[{"data":1,"prerenderedAt":534},["ShallowReactive",2],{"race-pfaeffikersee-lauf":3,"race-related-pfaeffikersee-lauf":483},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":481},"pfaeffikersee-lauf",[],"Pfäffikersee-Lauf","Wetzikon","Switzerland","2026-10-04T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:27.591Z","https://www.zuerilaufcup.ch/12-laeufe/pfaeffikersee-lauf",{"de":6,"en":6},"Running",[15,163,268,328,386],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":151,"description":154,"pacing":157,"training":160},"ZKB Zürilauf Cup Hauptkategorie 12.2 km","STANDARD",null,"2026-10-04",12200,108,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":26,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":45,"downsampledProfile":49,"trackPolyline":150},"FLAT","loop",79,88,-8,6.5,[31,38],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":18},3.08,0.3,3.4,5.1,10,1007,{"startKm":39,"lengthKm":40,"avgGradientPct":41,"maxGradientPct":29,"elevGainM":42,"score":43,"category":18},6.63,0.55,5.3,29,2928,0,{"flatPct":46,"upPct":47,"downPct":48,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},58.4,20.6,21,[50,52,54,57,59,62,65,68,70,72,75,78,81,83,85,88,91,94,97,100,103,105,107,109,112,115,117,119,122,124,127,130,132,134,136,138,140,143,145,147],{"km":44,"elevM":51},545,{"km":53,"elevM":51},0.33,{"km":55,"elevM":56},0.63,544,{"km":58,"elevM":51},0.95,{"km":60,"elevM":61},1.25,550,{"km":63,"elevM":64},1.58,551,{"km":66,"elevM":67},1.88,557,{"km":69,"elevM":64},2.2,{"km":71,"elevM":61},2.53,{"km":73,"elevM":74},2.83,552,{"km":76,"elevM":77},3.15,553,{"km":79,"elevM":80},3.45,559,{"km":82,"elevM":74},3.78,{"km":84,"elevM":64},4.08,{"km":86,"elevM":87},4.4,547,{"km":89,"elevM":90},4.7,541,{"km":92,"elevM":93},5.03,540,{"km":95,"elevM":96},5.35,538,{"km":98,"elevM":99},5.65,536,{"km":101,"elevM":102},5.98,535,{"km":104,"elevM":102},6.28,{"km":106,"elevM":99},6.6,{"km":108,"elevM":64},6.9,{"km":110,"elevM":111},7.23,565,{"km":113,"elevM":114},7.55,556,{"km":116,"elevM":80},7.85,{"km":118,"elevM":80},8.18,{"km":120,"elevM":121},8.48,558,{"km":123,"elevM":74},8.8,{"km":125,"elevM":126},9.1,532,{"km":128,"elevM":129},9.43,531,{"km":131,"elevM":129},9.73,{"km":133,"elevM":129},10.05,{"km":135,"elevM":129},10.38,{"km":137,"elevM":126},10.68,{"km":139,"elevM":126},11,{"km":141,"elevM":142},11.3,533,{"km":144,"elevM":126},11.63,{"km":146,"elevM":99},11.93,{"km":148,"elevM":149},12.25,537,"qw{_H{aut@uBn@}H~Jw@`@iD[cCzCwS_AgEwCyC{FrAkGIiF_GyTiD|@yHpG{BGaLyEoFiA}Fh@kEtBgELEd@lBlDGh@oE`JiK~DeHbFkBzCT~IuAvDoK`SuFdGiBdD^xE_@hK_M`LuBdDi@vDNpDf@rAk@vIt@fFpBtG|CbCd@jMn@~AxCtB`AvEzDnEfFFdBlAjCEfE{BfBnL{AbChLyBxCjJ`AlJpJfRfF{@{EaRhNwM`E{FoBcVu@yBjA}C@sDXu@tJuGzEiB~YLxHaD~Km@~DqDlA{DX_MhG_KtEkFvCgQEcBgCoLlFS`@w@Va_@m@}K",{"de":152,"en":153},"Der Pfäffikersee-Lauf schliesst die Saison des ZKB Zürilauf Cups ab, und seine Hauptkategorie ist eine volle Runde um den See. 12,2 Kilometer, davon rund 60 Prozent auf Naturstrassen, mit einem einzigen ernsthaften Anstieg auf der Gegenseite. Das ist eine schnelle Strecke, aber keine Bahnrunde: Der Untergrund entscheidet hier mehr als das Profil.","The Pfäffikersee-Lauf closes the ZKB Zürilauf Cup season, and its main category is a full lap of the lake. 12.2 kilometres, around 60 percent of it on unpaved Naturstrassen, with a single real rise on the far shore. This is a fast course but not a track lap: the surface decides more here than the profile does.",{"de":155,"en":156},"Start und Ziel liegen nicht am Wasser, sondern auf dem Mercedes-Benz-Areal an der Industriestrasse in Wetzikon. Von dort führt die Runde nach Norden an das Ostufer des Pfäffikersees, umrundet den See im Gegenuhrzeigersinn und kommt über die Südseite zurück. Die Strecke ist ein geschlossener Rundkurs mit netto acht Metern Gefälle; Anfang und Ende liegen praktisch auf gleicher Höhe.\n\nProfilmässig passiert wenig: Fast 60 Prozent der Runde sind flach, und es gibt keinen einzigen Abschnitt im steilen Bereich. Zwei Wellen unterbrechen das: eine kurze bei Kilometer 3,1 mit 300 Metern und dreieinhalb Prozent, und die eigentliche Steigung des Tages bei Kilometer 6,6, 550 Meter mit gut fünf Prozent und knapp 30 Höhenmetern auf der dem Start abgewandten Seeseite.\n\nDer Charakter der Strecke kommt vom Belag. Rund 60 Prozent sind Naturstrassen am Seeufer, und Anfang Oktober im Zürcher Oberland sind die nach einer feuchten Nacht weich. Der Lauf gehört der Leichtathletik-Vereinigung Zürich Oberland, wird seit 1979 ausgetragen, hat als Bestzeit 38:02 stehen und im Rekordjahr 2183 Finisher gezählt. Die Hauptkategorie startet zweigeteilt, um 12.30 Uhr die Frauen und die Männer ab M50, um 13.30 Uhr die Männer von M20 bis M40.","Start and finish are not on the water but on the Mercedes-Benz site on Industriestrasse in Wetzikon. From there the loop runs north to the eastern shore of the Pfäffikersee, circles the lake anticlockwise and comes back along the southern side. It is a closed circuit with a net loss of eight metres; start and finish sit at practically the same height.\n\nVery little happens in the profile. Almost 60 percent of the lap is flat and not a single section counts as steep. Two rises interrupt that: a short one at kilometre 3.1, 300 metres at three and a half percent, and the real climb of the day at kilometre 6.6, 550 metres at a good five percent for close to 30 metres of height, on the far side of the lake from the start.\n\nThe character of the course comes from its surface. Around 60 percent is unpaved lakeside Naturstrassen, and in early October in the Zürcher Oberland those are soft after a damp night. The race belongs to the Leichtathletik-Vereinigung Zürich Oberland, has been run since 1979, holds a course best of 38:02 and counted 2,183 finishers in its record year. The main category starts in two waves, at 12:30 for all women and men from M50 up, at 13:30 for men from M20 to M40.",{"de":158,"en":159},"Auf einer Runde, die zu fast 60 Prozent flach ist und keine steilen Abschnitte kennt, wird das Rennen über die Gleichmässigkeit entschieden. Die ersten drei Kilometer verlaufen dem Ostufer entlang praktisch eben, und genau dort ist die Versuchung am grössten, das Zieltempo um ein paar Sekunden zu unterbieten, weil es sich mühelos anfühlt. Diese Sekunden kommen auf der Gegenseite nicht zurück.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt zwischen Kilometer 6,6 und 7,2: 550 Meter mit gut fünf Prozent, der einzige Ort auf der Runde, an dem die Kraft wirklich verlangt wird. Er kommt in der zweiten Hälfte, und er ist kurz genug, um mit erhöhter Frequenz statt mit längerem Schritt bewältigt zu werden. Wer oben sofort wieder ins Renntempo geht statt sich zu erholen, gewinnt hier mehr als im Anstieg selbst.\n\nDie eigentliche Falle ist der Belag. Rund 60 Prozent der Strecke sind Naturstrassen, und ein Tempo, das auf Asphalt sitzt, kostet auf weichem, feuchtem Untergrund spürbar mehr Energie bei gleicher Uhrzeit. Die Pace wird auf diesen Abschnitten unruhig, obwohl der Krafteinsatz konstant bleibt. Nach Anstrengung statt nach Uhr zu laufen und auf den Asphaltpassagen wieder Tempo zu machen, ist auf dieser Runde die sauberere Aufteilung.","On a lap that is almost 60 percent flat and holds no steep sections at all, the race is decided by consistency. The first three kilometres along the eastern shore are practically level, and that is exactly where the temptation to run a few seconds under target pace is strongest, because it feels effortless. Those seconds do not come back on the far side.\n\nThe decisive section runs from kilometre 6.6 to 7.2: 550 metres at a good five percent, the only place on the lap where real strength is asked for. It comes in the second half and it is short enough to be taken with a higher cadence rather than a longer stride. Picking race pace straight back up at the top instead of recovering gains more than the climb itself.\n\nThe real trap is the surface. Around 60 percent of the course is unpaved, and a pace that sits comfortably on tarmac costs noticeably more energy on soft, damp ground for the same clock reading. Pace goes ragged on those sections even though the effort stays constant. Running by effort rather than by watch there, and pushing again on the tarmac stretches, is the cleaner split on this lap.",{"de":161,"en":162},"Für eine Läuferin oder einen Läufer aus der Altersklasse dauert diese Runde etwa 50 bis 80 Minuten. Der Belastungscharakter ist ein durchgehender Tempolauf im Schwellenbereich mit nur einer Kraftunterbrechung. Das ist physiologisch anspruchsvoller, als es klingt: Ohne Anstiege gibt es auch keine unfreiwilligen Erholungen, das Tempo bleibt von der ersten bis zur letzten Minute oben.\n\nDie rennentscheidende Phase ist der kurze Anstieg bei Kilometer 6,6 und vor allem der Wiederantritt danach. Bergintervalle von zweieinhalb bis vier Minuten bei fünf Prozent, jedes Mal mit einer schnellen Fortsetzung auf der Ebene, bilden das genau ab und sind spezifischer als längere Bergeinheiten, die diese Strecke nirgends verlangt.\n\nDer Schwerpunkt der Vorbereitung liegt aber auf dem Tempo selbst: Schwellenläufe von 20 bis 40 Minuten und Intervalle über 1000 bis 2000 Meter im angestrebten Renntempo. Ein Teil davon gehört bewusst auf Naturstrassen und Waldwege, denn rund 60 Prozent der Runde sind unbefestigt, und Schrittlänge und Abdruck verhalten sich dort anders als auf der Strasse.\n\nDie Bedingungen sind ein eigener Faktor. Anfang Oktober liegt am Pfäffikersee morgens oft Nebel, die Uferwege bleiben nach einer feuchten Nacht lange weich, und die Hauptkategorie startet erst um 12.30 beziehungsweise 13.30 Uhr, also im wärmsten und trockensten Teil des Tages. Wer ein paar Einheiten auf nassem Naturbelag absolviert und die Schuhwahl vorher testet, hat den Untergrund am Renntag nicht als Überraschung.","For a typical age-group runner the lap takes around 50 to 80 minutes. The character is a continuous threshold-paced effort with only one strength interruption. That is physiologically harder than it sounds: with no climbs there are no involuntary recoveries either, and the pace stays high from the first minute to the last.\n\nThe decisive phase is the short climb at kilometre 6.6 and, above all, picking the pace back up after it. Hill intervals of two and a half to four minutes at five percent, each continued fast on the flat, reproduce that precisely and are more specific than longer climbing sessions, which this course never asks for.\n\nThe emphasis of the preparation is on pace itself: threshold runs of 20 to 40 minutes and intervals over 1000 to 2000 metres at goal race pace. Part of that should deliberately be done on gravel and forest tracks, because around 60 percent of the lap is unpaved and stride length and push-off behave differently there than on the road.\n\nConditions are a factor of their own. Early October at the Pfäffikersee often brings morning fog, the lakeside paths stay soft long after a damp night, and the main category does not start until 12:30 or 13:30, in the warmest and driest part of the day. A few sessions on wet unpaved ground and a shoe choice tested in advance mean the surface is not a surprise on race day.",{"raceName":164,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":165,"elevationGainInMeters":166,"format":22,"profile":167,"intro":256,"description":259,"pacing":262,"training":265},"Run for Fun 5.8 km",5800,27,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":166,"totalDescentM":168,"netElevationM":169,"vertPerKm":170,"climbs":171,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":172,"downsampledProfile":176,"trackPolyline":255},28,-1,4.5,[],{"flatPct":173,"upPct":174,"downPct":175,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},67.4,12.3,20.3,[177,179,182,183,186,188,190,192,194,196,199,201,203,205,207,209,211,213,215,217,219,221,223,225,227,229,230,232,233,235,237,239,240,242,244,246,247,249,251,253],{"km":44,"elevM":178},546,{"km":180,"elevM":181},0.15,542,{"km":33,"elevM":93},{"km":184,"elevM":185},0.45,539,{"km":187,"elevM":185},0.6,{"km":189,"elevM":185},0.75,{"km":191,"elevM":96},0.9,{"km":193,"elevM":90},1.05,{"km":195,"elevM":56},1.2,{"km":197,"elevM":198},1.35,543,{"km":200,"elevM":90},1.53,{"km":202,"elevM":90},1.68,{"km":204,"elevM":96},1.83,{"km":206,"elevM":99},1.98,{"km":208,"elevM":99},2.13,{"km":210,"elevM":149},2.28,{"km":212,"elevM":149},2.42,{"km":214,"elevM":185},2.58,{"km":216,"elevM":185},2.73,{"km":218,"elevM":185},2.88,{"km":220,"elevM":90},3.03,{"km":222,"elevM":56},3.18,{"km":224,"elevM":181},3.33,{"km":226,"elevM":90},3.48,{"km":228,"elevM":90},3.63,{"km":82,"elevM":96},{"km":231,"elevM":99},3.93,{"km":84,"elevM":99},{"km":234,"elevM":149},4.22,{"km":236,"elevM":96},4.38,{"km":238,"elevM":93},4.55,{"km":89,"elevM":93},{"km":241,"elevM":185},4.85,{"km":243,"elevM":185},5,{"km":245,"elevM":185},5.15,{"km":41,"elevM":93},{"km":248,"elevM":90},5.45,{"km":250,"elevM":90},5.6,{"km":252,"elevM":198},5.75,{"km":254,"elevM":56},5.9,"wt{_Hccut@m@SkCbBcJhLyEE}B`CwToAaAyAuAc@kDkGkEtMKvK\\n@vBJ`@z@jBQzAbEv@xFlBaA|TyZgUkAaAyAuAc@kDkGkEtMKvK\\n@vBJ`@z@jBQzAbEv@xFlBaA|NwSlH_Jj@I^pKpCjBjAjCv@pHfDlAh@jCfGMn@u]AoHa@[CuC",{"de":257,"en":258},"Run for Fun ist die kurze Variante am Pfäffikersee-Lauf: 5,8 Kilometer als eigener Rundkurs südlich des Sees, nicht die halbe Seerunde. Es gibt keine Steigung, die diesen Namen verdient, und es wird keine Rangliste geführt, sondern eine alphabetische Finisherliste. Wer hier antritt, misst sich mit der eigenen Uhr statt mit einer Kategorie.","Run for Fun is the short option at the Pfäffikersee-Lauf: 5.8 kilometres as its own loop south of the lake, not half of the lake circuit. There is no climb worth the name, and instead of a ranking the organiser publishes an alphabetical finisher list. Anyone starting here is racing their own watch rather than a category.",{"de":260,"en":261},"Die Runde beginnt und endet wie alle Kategorien auf dem Mercedes-Benz-Areal an der Industriestrasse in Wetzikon und bleibt vollständig im Gebiet zwischen Wetzikon und dem Südende des Pfäffikersees. Sie erreicht das eigentliche Seeufer kaum, sondern verläuft im flachen Vorland dahinter.\n\nDas Höhenprofil ist unter allen Strecken der Veranstaltung das ruhigste: Die gesamte Runde bewegt sich in einem Band von rund zehn Metern zwischen 536 und 546 Metern, gut zwei Drittel gelten als flach, und die Auswertung findet keinen einzigen zusammenhängenden Anstieg. Der einzige nennenswerte Höhenverlust liegt gleich im ersten halben Kilometer, danach bleibt die Strecke bis zum Ziel praktisch eben.\n\nGelaufen wird um 11.45 Uhr, also zwischen den Jugendkategorien am Vormittag und dem Hauptlauf am frühen Nachmittag, mit entsprechend viel Betrieb im Zielgelände. Die Kategorie ist ab 14 Jahren ohne obere Altersgrenze offen, sie kostet weniger als der Hauptlauf und wird nicht gewertet. Der Untergrund ist gemischt: Der Lauf teilt sich mit der Seerunde die Kombination aus Naturstrassen und Asphalt, die für den Anlass typisch ist.","Like every category the loop starts and finishes on the Mercedes-Benz site on Industriestrasse in Wetzikon, and it stays entirely in the area between Wetzikon and the southern end of the Pfäffikersee. It barely touches the shore itself, running instead through the flat ground behind it.\n\nIts elevation profile is the quietest of the whole event: the entire loop moves within a band of about ten metres between 536 and 546 metres, a good two thirds counts as flat, and the analysis finds no continuous climb at all. The only notable loss of height comes in the first half kilometre, after which the course stays practically level to the finish.\n\nThe start is at 11:45, between the youth categories in the morning and the main race in the early afternoon, with the finish area correspondingly busy. The category is open from 14 years with no upper limit, costs less than the main race and is not ranked. The surface is mixed: this loop shares the combination of unpaved Naturstrassen and tarmac that is typical of the event.",{"de":263,"en":264},"Auf einer Strecke ohne jeden Anstieg gibt es keine natürliche Gliederung, die einem das Tempo vorgibt. Das macht sie leichter zu laufen und schwerer richtig einzuteilen: Ein Start, der zwei Sekunden pro Kilometer zu schnell ist, bleibt fünf Kilometer lang unbemerkt und rächt sich erst auf den letzten anderthalb.\n\nDazu kommt, dass der einzige Abschnitt mit Gefälle ganz am Anfang liegt. Im ersten halben Kilometer verliert die Runde ein paar Meter, und ein Tempo, das dort mühelos wirkt, ist auf dem flachen Rest bereits zu hoch. Wer die ersten fünf Minuten bewusst zurückhält, hat auf dieser Strecke den grössten Hebel.\n\nDanach ist die Aufgabe schlicht, ein einziges Tempo zu halten. Weil rund zwei Drittel als flach gelten und der Rest nur leicht wellt, gibt es keinen Ort, an dem sich Zeit zurückholen lässt; die Strecke belohnt eine gleichmässige Anstrengung von der ersten bis zur letzten Minute. Der Belagswechsel zwischen Naturstrasse und Asphalt sorgt dabei für schwankende Pace-Anzeigen, ohne dass sich der Krafteinsatz ändert, und ist kein Grund, das Tempo nachzuregeln.","On a course without a single climb there is no natural structure to set your pace for you. That makes it easier to run and harder to judge: a start two seconds per kilometre too fast goes unnoticed for five kilometres and only shows up in the last one and a half.\n\nOn top of that, the only descending section sits right at the beginning. The loop gives up a few metres in the first half kilometre, and a pace that feels effortless there is already too high for the flat remainder. Holding back deliberately for the first five minutes is the biggest single lever on this course.\n\nAfter that the task is simply to hold one pace. Because a good two thirds counts as flat and the rest only undulates gently, there is nowhere to win time back; the course rewards an even effort from the first minute to the last. The switch between unpaved track and tarmac makes the pace display fluctuate without the effort changing, and is not a reason to adjust.",{"de":266,"en":267},"Für eine Läuferin oder einen Läufer aus der Altersklasse dauert diese Distanz etwa 25 bis 45 Minuten. Der Belastungscharakter ist ein kurzer, durchgehend harter Lauf ohne Erholungsfenster: Weil das Profil nirgends bremst, liegt die Intensität von Beginn an nahe der Schwelle und bleibt dort.\n\nRennentscheidend ist deshalb nicht eine Passage, sondern die Fähigkeit, ein hohes Tempo ohne Unterbrechung zu tragen. Intervalle über 800 bis 1600 Meter im angestrebten Renntempo mit kurzen Pausen sowie ein wöchentlicher Schwellenlauf von 15 bis 25 Minuten treffen genau diese Anforderung.\n\nWeil die Runde vollständig flach ist, braucht sie kein Bergtraining, wohl aber Laufökonomie. Kurze schnelle Steigerungsläufe und ein paar Einheiten mit bewusst erhöhter Schrittfrequenz zahlen sich auf einer Strecke aus, auf der über eine halbe Stunde nichts den Rhythmus unterbricht.\n\nDie Bedingungen sind mild, aber nicht neutral. Anfang Oktober ist es im Zürcher Oberland um die Mittagszeit angenehm, die unbefestigten Abschnitte bleiben nach feuchten Nächten aber weich, und der Start um 11.45 Uhr liegt in einem vollen Zeitfenster mit Jugendläufen davor und dem Hauptlauf danach. Ein paar Läufe auf Naturbelag und ein Aufwärmen, das den Betrieb im Startbereich einkalkuliert, gehören in die Vorbereitung.","For a typical age-group runner this distance takes around 25 to 45 minutes. The character is a short, uniformly hard effort with no recovery window: because the profile never slows you anywhere, intensity sits close to threshold from the start and stays there.\n\nWhat decides the race is therefore not a passage but the ability to carry a high pace uninterrupted. Intervals over 800 to 1600 metres at goal race pace with short recoveries, plus a weekly threshold run of 15 to 25 minutes, match that demand exactly.\n\nBecause the loop is entirely flat it needs no hill work, but it does need running economy. Short fast strides and a few sessions with a deliberately raised cadence pay off on a course where nothing interrupts the rhythm for half an hour.\n\nConditions are mild but not neutral. Early October around midday in the Zürcher Oberland is pleasant, yet the unpaved sections stay soft after damp nights, and the 11:45 start falls in a crowded window with youth races before it and the main race after. A few runs on unpaved ground and a warm-up that accounts for a busy start area belong in the preparation.",{"raceName":269,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":270,"intro":316,"description":319,"pacing":322,"training":325},"Walking/Nordic Walking 12.2 km",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":26,"totalDescentM":27,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":271,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":274,"downsampledProfile":275,"trackPolyline":150},[272,273],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":18},{"startKm":39,"lengthKm":40,"avgGradientPct":41,"maxGradientPct":29,"elevGainM":42,"score":43,"category":18},{"flatPct":46,"upPct":47,"downPct":48,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},[276,277,278,279,280,281,282,283,284,285,286,287,288,289,290,291,292,293,294,295,296,297,298,299,300,301,302,303,304,305,306,307,308,309,310,311,312,313,314,315],{"km":44,"elevM":51},{"km":53,"elevM":51},{"km":55,"elevM":56},{"km":58,"elevM":51},{"km":60,"elevM":61},{"km":63,"elevM":64},{"km":66,"elevM":67},{"km":69,"elevM":64},{"km":71,"elevM":61},{"km":73,"elevM":74},{"km":76,"elevM":77},{"km":79,"elevM":80},{"km":82,"elevM":74},{"km":84,"elevM":64},{"km":86,"elevM":87},{"km":89,"elevM":90},{"km":92,"elevM":93},{"km":95,"elevM":96},{"km":98,"elevM":99},{"km":101,"elevM":102},{"km":104,"elevM":102},{"km":106,"elevM":99},{"km":108,"elevM":64},{"km":110,"elevM":111},{"km":113,"elevM":114},{"km":116,"elevM":80},{"km":118,"elevM":80},{"km":120,"elevM":121},{"km":123,"elevM":74},{"km":125,"elevM":126},{"km":128,"elevM":129},{"km":131,"elevM":129},{"km":133,"elevM":129},{"km":135,"elevM":129},{"km":137,"elevM":126},{"km":139,"elevM":126},{"km":141,"elevM":142},{"km":144,"elevM":126},{"km":146,"elevM":99},{"km":148,"elevM":149},{"de":317,"en":318},"Walking und Nordic Walking gehen am Pfäffikersee-Lauf die volle Seerunde: 12,2 Kilometer im Gegenuhrzeigersinn um den Pfäffikersee, rund 60 Prozent davon auf Naturstrassen. Um 10.50 Uhr ist es der erste Start des Tages, und das Feld hat die Uferwege damit weitgehend für sich.","Walking and Nordic walking at the Pfäffikersee-Lauf cover the full lake circuit: 12.2 kilometres anticlockwise around the Pfäffikersee, around 60 percent of it on unpaved Naturstrassen. At 10:50 it is the first start of the day, so the field largely has the lakeside paths to itself.",{"de":320,"en":321},"Die Strecke ist dieselbe wie beim Hauptlauf. Vom Mercedes-Benz-Areal an der Industriestrasse in Wetzikon führt sie nach Norden an das Ostufer, umrundet den See und kommt über den Süden zurück zum Ausgangspunkt. Als geschlossener Rundkurs endet sie praktisch auf Starthöhe.\n\nFür Gehende ist das eine sehr gleichmässige Belastung: Fast 60 Prozent der Runde sind flach, es gibt keine steilen Abschnitte, und nur zwei Wellen unterbrechen das Bild, eine kurze bei Kilometer 3,1 und die Steigung bei Kilometer 6,6 mit 550 Metern und gut fünf Prozent auf der Gegenseite des Sees.\n\nDer frühe Start prägt diese Kategorie mehr als das Profil. Um 10.50 Uhr ist es Anfang Oktober im Zürcher Oberland noch kühl, über dem See liegt häufig Restnebel, und die Naturstrassen am Ufer sind von der Nacht her feucht. Das Walkingfeld ist damit den ganzen Weg über allein unterwegs und kommt zurück, wenn im Zielgelände die Jugendkategorien und der Run for Fun starten. Gewertet wird nicht; es erscheint eine alphabetische Finisherliste.","The route is the same as the main race. From the Mercedes-Benz site on Industriestrasse in Wetzikon it heads north to the eastern shore, circles the lake and comes back along the south side to the start. As a closed circuit it ends at practically the same height it began.\n\nFor walkers that means a very even load: almost 60 percent of the lap is flat, there are no steep sections, and only two rises break the pattern, a short one at kilometre 3.1 and the climb at kilometre 6.6, 550 metres at a good five percent on the far side of the lake.\n\nThe early start shapes this category more than the profile does. At 10:50 in early October the Zürcher Oberland is still cool, residual fog often sits over the lake, and the unpaved shore paths are damp from the night. The walking field therefore has the whole loop to itself and comes back as the youth categories and the Run for Fun are starting in the finish area. There is no ranking; an alphabetical finisher list is published.",{"de":323,"en":324},"Zwölf Kilometer Gehen um einen See sind eine Frage der Gleichmässigkeit, nicht der Abschnitte. Weil fast 60 Prozent der Runde flach sind und nichts steil ist, gibt es keinen Punkt, an dem sich das Tempo von selbst reguliert. Eine Schritt- und Stockfrequenz, die sich vom ersten Kilometer an wie ein Dauerzustand anfühlt, ist hier die richtige Vorgabe.\n\nDie einzige Stelle mit echtem Krafteinsatz liegt bei Kilometer 6,6: 550 Meter mit gut fünf Prozent, weit weg vom Start und ohne Alternative. Nordic Walker sollten den Stockeinsatz schon vor der Steigung verstärken statt erst darin, und den Schritt verkürzen; die Steigung ist zu kurz, um eine Krise auszulösen, aber lang genug, um bei zu langem Schritt Tempo zu kosten.\n\nDie Falle dieser Kategorie ist der Untergrund in Verbindung mit der Uhrzeit. Rund 60 Prozent Naturstrassen sind um 10.50 Uhr nach einer feuchten Oktobernacht am weichsten, und weiches Geläuf verlangt bei gleicher Geschwindigkeit deutlich mehr Kraft. Dazu kühlt ein Gehtempo den Körper stärker aus als ein Lauftempo, was in der ersten halben Stunde bei Nebel über dem See spürbar ist. Kleiderwahl und Startaufwärmen sind auf dieser Runde Teil der Renneinteilung.","Twelve kilometres of walking around a lake is a question of consistency, not of sections. Because almost 60 percent of the lap is flat and nothing is steep, there is no point at which the pace regulates itself. A step and pole cadence that feels sustainable from the first kilometre is the right setting here.\n\nThe only place that asks for real strength is at kilometre 6.6: 550 metres at a good five percent, far from the start and with no way around it. Nordic walkers should raise pole drive before the rise rather than inside it, and shorten the step; the climb is too short to cause a crisis but long enough to cost speed if the stride stays long.\n\nThe trap in this category is the surface combined with the hour. Around 60 percent unpaved is at its softest at 10:50 after a damp October night, and soft ground demands markedly more strength for the same speed. On top of that, walking cools the body more than running does, which is noticeable in the first half hour with fog over the lake. Clothing choice and a proper warm-up are part of the race plan on this loop.",{"de":326,"en":327},"Für Gehende dauert die Seerunde typischerweise anderthalb bis zwei Stunden. Der Belastungscharakter ist eine lange, ununterbrochen aerobe Belastung mit nur einer kurzen Kraftphase. Weil das Profil nirgends zwingt, langsamer zu werden, bleibt die Intensität über die gesamte Dauer auf demselben Niveau.\n\nDie rennentscheidende Phase ist der Anstieg bei Kilometer 6,6 und die Fähigkeit, das Tempo danach wieder aufzunehmen. Steigungsintervalle von vier bis sieben Minuten bei fünf Prozent im Gehen, mit vollem Stockeinsatz, decken das ab und sind der einzige Kraftreiz, den diese Strecke wirklich verlangt.\n\nDie Basis ist zügiger Gehumfang von 90 Minuten bis zwei Stunden, davon ein deutlicher Anteil auf Naturstrassen und Waldwegen. Rund 60 Prozent der Runde sind unbefestigt, und weicher Untergrund verändert Abdruck und Stockeinsatz genug, dass er trainiert werden sollte statt am Renntag zum ersten Mal aufzutreten.\n\nDie Bedingungen sind der Hauptfaktor dieser Kategorie. Der Start um 10.50 Uhr ist der früheste des Tages, Anfang Oktober liegt am Pfäffikersee oft Nebel, und die Uferwege bleiben lange feucht. Ein Teil der Vorbereitung sollte deshalb bewusst bei Kühle und auf nassem Naturbelag stattfinden, inklusive einer erprobten Schichtenkleidung, die sich unterwegs ablegen lässt.","For walkers the lake circuit typically takes one and a half to two hours. The character is a long, uninterrupted aerobic effort with only one short strength phase. Because the profile never forces you to slow down, intensity stays at the same level throughout.\n\nThe decisive phase is the climb at kilometre 6.6 and the ability to pick the pace back up afterwards. Walking gradient intervals of four to seven minutes at five percent with full pole drive cover that, and they are the only strength stimulus this course genuinely asks for.\n\nThe base is brisk walking volume of 90 minutes to two hours, a clear share of it on gravel and forest tracks. Around 60 percent of the lap is unpaved, and soft ground changes push-off and pole use enough that it should be trained rather than met for the first time on race day.\n\nConditions are the main factor in this category. The 10:50 start is the earliest of the day, early October at the Pfäffikersee often brings fog, and the shore paths stay damp for a long time. Part of the preparation should therefore deliberately happen in the cold and on wet unpaved ground, including tested layered clothing that can be shed along the way.",{"raceName":329,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":165,"elevationGainInMeters":166,"format":22,"profile":330,"intro":374,"description":377,"pacing":380,"training":383},"5.8 km Autismus",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":166,"totalDescentM":168,"netElevationM":169,"vertPerKm":170,"climbs":331,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":332,"downsampledProfile":333,"trackPolyline":255},[],{"flatPct":173,"upPct":174,"downPct":175,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},[334,335,336,337,338,339,340,341,342,343,344,345,346,347,348,349,350,351,352,353,354,355,356,357,358,359,360,361,362,363,364,365,366,367,368,369,370,371,372,373],{"km":44,"elevM":178},{"km":180,"elevM":181},{"km":33,"elevM":93},{"km":184,"elevM":185},{"km":187,"elevM":185},{"km":189,"elevM":185},{"km":191,"elevM":96},{"km":193,"elevM":90},{"km":195,"elevM":56},{"km":197,"elevM":198},{"km":200,"elevM":90},{"km":202,"elevM":90},{"km":204,"elevM":96},{"km":206,"elevM":99},{"km":208,"elevM":99},{"km":210,"elevM":149},{"km":212,"elevM":149},{"km":214,"elevM":185},{"km":216,"elevM":185},{"km":218,"elevM":185},{"km":220,"elevM":90},{"km":222,"elevM":56},{"km":224,"elevM":181},{"km":226,"elevM":90},{"km":228,"elevM":90},{"km":82,"elevM":96},{"km":231,"elevM":99},{"km":84,"elevM":99},{"km":234,"elevM":149},{"km":236,"elevM":96},{"km":238,"elevM":93},{"km":89,"elevM":93},{"km":241,"elevM":185},{"km":243,"elevM":185},{"km":245,"elevM":185},{"km":41,"elevM":93},{"km":248,"elevM":90},{"km":250,"elevM":90},{"km":252,"elevM":198},{"km":254,"elevM":56},{"de":375,"en":376},"Die Kategorie 5,8 km Autismus ist am Pfäffikersee-Lauf eine der beiden kostenlosen inklusiven Wertungen und steht jedem Alter offen, vom Kind bis zur erwachsenen Läuferin. Gelaufen wird die flache 5,8-Kilometer-Runde südlich des Sees, dieselbe Strecke wie beim Run for Fun. Ein Profil, das über die gesamte Distanz in einem Band von rund zehn Metern bleibt, macht den Ablauf berechenbar.","The 5.8 km Autismus category at the Pfäffikersee-Lauf is one of the event's two free inclusive classifications, open to every age from children to adult runners. It covers the flat 5.8 kilometre loop south of the lake, the same course as the Run for Fun. A profile that stays within a band of about ten metres over the whole distance makes the experience predictable.",{"de":378,"en":379},"Die Runde startet und endet auf dem Mercedes-Benz-Areal an der Industriestrasse in Wetzikon und bleibt im flachen Gelände zwischen der Stadt und dem Südende des Pfäffikersees. Sie berührt das eigentliche Ufer kaum und führt stattdessen durch das offene Vorland dahinter.\n\nDie Strecke bewegt sich vollständig zwischen 536 und 546 Metern, gut zwei Drittel gelten als flach und die Auswertung findet keinen einzigen zusammenhängenden Anstieg. Der einzige spürbare Höhenunterschied liegt im ersten halben Kilometer, danach ist die Runde bis zum Ziel praktisch eben. Der Belag wechselt zwischen Naturstrasse und Asphalt, wie überall bei diesem Anlass.\n\nDie Kategorie wird von der Leichtathletik-Vereinigung Zürich Oberland kostenlos angeboten und ist bei der Anmeldung ohne Altersbeschränkung und ohne Geschlechtertrennung geöffnet. Damit ist sie kein Kinderlauf, sondern eine reguläre Wertung über die volle 5,8-Kilometer-Distanz, in der Erwachsene ebenso starten wie Jugendliche. Das Zielgelände am Rand eines Industrieareals, mit Festwirtschaft und den Garderoben zehn Gehminuten entfernt an der Berufsschule Widum, ist übersichtlicher als eine Innenstadtveranstaltung.","The loop starts and finishes on the Mercedes-Benz site on Industriestrasse in Wetzikon and stays on flat ground between the town and the southern end of the Pfäffikersee. It barely touches the shore itself, running through the open land behind it instead.\n\nThe course moves entirely between 536 and 546 metres, a good two thirds counts as flat, and the analysis finds no continuous climb at all. The only noticeable change in height comes in the first half kilometre, after which the loop is practically level to the finish. The surface alternates between unpaved track and tarmac, as everywhere at this event.\n\nThe category is offered free of charge by the Leichtathletik-Vereinigung Zürich Oberland and is open at registration with no age limit and no gender split. It is therefore not a children's race but a regular classification over the full 5.8 kilometres, entered by adults as well as young people. The finish area on the edge of an industrial site, with catering and the changing rooms a ten minute walk away at the Berufsschule Widum, is easier to read than a city-centre event.",{"de":381,"en":382},"Diese Runde stellt keine taktische Aufgabe, sondern eine der Selbsteinschätzung. Weil das Gelände über 5,8 Kilometer nichts vorgibt, muss das Tempo vollständig selbst gewählt und dann gehalten werden. Für viele Teilnehmende ist die beste Aufteilung, die erste Hälfte klar unterhalb dessen zu laufen, was am Start möglich wirkt, und erst nach Kilometer drei zu entscheiden, ob mehr geht.\n\nDer einzige Ort, an dem die Strecke aktiv mithilft, sind die ersten fünfhundert Meter: Dort geht es leicht abwärts, und genau dort entsteht der häufigste Fehler, weil sich das Tempo mühelos anfühlt und der flache Rest es nicht mehr hergibt.\n\nWer die Distanz gehend oder im Wechsel aus Gehen und Laufen zurücklegt, hat auf dieser Runde einen Vorteil: Ohne Steigung und ohne technische Abschnitte lässt sich ein Rhythmus über die ganze Strecke durchhalten, und die Wechsel zwischen Naturstrasse und Asphalt sind der einzige Reiz, auf den zu reagieren ist. Der Start liegt zur Mittagszeit, also im wärmsten und ruhigsten Teil des Wettkampftags.","This loop poses no tactical question but one of self-assessment. Because the terrain dictates nothing over 5.8 kilometres, the pace has to be chosen entirely by the runner and then held. For many participants the best split is to run the first half clearly below what feels possible at the start and only decide after kilometre three whether there is more.\n\nThe one place where the course actively helps is the first five hundred metres, which descend gently. That is also where the most common mistake happens, because the pace feels effortless there and the flat remainder will not sustain it.\n\nAnyone covering the distance walking, or alternating walking and running, has an advantage on this loop: with no climb and no technical sections a rhythm can be held the whole way, and the changes between unpaved track and tarmac are the only stimulus to react to. The start falls around midday, in the warmest and calmest part of the competition day.",{"de":384,"en":385},"Je nach Tempo dauert diese Distanz zwischen einer knappen halben Stunde und gut einer Stunde. Der Belastungscharakter ist eine gleichmässige aerobe Dauerbelastung ohne Spitzen: Es gibt keinen Anstieg, keinen technischen Abschnitt und keine Stelle, an der sich die Anforderung ändert.\n\nDie Vorbereitung braucht deshalb vor allem Wiederholung derselben Belastung. Läufe oder zügige Gänge von 30 bis 60 Minuten in gleichmässigem Tempo, ein- bis zweimal pro Woche, bereiten die Distanz vollständig vor; Intervalle und Bergeinheiten verlangt diese Strecke nirgends.\n\nSinnvoll ist es, die Renndistanz im Training mindestens einmal am Stück zurückzulegen, gern auf gemischtem Untergrund. Rund um den Pfäffikersee wechseln Naturstrassen und Asphalt, und wer diesen Wechsel kennt, empfindet ihn am Renntag nicht als Störung. Auch ein Probelauf mit der geplanten Kleidung und den geplanten Schuhen gehört dazu.\n\nDie Bedingungen sind für diese Kategorie freundlich. Der Lauf findet Anfang Oktober um die Mittagszeit statt, wenn der Morgennebel über dem See meist verschwunden ist und die Temperaturen im Zürcher Oberland angenehm sind. Feucht bleiben können die unbefestigten Abschnitte trotzdem, was ein Grund ist, Schuhe mit etwas Profil zu wählen und den Untergrund vorher einmal ausprobiert zu haben.","Depending on pace this distance takes between a little under half an hour and a good hour. The character is an even aerobic effort without peaks: there is no climb, no technical section, and no point where the demand changes.\n\nPreparation therefore mainly needs repetition of that same load. Runs or brisk walks of 30 to 60 minutes at a steady pace, once or twice a week, prepare the distance completely; this course asks for no intervals and no hill work anywhere.\n\nIt is worth covering the race distance in one piece at least once in training, ideally on mixed ground. Around the Pfäffikersee unpaved tracks alternate with tarmac, and knowing that change means it does not feel disruptive on race day. A rehearsal in the intended clothing and shoes belongs there too.\n\nConditions are friendly for this category. The race is held around midday in early October, when the morning fog over the lake has usually cleared and temperatures in the Zürcher Oberland are pleasant. The unpaved sections can still be damp, which is a reason to choose shoes with some tread and to have tried the surface beforehand.",{"raceName":387,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":388,"elevationGainInMeters":389,"format":22,"profile":390,"intro":469,"description":472,"pacing":475,"training":478},"1.7 km Autismus",1700,8,{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":389,"totalDescentM":389,"netElevationM":44,"vertPerKm":86,"climbs":391,"remainingVertM":44,"gradientDistribution":392,"downsampledProfile":396,"trackPolyline":468},[],{"flatPct":393,"upPct":394,"downPct":395,"steepUpPct":44,"steepDownPct":44},68.1,13,18.8,[397,398,400,402,404,406,408,410,411,413,415,416,418,420,422,423,425,427,428,430,432,434,436,438,440,441,443,445,446,447,449,451,453,455,457,459,461,463,465,466],{"km":44,"elevM":51},{"km":399,"elevM":56},0.05,{"km":401,"elevM":181},0.1,{"km":403,"elevM":181},0.13,{"km":405,"elevM":90},0.18,{"km":407,"elevM":93},0.23,{"km":409,"elevM":93},0.28,{"km":33,"elevM":185},{"km":412,"elevM":185},0.35,{"km":414,"elevM":185},0.4,{"km":184,"elevM":93},{"km":417,"elevM":93},0.48,{"km":419,"elevM":93},0.53,{"km":421,"elevM":185},0.57,{"km":55,"elevM":185},{"km":424,"elevM":185},0.68,{"km":426,"elevM":185},0.7,{"km":189,"elevM":185},{"km":429,"elevM":185},0.8,{"km":431,"elevM":185},0.85,{"km":433,"elevM":185},0.88,{"km":435,"elevM":185},0.93,{"km":437,"elevM":185},0.98,{"km":439,"elevM":93},1.02,{"km":193,"elevM":93},{"km":442,"elevM":93},1.1,{"km":444,"elevM":93},1.15,{"km":195,"elevM":90},{"km":60,"elevM":90},{"km":448,"elevM":90},1.27,{"km":450,"elevM":90},1.33,{"km":452,"elevM":90},1.38,{"km":454,"elevM":90},1.43,{"km":456,"elevM":181},1.45,{"km":458,"elevM":181},1.5,{"km":460,"elevM":181},1.55,{"km":462,"elevM":198},1.6,{"km":464,"elevM":198},1.63,{"km":202,"elevM":56},{"km":467,"elevM":51},1.73,"ew{_Hgbut@kBr@cJhLmDO^pKfDnCfAlCd@jGfDlAh@jCfGMn@u]AoHa@[CqC",{"de":470,"en":471},"Die 1,7 Kilometer sind die kürzeste Strecke am Pfäffikersee-Lauf: eine flache Runde rund um das Start- und Zielgelände in Wetzikon. Sie gehört den Jugendkategorien U10 bis U16 und, als kostenlose inklusive Wertung 'Autismus kurz', Teilnehmenden jeden Alters. Es gibt keinen Anstieg und keinen Grund, die Runde als Wettkampf anzugehen.","The 1.7 kilometres are the shortest option at the Pfäffikersee-Lauf: a flat loop around the start and finish area in Wetzikon. It belongs to the youth categories U10 to U16 and, as the free inclusive classification 'Autismus kurz', to entrants of any age. There is no climb and no reason to treat the loop as a race.",{"de":473,"en":474},"Start und Ziel liegen wie bei allen Kategorien auf dem Mercedes-Benz-Areal an der Industriestrasse in Wetzikon. Die Runde führt zunächst gut 400 Meter nach Norden Richtung Robenhuserriet, biegt dort nach Westen auf den Auslikerweg ab, erreicht über den Pfahlbautenweg die Motorenstrasse und kommt auf dieser nach Osten zurück ins Ziel. Es ist damit genau der südliche Teil der 5,8-Kilometer-Runde von Run for Fun; die beiden Kategorien teilen sich denselben Boden.\n\nFlacher wird es an diesem Anlass nicht. Die ganze Runde bewegt sich in einem Band von rund sieben Metern zwischen 538 und 545 Metern, gut zwei Drittel gelten als flach, und die Auswertung findet keinen einzigen zusammenhängenden Anstieg. Auf den ersten 300 Metern geht es ein paar Meter abwärts, danach bleibt die Strecke bis etwa Kilometer eins eben und steigt über die letzten 700 Meter genauso sanft wieder zum Ziel an.\n\nDer Belag ist gemischt und für diesen Anlass typisch: Die ersten rund 1100 Meter verlaufen auf Naturstrassen, erst die Motorenstrasse im letzten Drittel ist asphaltiert. Die Wertung 'Autismus kurz' ist kostenlos und bei der Anmeldung ohne Altersgrenze und ohne Geschlechtertrennung geöffnet. Das Zielgelände am Rand eines Industrieareals ist überschaubar, mit Festwirtschaft vor Ort, den Garderoben in der Widum-Turnhalle und dem Parkhaus beim Migros ZO-Markt; die Bahnhöfe Wetzikon und Kempten liegen in Gehdistanz.","Like every category, start and finish are on the Mercedes-Benz site on Industriestrasse in Wetzikon. The loop first runs a good 400 metres north towards the Robenhuserriet, turns west there onto Auslikerweg, reaches Motorenstrasse via Pfahlbautenweg and comes back east along it to the finish. It is exactly the southern part of the 5.8 kilometre Run for Fun loop; the two categories share the same ground.\n\nNothing at this event is flatter. The whole loop moves within a band of about seven metres between 538 and 545 metres, a good two thirds counts as flat, and the analysis finds no continuous climb at all. The first 300 metres give up a few metres, the course then stays level to around kilometre one and rises back to the finish just as gently over the last 700 metres.\n\nThe surface is mixed and typical of this event: the first 1,100 metres or so are unpaved Naturstrassen, and only Motorenstrasse in the final third is tarmac. The 'Autismus kurz' classification is free and open at registration with no age limit and no gender split. The finish area on the edge of an industrial site is easy to read, with catering on site, changing rooms in the Widum hall and parking at the Migros ZO-Markt garage; Wetzikon and Kempten stations are both within walking distance.",{"de":476,"en":477},"Diese Runde stellt keine taktische Aufgabe. Sie ist kurz, flach und ohne technische Stellen, und für die meisten, die hier starten, heisst das Ziel schlicht gut ankommen.\n\nDie einzige Stelle, an der die Strecke etwas vorgibt, sind die ersten 300 Meter. Dort geht es leicht abwärts, das Tempo fühlt sich mühelos an, und auf einer so kurzen Distanz entsteht genau dort der häufigste Fehler. Wer den Anfang bewusst ruhig angeht, hat für den Rest der Runde Reserven.\n\nDer Gegenpol liegt am Schluss: Über die letzten 700 Meter steigt die Runde die paar Meter wieder an, die sie am Anfang verloren hat. Im Gelände ist das kaum zu sehen, am Ende einer kurzen und schnellen Belastung aber spürbar. Wer die Distanz gehend oder im Wechsel aus Gehen und Laufen zurücklegt, merkt davon wenig; wer sie läuft, teilt sich die letzten Minuten am besten so ein, dass dort noch etwas übrig bleibt. Auf den Naturstrassen im ersten Teil schwankt die Pace-Anzeige, ohne dass sich der Krafteinsatz ändert, und das ist kein Grund, das Tempo nachzuregeln.","This loop poses no tactical question. It is short, flat and free of technical sections, and for most of the people starting here the goal is simply to finish well.\n\nThe only place where the course dictates anything is the first 300 metres. It descends slightly there, the pace feels effortless, and over a distance this short that is exactly where the most common mistake happens. Starting deliberately calm leaves something in reserve for the rest of the loop.\n\nThe counterpart comes at the end: over the last 700 metres the loop climbs back the few metres it gave up at the start. On the ground that is barely visible, but at the end of a short fast effort it is noticeable. Anyone covering the distance walking, or alternating walking and running, will hardly feel it; anyone running it should plan the last minutes so that something is left. On the unpaved first section the pace display fluctuates without the effort changing, and that is no reason to adjust.",{"de":479,"en":480},"Je nach Tempo dauert diese Runde zwischen knapp zehn Minuten und einer guten halben Stunde. Der Belastungscharakter ist ein kurzer, gleichmässiger Lauf ohne Spitzen: kein Anstieg, kein technischer Abschnitt, keine Stelle, an der sich die Anforderung ändert.\n\nEntsprechend wenig braucht die Vorbereitung. Zwei bis drei lockere Einheiten pro Woche von 20 bis 30 Minuten, gelaufen oder zügig gegangen, decken diese Distanz vollständig ab. Intervalle oder Bergtraining verlangt die Strecke nirgends.\n\nSinnvoll ist ein einziger Probelauf über die volle Distanz am Stück, möglichst auf unbefestigtem Untergrund. Rund zwei Drittel der Runde sind Naturstrasse, und Anfang Oktober im Zürcher Oberland bleiben diese Abschnitte nach einer feuchten Nacht lange weich. Schuhe mit etwas Profil und ein Probelauf in der geplanten Kleidung nehmen dem Renntag die Überraschungen.\n\nFür jüngere Teilnehmende und für alle, die hier zum ersten Mal an einem Wettkampf starten, ist die wichtigste Vorbereitung nicht körperlich, sondern organisatorisch: der Weg vom Bahnhof oder vom Parkhaus ins Startgelände, die Garderobe in der Widum-Turnhalle und ein Aufwärmen, das den Betrieb im vollen Zielgelände einkalkuliert.","Depending on pace this loop takes between just under ten minutes and a good half hour. The character is a short, even effort without peaks: no climb, no technical section, no point where the demand changes.\n\nPreparation needs correspondingly little. Two or three easy sessions a week of 20 to 30 minutes, run or briskly walked, cover this distance completely. The course asks for no intervals and no hill work anywhere.\n\nIt is worth doing one rehearsal over the full distance in one piece, ideally on unpaved ground. Around two thirds of the loop is Naturstrasse, and in early October in the Zürcher Oberland those sections stay soft long after a damp night. Shoes with some tread and a rehearsal in the intended clothing take the surprises out of race day.\n\nFor younger entrants, and for anyone starting a competition for the first time, the most important preparation is not physical but practical: the way from the station or the car park to the start area, the changing rooms in the Widum hall, and a warm-up that allows for a busy finish area.",[482],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[484,493,501,508,516,526],{"slug":485,"eventName":486,"proseName":487,"city":489,"country":8,"eventType":13,"eventDate":490,"distanceInMeters":491,"elevationGainInMeters":492,"classification":24},"aegeriseelauf","27. 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