, ohne Windschatten und ohne eine Sekunde Erholung.\n\nRennentscheidend ist deshalb nicht eine Stelle im Kurs, sondern deine Fähigkeit, eine hohe Leistung über eine gute halbe Stunde bergauf konstant zu halten. Das ist eine andere Fähigkeit als die kurzen Anstiegsantritte, die ein Straßenrennen verlangt, und sie muss eigens trainiert werden.\n\nDer wichtigste Trainingsinhalt sind lange Schwellenintervalle am Berg. Zwei bis drei Wiederholungen von 15 bis 20 Minuten an oder knapp unter der Schwelle, gefahren an einem Anstieg mit vergleichbarer Steigung, bilden das Rennen besser ab als kurze harte Intervalle. Ergänze das etwa alle zwei Wochen durch eine einzelne Fahrt über die volle Renndauer, um die Pacing-Entscheidung selbst zu üben.\n\nZwei kursnahe Details lohnen die Aufmerksamkeit. Erstens die Übersetzung: Neun Prozent über neun Kilometer verlangen ein deutlich leichteres Ritzel, als viele im Training fahren, und eine zu schwere Übersetzung kostet in der zweiten Hälfte mehr als jede Trainingswoche einbringt. Zweitens die Fahrt im Sitzen. Trainiere bewusst lange sitzende Anstiege bei niedriger Trittfrequenz, denn auf einer gleichmäßigen Kehrenstraße ist Stehen fast immer die teurere Variante.","For committed age-group riders the effort lasts roughly 32 to 50 minutes, with mountain bikes clearly at the upper end of that range. The demand is as unambiguous as anything in cycling: one single uninterrupted effort around threshold, with no accelerations, no draft and not one second of recovery.\n\nWhat decides the race is therefore not a place on the course but your ability to hold high power uphill and steady for a good half hour. That is a different capacity from the short climbing efforts a road race demands, and it has to be trained specifically.\n\nThe most important training content is long threshold intervals on a climb. Two to three repetitions of 15 to 20 minutes at or just under threshold, ridden on a climb of comparable gradient, reproduce the race better than short hard intervals. Add a single full-duration ride roughly every two weeks to practise the pacing decision itself.\n\nTwo course-specific details deserve attention. First, gearing: nine percent over nine kilometres calls for a considerably easier sprocket than many riders use in training, and gearing that is too heavy costs more in the second half than any single training week returns. Second, seated climbing. Deliberately train long seated climbs at low cadence, because on an even hairpin road standing is almost always the more expensive option.",[187],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[189,198,207,216,224,232],{"slug":190,"eventName":191,"proseName":192,"city":194,"country":8,"eventType":13,"eventDate":195,"distanceInMeters":196,"elevationGainInMeters":197,"classification":24},"gaisberg-vertical","Gaisberg Vertical 2026",{"de":193,"en":193},"Gaisberg Vertical","Salzburg","2026-08-16T00:00:00.000Z",8500,648,{"slug":199,"eventName":200,"proseName":201,"city":203,"country":8,"eventType":13,"eventDate":204,"distanceInMeters":205,"elevationGainInMeters":206,"classification":24},"kalk-trophy","KALK TROPHY | MTB-Bergrennen + Tunnel-Berglauf",{"de":202,"en":202},"Kalk Trophy","Molln","2026-08-08T00:00:00.000Z",9800,822,{"slug":208,"eventName":209,"proseName":210,"city":213,"country":8,"eventType":13,"eventDate":214,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":215,"classification":24},"kitzbuheler-hahnenkamm-mtb-rennen","Int. 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