[{"data":1,"prerenderedAt":252},["ShallowReactive",2],{"race-sickinger-rundlauf":3,"race-related-sickinger-rundlauf":197},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":15,"courses":16,"editions":195},"sickinger-rundlauf",[6],"24-sickinger-rundlauf-2026","24. Sickinger Rundlauf 2026","Schörfling am Attersee","Austria","2026-08-15T00:00:00.000Z","2026-08-18T19:09:09.953Z","https://www.lcsicking.at/rundlauf/",{"de":14,"en":14},"Sickinger Rundlauf","Running",[17,166,181],{"raceName":18,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":154,"description":157,"pacing":160,"training":163},"Hauptlauf","STANDARD",null,"2026-08-15",9000,119,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":23,"netElevationM":28,"vertPerKm":29,"climbs":30,"remainingVertM":28,"gradientDistribution":45,"downsampledProfile":50,"trackPolyline":153},"ROLLING","loop",0,13.2,[31,38],{"startKm":32,"lengthKm":33,"avgGradientPct":34,"maxGradientPct":35,"elevGainM":36,"score":37,"category":20},1.43,0.55,8.8,20,48,4840,{"startKm":39,"lengthKm":40,"avgGradientPct":41,"maxGradientPct":42,"elevGainM":43,"score":44,"category":20},7.08,0.33,7.6,11,25,2458,{"flatPct":46,"upPct":43,"downPct":47,"steepUpPct":48,"steepDownPct":49},36.7,29.2,5.3,3.9,[51,53,56,59,62,64,66,69,72,75,78,81,84,87,90,93,96,99,102,105,108,110,112,114,115,118,120,123,126,128,131,134,136,139,141,143,145,147,149,151],{"km":28,"elevM":52},511,{"km":54,"elevM":55},0.23,508,{"km":57,"elevM":58},0.45,509,{"km":60,"elevM":61},0.7,507,{"km":63,"elevM":58},0.93,{"km":65,"elevM":52},1.15,{"km":67,"elevM":68},1.38,514,{"km":70,"elevM":71},1.63,538,{"km":73,"elevM":74},1.85,560,{"km":76,"elevM":77},2.08,559,{"km":79,"elevM":80},2.3,543,{"km":82,"elevM":83},2.55,529,{"km":85,"elevM":86},2.78,526,{"km":88,"elevM":89},3,528,{"km":91,"elevM":92},3.23,522,{"km":94,"elevM":95},3.45,520,{"km":97,"elevM":98},3.7,516,{"km":100,"elevM":101},3.93,515,{"km":103,"elevM":104},4.15,512,{"km":106,"elevM":107},4.38,510,{"km":109,"elevM":58},4.63,{"km":111,"elevM":98},4.85,{"km":113,"elevM":92},5.08,{"km":48,"elevM":61},{"km":116,"elevM":117},5.55,496,{"km":119,"elevM":117},5.78,{"km":121,"elevM":122},6,497,{"km":124,"elevM":125},6.23,495,{"km":127,"elevM":122},6.45,{"km":129,"elevM":130},6.7,503,{"km":132,"elevM":133},6.93,506,{"km":135,"elevM":104},7.15,{"km":137,"elevM":138},7.38,532,{"km":140,"elevM":68},7.63,{"km":142,"elevM":52},7.85,{"km":144,"elevM":58},8.07,{"km":146,"elevM":61},8.3,{"km":148,"elevM":58},8.55,{"km":150,"elevM":55},8.78,{"km":152,"elevM":52},9,"onscHec`rAt@K]RJzCvF~AvLwAdN|AtGtBtGNdFaArDTdGqM[e@Zd@bDgKpDiChJmLnCeFdEaUnGgO|F_CxAoBuI{KoAoEcAaIgBmCoAkGsEuJ}F}@qChC}CO}Bh@iLqGmFa@cB\\eDpPwDbBmC~C}MrW_DvPq@dOcBlJk@`H~NjFlI|EbEfFjCbHnDx@tCe@lCzApH`Af@l@eGpM}ESmE`AcGQuGuByM}AkMtAoF}AK{C\\Su@J",{"de":155,"en":156},"Der Hauptlauf des Sickinger Rundlaufs ist ein schneller Straßenlauf über neun Kilometer mit Start und Ziel am Marktplatz von Schörfling am Attersee. Er wird traditionell am 15. August ausgetragen, am späten Nachmittag, und ist eine Distanz für Tempohärte statt für Ausdauerreserven.","The main race at the Sickinger Rundlauf is a fast nine kilometre road race starting and finishing on the market square in Schörfling am Attersee. It is traditionally held on 15 August in the late afternoon, and it is a distance for speed endurance rather than for stamina reserves.",{"de":158,"en":159},"Der Hauptlauf des Sickinger Rundlaufs führt über eine neun Kilometer lange Runde mit Start und Ziel am Marktplatz von Schörfling am Attersee, mitten im Salzkammergut. Es ist ein Straßenlauf durch den Ort und die umliegende Hügellandschaft, veranstaltet vom LC Sicking und seit 2002 fester Bestandteil des oberösterreichischen Laufkalenders.\n\nDer Veranstalter gibt die Streckenlänge mit 9.000 Metern an. Es ist eine einzige Runde, keine Wiederholung eines kurzen Rundkurses: vom Marktplatz geht es auf der Marktwaldstraße nach Süden, dann in einer großen Schleife über Oberhehenfeld, Trattberg und Wörzing und zurück nach Westen, bevor dieselbe Marktwaldstraße zurück ins Ziel führt. Rund 119 Höhenmeter verteilen sich auf die Runde, der Höhenunterschied zwischen tiefstem und höchstem Punkt beträgt etwa 70 Meter. Am selben Tag findet außerdem der 3,7 Kilometer lange Gesunde-Gemeinde-Lauf statt, dazu am Nachmittag mehrere Kinderläufe.","The main race at the Sickinger Rundlauf covers a nine kilometre loop starting and finishing on the market square in Schörfling am Attersee, in the heart of the Salzkammergut. It is a road race through the village and the rolling countryside behind it, organised by LC Sicking and a fixture of the Upper Austrian running calendar since 2002.\n\nThe organiser gives the course length as 9,000 metres. It is one single lap rather than a short circuit repeated: from the market square the route heads south on the Marktwaldstraße, swings out in one big loop over Oberhehenfeld, Trattberg and Wörzing and back west, then returns to the finish along that same Marktwaldstraße. Around 119 metres of climbing are spread over the lap, with roughly 70 metres between the lowest and the highest point. The same day also features the 3.7 kilometre Gesunde-Gemeinde run and several children's races in the afternoon.",{"de":161,"en":162},"Neun Kilometer sind eine Distanz, die du von Beginn an nahe der Schwelle laufen kannst, ohne dir die zweite Hälfte zu verbauen. Teile das Rennen in drei Drittel: kontrolliert eröffnen, in der Mitte das Tempo festigen, im letzten Drittel steigern.\n\nMit rund 119 Höhenmetern ist die Runde nicht flach, aber auch nicht schwer. Die Anstiege liegen im Bereich der Hügel hinter dem Ort, während der Auftakt aus Schörfling hinaus und der Schlusskilometer zurück zum Marktplatz auf derselben Straße liegen. Rechne im letzten Drittel also mit einem Untergrund, den du bereits kennst. Der späte Startzeitpunkt im August bedeutet außerdem, dass Hitze und Flüssigkeitsaufnahme eine Rolle spielen können.","Nine kilometres is a distance you can run close to threshold from the start without wrecking the second half. Split the race into thirds: open under control, settle the pace through the middle, and lift over the final third.\n\nAt around 119 metres of climbing the lap is not flat, but it is not hard either. The rises sit in the hills behind the village, while the opening kilometres out of Schörfling and the closing kilometres back to the market square run on the same road. Expect the final third on ground you have already covered. The late afternoon start in August also means heat and fluid intake can matter.",{"de":164,"en":165},"Rechne für den neun Kilometer langen Hauptlauf je nach Leistungsstand mit rund 38 bis 55 Minuten Belastung, ambitionierte Läuferinnen und Läufer liegen darunter. Das ist eine Distanz im Bereich deiner Schwelle: über weite Teile gleichmäßig hart, aber kurz genug, dass du das Tempo konzentriert hochhalten musst.\n\nIm Training bereiten dich Schwellenläufe von 20 bis 30 Minuten sowie längere Intervalle von drei bis sechs Minuten am besten darauf vor. Ergänze ein bis zwei Einheiten mit Tempowechseln, weil ein Rundkurs durch Ort und Landschaft ständig Rhythmusbrüche mit sich bringt.","Expect around 38 to 55 minutes of effort for the nine kilometre main race depending on your level, with committed runners coming in below that. This is a threshold-range distance: evenly hard for most of it, but short enough that you have to concentrate on holding the pace.\n\nThreshold runs of 20 to 30 minutes and longer intervals of three to six minutes are the best preparation. Add one or two sessions with pace changes, because a loop through a village and its surroundings constantly breaks your rhythm.",{"raceName":167,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":168,"elevationGainInMeters":20,"format":24,"profile":20,"intro":169,"description":172,"pacing":175,"training":178},"Gesunde Gemeinde - Individual (3,7 km)",3700,{"de":170,"en":171},"Der Gesunde-Gemeinde-Genusslauf beim Sickinger Rundlauf ist die kurze, bewusst nicht kompetitive Runde des Renntags: eine Schleife durch Schörfling am Attersee, ausgeschrieben mit 3,7 Kilometern, gestartet um 16:50 Uhr, zehn Minuten vor dem Hauptlauf. Es gibt keine Klassenwertung: Dieser Lauf ist als Einstieg gedacht, nicht als Wettkampf.","The Gesunde Gemeinde Genusslauf at the Sickinger Rundlauf is the short, deliberately non-competitive loop of the race day: one circuit through Schörfling am Attersee, advertised at 3.7 kilometres, starting at 16:50, ten minutes before the main race. There is no class ranking: this run is meant as a way in, not as a competition.",{"de":173,"en":174},"Start und Ziel liegen beim Gasthof zur Post am Marktplatz in Schörfling. Die Runde führt zunächst einen kurzen Block durch den Ort, dann nach Süden auf der Marktwaldstraße an Zenz'n Stub'n vorbei, unter der Schörflinger Bezirksstraße hindurch auf den Hohenweg nach Westen, anschließend nach Norden über einen Feldweg, nach Osten auf die Weyreggerstraße und wieder nach Norden zurück zum Start. Es ist eine einzige geschlossene Schleife, keine wiederholte Runde, und der Untergrund wechselt dabei von Ortsstraße auf Feldweg und zurück.\n\nZur Distanz gibt es eine Unstimmigkeit, die man kennen sollte. Sämtliche Veranstalterquellen von 2022 bis 2026 nennen 3,7 Kilometer, der auf dem Streckenplan gezeichnete Kurs misst aber nur rund 3,3 Kilometer, zweimal unabhängig nachgemessen, und die gezeichnete Linie ist weder abgeschnitten noch unterbrochen. Für einen Genusslauf ohne Klassenwertung ist das folgenlos, aber wer die Zeit mit anderen Läufen vergleicht, sollte die Angabe nicht als vermessene Distanz behandeln. Eine Höhenmeterangabe gibt es für diese Runde nicht; zur Einordnung: Der 9 Kilometer lange Hauptlauf desselben Tages kommt auf 119 Höhenmeter im selben Gelände.\n\nDer Rahmen ist ein klassischer Ortslauf. Der LC Sicking trägt den Rundlauf zum 24. Mal aus, am 15. August, einem Feiertag, an dem in Schörfling am Attersee entsprechend viel los ist. Der Genusslauf startet zehn Minuten vor dem Hauptlauf, sodass beide Felder gemeinsam im Zielbereich am Marktplatz zusammenkommen.","Start and finish are at the Gasthof zur Post on the Marktplatz in Schörfling. The loop first runs one short block through the village, then south on the Marktwaldstraße past Zenz'n Stub'n, under the Schörflinger Bezirksstraße onto the Hohenweg heading west, then north along a field track, east onto the Weyreggerstraße and north again back to the start. It is a single closed circuit rather than a repeated lap, and the surface alternates between village street, field track and back.\n\nThere is a discrepancy in the distance worth knowing about. Every organiser source from 2022 to 2026 states 3.7 kilometres, but the course drawn on the official sheet measures only around 3.3, measured twice by independent means, with the drawn line neither clipped nor broken anywhere. For a Genusslauf with no class ranking that has no consequences, but anyone comparing their time with other races should not treat the figure as a measured distance. No elevation figure exists for this loop; for scale, the 9 kilometre main race on the same day gathers 119 metres in the same terrain.\n\nThe setting is a classic village race. LC Sicking has staged the Rundlauf for the 24th time, on 15 August, a public holiday on which there is plenty going on in Schörfling am Attersee. The Genusslauf starts ten minutes before the main race, so both fields come together in the finish area on the Marktplatz.",{"de":176,"en":177},"Auf einer Runde dieser Länge ist die einzige echte Entscheidung, wie schnell du die ersten fünf Minuten angehst. Der Lauf ist zu kurz, um einen zu hastigen Beginn wieder auszugleichen, und gleichzeitig kurz genug, dass ein etwas zu vorsichtiger Start kaum Zeit kostet. Die Asymmetrie spricht also klar für den konservativen Beginn. Laufe den ersten Kilometer so, dass du dich am Feldweg noch steigern kannst.\n\nDie Streckenführung liefert dabei einen natürlichen Taktgeber. Der Ortsteil am Anfang ist eng und in einem Feld mit gemischtem Tempo unübersichtlich; dort lohnt es sich, Position zu halten statt zu überholen. Der mittlere Abschnitt über Hohenweg und Feldweg ist der ruhigste Teil der Runde und der beste Ort, um ein gleichmäßiges Tempo zu finden. Auf dem Feldweg ist der Untergrund nicht asphaltiert, die Pace fällt dort bei gleicher Anstrengung etwas ab; das ist normal und kein Grund nachzulegen.\n\nZwei Punkte zum Renntag. Erstens der gemeinsame Zielbereich: Weil der Hauptlauf zehn Minuten nach dir startet, kann dich auf dem letzten Abschnitt die Spitze des 9-Kilometer-Feldes einholen. Lass sie vorbei, ohne dein Tempo daran auszurichten. Zweitens die Uhrzeit: Ein Start um 16:50 Uhr Mitte August bedeutet Nachmittagswärme, und die Ortsstraßen liegen offen in der Sonne. Bei unter einer halben Stunde Laufzeit brauchst du unterwegs nichts zu trinken, aber vorher ausreichend getrunken zu haben, macht auf dieser Distanz einen spürbaren Unterschied.","On a loop of this length the only real decision is how hard you take the first five minutes. The race is too short to make up a hasty start, and at the same time short enough that a slightly cautious opening costs almost nothing. The asymmetry argues clearly for starting conservatively. Run the first kilometre so that you can still lift the pace on the field track.\n\nThe routing gives you a natural metronome. The village section at the start is narrow and hard to read in a field of mixed pace; holding position there is worth more than passing. The middle part along the Hohenweg and the field track is the quietest stretch of the loop and the best place to find an even rhythm. The field track is unsurfaced, so your pace drops there for the same effort; that is normal and no reason to push harder.\n\nTwo points about race day. First, the shared finish area: because the main race starts ten minutes after you, the front of the 9 kilometre field may catch you on the closing section. Let them past without adjusting your pace to theirs. Second, the time: a 16:50 start in mid-August means afternoon warmth, and the village streets lie open to the sun. Under half an hour of running you need nothing en route, but having drunk properly beforehand makes a noticeable difference over this distance.",{"de":179,"en":180},"Rechne je nach Leistungsstand mit etwa 14 bis 28 Minuten. Der Belastungscharakter hängt hier stärker als sonst davon ab, wie du den Lauf angehst: Wer ihn als Genusslauf im Sinne des Veranstalters läuft, bewegt sich im ruhigen aeroben Bereich; wer die Zeit ernst nimmt, hat eine kurze, intensive Belastung an oder über der Schwelle vor sich, bei der es keine ruhige Phase gibt.\n\nRennentscheidend ist, sofern man von entscheiden sprechen will, die zweite Hälfte der Runde. Der Ortsteil am Anfang wird von fast allen gleich schnell gelaufen, der Unterschied entsteht auf dem offenen Mittelteil und im Anlauf zurück zum Marktplatz. Einen Anstieg, an dem sich etwas entscheidet, gibt es auf dieser Runde nicht.\n\nWenn du gezielt vorbereiten willst, genügen zwei Bausteine. Erstens regelmäßige ruhige Dauerläufe von 30 bis 45 Minuten, die für eine Distanz unter vier Kilometern die eigentliche Grundlage bilden. Zweitens ein- bis zweimal pro Woche kurze Tempoabschnitte, etwa fünf- bis sechsmal zwei Minuten mit Trabpause, gern auf einer Mischung aus Asphalt und Feldweg, weil die Runde beides enthält.\n\nZwei Bedingungen prägen den Tag. Erstens der Untergrundwechsel: Auf einem unbefestigten Feldweg läuft es sich anders als auf der Ortsstraße, und wer ausschließlich auf Asphalt trainiert, verliert dort mehr, als die 400 Meter vermuten lassen. Zweitens die Wärme: Mitte August um 16:50 Uhr am Attersee ist es in der Regel warm und schwül, und ein vollständiges, aber lockeres Einlaufen von zehn Minuten mit ein paar Steigerungen ist der wirksamste Beitrag zu einem guten Rennen, den du am Tag selbst noch leisten kannst.","Expect roughly 14 to 28 minutes depending on level. The demand here depends more than usual on how you approach the run: take it as the Genusslauf the organiser intends and you stay in the easy aerobic range; take the time seriously and you have a short, intense effort at or above threshold with no quiet phase in it.\n\nWhat decides it, insofar as anything does, is the second half of the loop. The village section at the start is run at much the same speed by almost everyone; the difference opens on the open middle part and on the run back to the Marktplatz. There is no climb on this loop where anything is settled.\n\nIf you want to prepare specifically, two building blocks suffice. First, regular easy runs of 30 to 45 minutes, which for a distance under four kilometres are the real foundation. Second, once or twice a week, short tempo blocks, say five to six repetitions of two minutes with jogging recovery, ideally on a mixture of asphalt and field track, because the loop contains both.\n\nTwo conditions shape the day. First, the change of surface: an unsurfaced field track runs differently from a village street, and training exclusively on asphalt costs more there than 400 metres would suggest. Second, the warmth: mid-August at 16:50 by the Attersee is usually warm and humid, and a complete but easy ten-minute warm-up with a few strides is the most effective contribution to a good race you can still make on the day itself.",{"raceName":182,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":168,"elevationGainInMeters":20,"format":24,"profile":20,"intro":183,"description":186,"pacing":189,"training":192},"Gesunde Gemeinde - Team (3,7 km)",{"de":184,"en":185},"Die Teamwertung des Gesunde-Gemeinde-Genusslaufs beim Sickinger Rundlauf läuft über dieselbe rund 3,7 Kilometer lange Schleife durch Schörfling wie die Einzelwertung; gewertet wird aber die Durchschnittszeit des Teams. Das verschiebt die Aufgabe: Nicht die schnellste Person entscheidet, sondern die Gleichmäßigkeit der ganzen Gruppe.","The team classification of the Gesunde Gemeinde Genusslauf at the Sickinger Rundlauf uses the same roughly 3.7 kilometre loop through Schörfling as the individual event, but it is scored on the team's average finishing time. That shifts the task: what counts is not the fastest person but the consistency of the whole group.",{"de":187,"en":188},"Einzel- und Teamstartende laufen exakt denselben Kurs, gemeinsam gestartet um 16:50 Uhr. Die Runde beginnt und endet beim Gasthof zur Post am Marktplatz in Schörfling und führt über einen kurzen Block durch den Ort, südwärts auf der Marktwaldstraße an Zenz'n Stub'n vorbei, unter der Schörflinger Bezirksstraße hindurch westwärts auf den Hohenweg, nordwärts über einen Feldweg, östlich auf die Weyreggerstraße und zurück zum Start. Eine geschlossene Schleife mit Wechsel zwischen Ortsstraße und unbefestigtem Weg.\n\nBei der Distanz lohnt ein Blick aufs Detail. Der Veranstalter gibt seit 2022 durchgängig 3,7 Kilometer an, der auf dem offiziellen Streckenplan gezeichnete Kurs misst jedoch nur etwa 3,3 Kilometer. Für eine Wertung nach Durchschnittszeit ohne Klassenranking spielt das keine Rolle, für den Vergleich mit anderen Läufen schon. Eine Höhenmeterangabe für diese Runde veröffentlicht der Verein nicht.\n\nDie Wertung selbst ist der eigentliche Reiz dieses Formats. Weil die Durchschnittszeit zählt, treten typischerweise Betriebe, Vereine und Gemeindegruppen mit sehr unterschiedlich trainierten Mitgliedern an: Ein einzelner schneller Läufer verändert das Ergebnis kaum, ein Teammitglied, das deutlich abfällt, dagegen sehr. Ausgetragen wird der Sickinger Rundlauf vom LC Sicking zum 24. Mal, am Feiertag des 15. August in Schörfling am Attersee, zehn Minuten vor dem 9 Kilometer langen Hauptlauf.","Individual and team entrants run exactly the same course, starting together at 16:50. The loop begins and ends at the Gasthof zur Post on the Marktplatz in Schörfling and runs one short block through the village, south on the Marktwaldstraße past Zenz'n Stub'n, under the Schörflinger Bezirksstraße and west onto the Hohenweg, north along a field track, east onto the Weyreggerstraße and back to the start. A closed loop alternating between village street and unsurfaced track.\n\nThe distance is worth a closer look. The organiser has consistently stated 3.7 kilometres since 2022, but the course drawn on the official sheet measures only around 3.3. For a classification based on average time with no class ranking that makes no difference; for comparison with other races it does. The club publishes no elevation figure for this loop.\n\nThe classification itself is what makes this format interesting. Because average time counts, the entrants are typically companies, clubs and municipal groups with members of very different fitness: a single fast runner barely moves the result, whereas one team member who falls well behind moves it a great deal. LC Sicking stages the Sickinger Rundlauf for the 24th time, on the public holiday of 15 August in Schörfling am Attersee, ten minutes before the 9 kilometre main race.",{"de":190,"en":191},"Eine Wertung nach Durchschnittszeit belohnt etwas anderes als ein Einzelrennen: Sie belohnt, dass niemand deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt. Praktisch heißt das, vor dem Start ehrlich abzuschätzen, wer im Team wie schnell läuft, und die schwächere Hälfte nicht sich selbst zu überlassen; dort liegt der Zeitgewinn, nicht bei denen, die ohnehin vorne laufen.\n\nZwei Strategien funktionieren. Entweder alle laufen ihr eigenes bestes Rennen, dann liegt die Aufmerksamkeit darauf, dass niemand zu schnell startet und in der zweiten Hälfte einbricht, der häufigste Grund für eine schlechte Durchschnittszeit. Oder ihr lauft in Paaren, in denen jeweils eine stärkere Person eine schwächere zieht; auf 3,7 Kilometern bringt das messbar mehr, als dieselbe stärkere Person mit einem eigenen Vollgasrennen einbringen würde.\n\nUnabhängig davon gilt die Streckenlogik. Der Ortsteil am Anfang ist eng und in einem gemischten Feld schwer zu überholen: dort Position halten. Der Mittelteil über Hohenweg und Feldweg ist der ruhigste Abschnitt und der beste Ort, um ein Tempo zu finden; der Untergrund ist dort unbefestigt und die Pace bei gleicher Anstrengung etwas langsamer. Und plant die Wärme mit ein: Ein Start um 16:50 Uhr Mitte August am Attersee trifft die warme Nachmittagsphase, die auf ungeübte Teammitglieder deutlich stärker wirkt als auf geübte.","A classification by average time rewards something different from an individual race: it rewards nobody finishing well below what they are capable of. In practice that means honestly assessing before the start who in the team runs how fast, and not leaving the slower half to their own devices; that is where the time is, not with those already running at the front.\n\nTwo strategies work. Either everyone runs their own best race, in which case the attention goes on nobody starting too fast and collapsing in the second half, the commonest reason for a poor average. Or you run in pairs, each with a stronger runner pulling a weaker one; over 3.7 kilometres that gains measurably more than the same strong runner would add with a flat-out race of their own.\n\nEither way the logic of the course applies. The village section at the start is narrow and hard to pass in a mixed field: hold your position there. The middle part along the Hohenweg and the field track is the quietest stretch and the best place to settle into a rhythm; the surface there is unsurfaced and your pace slightly slower for the same effort. And plan for the warmth: a 16:50 start in mid-August by the Attersee hits the warm afternoon phase, which affects untrained team members far more than trained ones.",{"de":193,"en":194},"Rechnet je nach Leistungsstand mit etwa 14 bis 28 Minuten pro Person. Der Belastungscharakter ist kurz und in einem Team notwendigerweise heterogen: Für geübte Läuferinnen und Läufer ist es eine intensive Viertelstunde an der Schwelle, für weniger Trainierte eine gleichmäßige aerobe Belastung von einer knappen halben Stunde, und beides fließt in dieselbe Durchschnittszeit ein.\n\nRennentscheidend für die Teamwertung ist die zweite Hälfte der Runde bei den weniger geübten Mitgliedern. Genau dort entstehen die Minuten, die ein Durchschnitt sichtbar macht: nicht bei denen, die schnell laufen, sondern bei denen, die zu schnell begonnen haben und im letzten Kilometer in den Gehschritt fallen.\n\nDie sinnvollste Vorbereitung als Gruppe ist deshalb unspektakulär. Regelmäßige ruhige Dauerläufe von 30 bis 45 Minuten über einige Wochen verbessern die Durchschnittszeit eines gemischten Teams stärker als jedes Intervalltraining der Schnellsten. Ergänzt gemeinsam ein bis zwei kurze Tempoeinheiten, etwa fünfmal zwei Minuten zügig, damit alle wissen, wie sich Renntempo anfühlt, statt es am Renntag zu erraten.\n\nZwei praktische Hinweise. Erstens ein gemeinsamer Testlauf über die Distanz vor dem Rennen: Er zeigt in zwanzig Minuten, wer wo steht, und macht die Einteilung im Rennen zu einer Absprache statt zu einer Vermutung. Zweitens der Untergrund und die Uhrzeit: Ein Teil der Runde führt über einen unbefestigten Feldweg, und gestartet wird an einem August-Nachmittag. Lauft mindestens eine Vorbereitungseinheit unter denselben Bedingungen. Wärme und Feldweg zusammen sind für ungeübte Teammitglieder der eigentliche Unterschied zum Training am kühlen Morgen.","Allow roughly 14 to 28 minutes per person depending on level. The demand within a team is necessarily heterogeneous: for practised runners it is an intense quarter of an hour at threshold, for less trained ones a steady aerobic effort of just under half an hour, and both feed into the same average.\n\nWhat decides the team classification is the second half of the loop among the less practised members. That is exactly where the minutes an average makes visible are created: not among those running fast, but among those who started too fast and drop to a walk in the final kilometre.\n\nThe most sensible group preparation is therefore unspectacular. Regular easy runs of 30 to 45 minutes over a few weeks improve a mixed team's average more than any interval training by the fastest members. Add one or two short tempo sessions done together, say five repetitions of two minutes brisk, so everyone knows what race pace feels like rather than guessing on the day.\n\nTwo practical notes. First, a joint test run over the distance beforehand: in twenty minutes it shows where everyone stands and turns race-day rationing into an agreement rather than a guess. Second, surface and time of day: part of the loop runs on an unsurfaced field track, and the start is on an August afternoon. Do at least one preparation session under the same conditions. Warmth and a field track together are the real difference from training on a cool morning for untrained team members.",[196],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},[198,207,217,226,235,245],{"slug":199,"eventName":200,"proseName":201,"city":203,"country":9,"eventType":15,"eventDate":204,"distanceInMeters":205,"elevationGainInMeters":206,"classification":26},"pfandler-dammlauf","35. 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