[{"data":1,"prerenderedAt":183},["ShallowReactive",2],{"race-monstertijdrit":3,"race-related-monstertijdrit":129},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":127},"monstertijdrit",[],"Monstertijdrit","Zeewolde","Netherlands","2026-10-24T00:00:00.000Z","2026-08-17T21:22:22.717Z","https://tijdritkalender.nl/monstertijdrit/",{"de":6,"en":6},"Cycling",[15],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":115,"description":118,"pacing":121,"training":124},"Monstertijdrit (112 km)","STANDARD",null,"2026-10-24",112000,38,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":21,"netElevationM":26,"vertPerKm":27,"climbs":28,"remainingVertM":26,"gradientDistribution":29,"downsampledProfile":31,"trackPolyline":114},"FLAT","loop",0,0.3,[],{"flatPct":30,"upPct":26,"downPct":26,"steepUpPct":26,"steepDownPct":26},100,[32,34,37,39,41,43,45,47,49,51,54,56,58,60,62,64,66,68,70,72,74,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112],{"km":26,"elevM":33},-5,{"km":35,"elevM":36},2.85,-6,{"km":38,"elevM":33},5.7,{"km":40,"elevM":33},8.55,{"km":42,"elevM":33},11.43,{"km":44,"elevM":33},14.28,{"km":46,"elevM":33},17.13,{"km":48,"elevM":33},19.98,{"km":50,"elevM":33},22.83,{"km":52,"elevM":53},25.68,-4,{"km":55,"elevM":33},28.53,{"km":57,"elevM":33},31.38,{"km":59,"elevM":33},34.25,{"km":61,"elevM":33},37.1,{"km":63,"elevM":53},39.95,{"km":65,"elevM":33},42.8,{"km":67,"elevM":33},45.65,{"km":69,"elevM":33},48.5,{"km":71,"elevM":53},51.35,{"km":73,"elevM":33},54.2,{"km":75,"elevM":36},57.08,{"km":77,"elevM":36},59.93,{"km":79,"elevM":33},62.78,{"km":81,"elevM":53},65.63,{"km":83,"elevM":33},68.47,{"km":85,"elevM":53},71.33,{"km":87,"elevM":33},74.18,{"km":89,"elevM":33},77.03,{"km":91,"elevM":53},79.9,{"km":93,"elevM":33},82.75,{"km":95,"elevM":36},85.6,{"km":97,"elevM":33},88.45,{"km":99,"elevM":33},91.3,{"km":101,"elevM":33},94.15,{"km":103,"elevM":36},97,{"km":105,"elevM":33},99.85,{"km":107,"elevM":33},102.73,{"km":109,"elevM":33},105.58,{"km":111,"elevM":53},108.43,{"km":113,"elevM":33},111.28,"axi~Heet_@ca@enAqAsBuAj@yiAbuA{A`@i@k@cu@g|B}n@js@wSrWsCqHm@sEoLic@kFgWyK}q@wBgF_@mJiO{_AeLyh@mGkTwBkDoB{HoAaCww@caCeA_Gec@}qAdDsBt\\i_@`nAmyAfAi@b@uAbaAkmAzxEfzNdv@juBxNri@nFpW`EdXRbKaA~McDnLyEbIe[`b@}p@qrBqAsBuAj@qkAlvAmAs@cu@g|B}n@js@wSrWsCqHm@sEoLic@kFgWyK}q@wBgF_@mJiO{_AeLyh@mGkTwBkDoB{HoAaCww@caCeA_Gec@}qAdDsBt\\i_@`nAmyAfAi@b@uAbaAkmAzxEfzNdv@juBxNri@nFpW`EdXRbKaA~McDnLyEbIe[`b@}p@qrBqAsBuAj@qkAlvAmAs@cu@g|B}n@js@wSrWsCqHm@sEoLic@kFgWyK}q@wBgF_@mJiO{_AeLyh@mGkTwBkDoB{HoAaCww@caCeA_Gec@}qAdDsBt\\i_@`nAmyAfAi@b@uAbaAkmAzxEfzNdv@juBxNri@nFpW`EdXRbKaA~McDnLyEbIe[`b@}p@qrBqAsBuAj@qkAlvAmAs@cu@g|B}n@js@wSrWsCqHm@sEoLic@kFgWyK}q@wBgF_@mJiO{_AeLyh@mGkTwBkDoB{HoAaCww@caCeA_Gec@}qAdDsBt\\i_@`nAmyAfAi@b@uAbaAkmAzxEfzNdv@juBxNri@nFpW`EdXHtOw@lImAnFuA~DwLnRgTtXoNwb@",{"de":116,"en":117},"Der Monstertijdrit ist ein Einzelzeitfahren ohne Versteck: 112 Kilometer in vier Runden durch die Flevopolder, durchgehend unter dem Meeresspiegel und mit gerade einmal 38 Höhenmetern. Hier entscheidet kein Anstieg, sondern der Wind auf offenen Polderstraßen und die Frage, wie lange du deine Zeitfahrposition wirklich halten kannst.","The Monstertijdrit is an individual time trial with nowhere to hide: 112 kilometres over four laps of the Flevopolder, entirely below sea level and with barely 38 metres of climbing. No ascent decides this race. The wind across open polder roads does, along with how long you can genuinely hold your time-trial position.",{"de":119,"en":120},"Die Strecke ist eine geschlossene Runde von rund 28 Kilometern bei Zeewolde, die viermal gefahren wird. Ein Höhenprofil im üblichen Sinn gibt es nicht: Über die vollen 112 Kilometer kommen etwa 38 Höhenmeter zusammen, und der Kurs bewegt sich dabei zwischen sechs und vier Metern unter dem Meeresspiegel. Was auf dem Papier nach einer leichten Aufgabe aussieht, ist in Wirklichkeit eine ununterbrochene Leistungsaufgabe, weil es keine einzige Passage gibt, in der das Gelände dir die Pause schenkt.\n\nDie Flevopolder ist dem Meer abgerungenes Land, und das sieht man der Strecke an: schnurgerade Straßen, weite Felder, Baumreihen als einzige Struktur im Blickfeld und fast keine Deckung. Genau daraus bezieht das Rennen seinen Charakter. Der Veranstalter beschreibt den Kurs als flach, offen und lang, und die Erfahrung dort ist, dass der Wind das Rennen ebenso bestimmen kann wie die Beine. Ende Oktober kommt dazu, dass die Polder ihre raueste Seite zeigt.\n\nDer Monstertijdrit wird seit 1987 ausgetragen und hat dabei mehrfach den Schauplatz gewechselt: von einer großen Runde am Markermeer über die Hollandse Brug zur lokalen Runde bei Almere von 2003 bis 2016, seit 2017 mit Start und Ziel in Zeewolde. Gefahren wird auf offener Straße, self-supporting und ohne Begleitfahrzeug; Windschattenfahren ist verboten, und gestartet wird einzeln von der langsamsten zur schnellsten erwarteten Zeit.","The course is a closed loop of around 28 kilometres near Zeewolde, ridden four times. There is no elevation profile in any usual sense: the full 112 kilometres gather roughly 38 metres of climbing, and the route sits between six and four metres below sea level throughout. What looks like an easy assignment on paper is in practice an unbroken power task, because there is not one section where the terrain gives you the rest.\n\nThe Flevopolder is land taken from the sea, and the course shows it: dead-straight roads, wide fields, lines of trees as the only structure in view and almost no shelter. That is exactly where the race gets its character. The organiser describes the course as flat, open and long, and the experience there is that the wind can decide the race as much as the legs do. Late October adds the polder at its rawest.\n\nThe Monstertijdrit has been run since 1987 and has changed venue several times: from a large loop around the Markermeer, via the Hollandse Brug, to the local circuit at Almere from 2003 to 2016, and since 2017 with start and finish at Zeewolde. It is ridden on open roads, self-supported and without a follow vehicle; drafting is prohibited, and riders start individually from the slowest to the fastest predicted time.",{"de":122,"en":123},"Auf diesem Kurs gibt es keine Anstiege, hinter denen sich eine schlechte Einteilung verstecken ließe. Deine Zielleistung steht ab dem ersten Kilometer fest und wird über drei bis vier Stunden nicht mehr verhandelt. Der klassische Fehler ist die erste Runde: Mit frischen Beinen und ohne Steigung als Bremse fährt fast jeder deutlich über der Leistung, die er am Ende noch treten kann.\n\nDie eigentliche Entscheidung fällt im Gegenwindabschnitt, und zwar in Runde drei und vier. Genau dort liegt auch die größte Falle: Im Gegenwind sinkt das Tempo, und der Reflex ist, mit mehr Watt dagegenzuhalten, um die Durchschnittsgeschwindigkeit zu retten. Im Rückenwindabschnitt lässt man es dafür laufen. Diese Kombination kostet auf einem Rundkurs mehr Zeit, als sie einbringt. Richtig ist das Gegenteil: im Gegenwind die Leistung halten und das Tempo hinnehmen, im Rückenwind bewusst weiter arbeiten.\n\nDer zweite Zeitverlust ist die Position. Wenn Nacken und Hüftbeuger nach zwei Stunden nachgeben und du dich aufrichtest, verlierst du auf offener Polderstraße mehr als jede Wattzahl zurückholen kann.","There are no climbs here to hide a bad plan behind. Your target power is set from the first kilometre and stays unnegotiated for three to four hours. The classic error is lap one: with fresh legs and no gradient to act as a brake, almost everyone rides well above the power they can still produce at the end.\n\nThe race is decided in the headwind sector, and specifically on laps three and four. That is also where the biggest trap sits. Into a headwind your speed drops, and the reflex is to push more watts to rescue the average. In the tailwind sector you then let it run. On a lap course that combination costs more time than it gains. The correct response is the opposite: hold power into the headwind and accept the speed, then keep working deliberately with the wind behind you.\n\nThe second loss is positional. If your neck and hip flexors give up after two hours and you sit up, you lose more on open polder roads than any power number can win back.",{"de":125,"en":126},"Rechne für die 112 Kilometer je nach Leistungsniveau und Wind mit rund drei bis vier Stunden, bei schwierigen Bedingungen auch darüber. Der Belastungscharakter ist so gleichmäßig, wie er im Radsport nur sein kann: eine durchgehende aerobe Dauerleistung knapp unterhalb der Schwelle, allein gefahren, ohne Gruppe, ohne Abfahrt und ohne eine einzige Stelle, an der das Profil dir Erholung schenkt. Anaerobe Spitzen kommen praktisch nicht vor, dafür fehlt jede Entlastung.\n\nRennentscheidend ist die zweite Hälfte, also Runde drei und vier. Dort brauchst du nicht mehr Spitzenleistung, sondern die Fähigkeit, eine bereits hohe Dauerleistung zu halten, während Ermüdung und Position gegen dich arbeiten. Das trainierst du mit langen Blöcken im Sweetspot- und Schwellenbereich, ausdrücklich auf dem Zeitfahrrad und in Renneinstellung gefahren, nicht auf dem Straßenrad. Aerodynamische Ausdauer ist hier ein eigenes Trainingsziel: Nacken, Schultern und Hüftbeuger müssen drei Stunden aushalten, sonst nützt die Form nichts.\n\nDie Bedingungen gehören ins Training. Ein Rennen Ende Oktober in der Flevopolder heißt Wind auf völlig ungeschützten Straßen, dazu Kälte und Nässe. Fahre bewusst Einheiten bei starkem Wind, um zu lernen, die Leistung konstant zu halten statt dem Tempo hinterherzujagen, und teste deine Herbstausrüstung inklusive Handschuhen und Überschuhen vorher in Renngeschwindigkeit.\n\nSchließlich die Verpflegung: Drei bis vier Stunden im Zeitfahren self-supporting bedeuten, dass du Kohlenhydrate und Trinken in aerodynamischer Position aufnehmen musst, ohne dich aufzurichten. Das ist eine Fertigkeit und will genauso geübt sein wie die Leistung selbst.","Expect roughly three to four hours for the 112 kilometres depending on your level and the wind, and longer in hard conditions. The demand is about as even as cycling gets: a continuous aerobic effort just under threshold, ridden solo, with no group, no descent and not a single point where the terrain hands you a rest. Anaerobic spikes barely occur, but neither does any relief.\n\nThe race is decided in the second half, on laps three and four. What you need there is not more peak power but the ability to sustain an already high steady output while fatigue and position work against you. Train that with long sweetspot and threshold blocks, ridden explicitly on the time-trial bike in race setup rather than on the road bike. Aerodynamic endurance is a training goal in its own right here: neck, shoulders and hip flexors have to survive three hours, or fitness alone will not help.\n\nConditions belong in the plan. A late-October race in the Flevopolder means wind on completely unsheltered roads, plus cold and wet. Deliberately ride sessions in strong wind to learn to hold power steady instead of chasing speed, and test your autumn kit, gloves and overshoes included, at race pace beforehand.\n\nFinally, fuelling. Three to four hours of self-supported time trialling means taking on carbohydrate and fluid in an aerodynamic position without sitting up. That is a skill, and it needs practising as much as the power does.",[128],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[130,139,148,157,165,173],{"slug":131,"eventName":132,"proseName":133,"city":134,"country":135,"eventType":13,"eventDate":136,"distanceInMeters":137,"elevationGainInMeters":138,"classification":24},"cyclassics-hamburg","ADAC Cyclassics Hamburg",{"de":132,"en":132},"Hamburg","Germany","2026-08-16T00:00:00.000Z",109100,611,{"slug":140,"eventName":141,"proseName":142,"city":143,"country":8,"eventType":144,"eventDate":145,"distanceInMeters":146,"elevationGainInMeters":147,"classification":24},"ironman-70-3-westfriesland","IRONMAN 70.3 Westfriesland",{"de":141,"en":141},"Hoorn","Triathlon","2026-06-21T00:00:00.000Z",113100,183,{"slug":149,"eventName":150,"proseName":151,"city":152,"country":135,"eventType":13,"eventDate":153,"distanceInMeters":154,"elevationGainInMeters":155,"classification":156},"rund-um-koln-velodom","Rund um Köln - Velodom",{"de":150,"en":150},"Köln","2026-05-17T00:00:00.000Z",120027,1539,"ROLLING",{"slug":158,"eventName":159,"proseName":160,"city":161,"country":135,"eventType":13,"eventDate":162,"distanceInMeters":163,"elevationGainInMeters":164,"classification":156},"muensterland-giro","Sparkassen Münsterland Giro",{"de":159,"en":159},"Münster","2026-10-03T00:00:00.000Z",125399,934,{"slug":166,"eventName":167,"proseName":168,"city":169,"country":135,"eventType":13,"eventDate":170,"distanceInMeters":171,"elevationGainInMeters":172,"classification":156},"eschborn-frankfurt-adac-velotour","Eschborn-Frankfurt ADAC Velotour",{"de":167,"en":167},"Frankfurt am Main","2027-05-01T00:00:00.000Z",97000,1954,{"slug":174,"eventName":175,"proseName":176,"city":178,"country":179,"eventType":13,"eventDate":180,"distanceInMeters":181,"elevationGainInMeters":182,"classification":156},"uec-gravel-european-championships","UEC Gravel European Championships",{"de":177,"en":175},"UEC Gravel-Europameisterschaft","Houffalize","Belgium","2026-08-30T00:00:00.000Z",138000,2190,1787239610072]