[{"data":1,"prerenderedAt":503},["ShallowReactive",2],{"race-welser-halbmarathon":3,"race-related-welser-halbmarathon":452},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":7,"city":8,"country":9,"eventDate":10,"updatedAt":11,"eventHomepageUrl":12,"proseName":13,"eventType":16,"courses":17,"editions":450},"welser-halbmarathon",[6],"welser-halbmarathon-2027","Welser Halbmarathon 2027","Wels","Austria","2027-03-21T00:00:00.000Z","2026-08-18T19:30:07.598Z","https://www.welser-halbmarathon.at",{"de":14,"en":15},"Welser Halbmarathon","Wels Half Marathon","Running",[18,138,244,350,435],{"raceName":14,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":23,"format":24,"profile":25,"intro":126,"description":129,"pacing":132,"training":135},"STANDARD",null,"2027-03-21",21097,51,"FIXED_DISTANCE",{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":23,"totalDescentM":28,"netElevationM":29,"vertPerKm":30,"climbs":31,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":33,"downsampledProfile":36,"trackPolyline":125},"FLAT","loop",49,2,2.4,[],0,{"flatPct":34,"upPct":35,"downPct":35,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},91,4.5,[37,39,42,45,47,49,51,54,56,59,61,63,65,68,71,73,76,78,80,82,84,86,88,90,92,94,96,98,100,102,104,106,108,110,112,114,117,119,121,123],{"km":32,"elevM":38},301,{"km":40,"elevM":41},0.55,298,{"km":43,"elevM":44},1.08,297,{"km":46,"elevM":41},1.63,{"km":48,"elevM":38},2.17,{"km":50,"elevM":38},2.7,{"km":52,"elevM":53},3.25,302,{"km":55,"elevM":53},3.8,{"km":57,"elevM":58},4.35,303,{"km":60,"elevM":58},4.88,{"km":62,"elevM":53},5.43,{"km":64,"elevM":38},5.98,{"km":66,"elevM":67},6.5,300,{"km":69,"elevM":70},7.05,299,{"km":72,"elevM":41},7.6,{"km":74,"elevM":75},8.13,296,{"km":77,"elevM":75},8.68,{"km":79,"elevM":41},9.23,{"km":81,"elevM":67},9.75,{"km":83,"elevM":70},10.3,{"km":85,"elevM":70},10.85,{"km":87,"elevM":70},11.4,{"km":89,"elevM":67},11.93,{"km":91,"elevM":38},12.48,{"km":93,"elevM":67},13.03,{"km":95,"elevM":67},13.55,{"km":97,"elevM":67},14.1,{"km":99,"elevM":70},14.65,{"km":101,"elevM":41},15.18,{"km":103,"elevM":70},15.73,{"km":105,"elevM":38},16.27,{"km":107,"elevM":38},16.8,{"km":109,"elevM":58},17.35,{"km":111,"elevM":58},17.9,{"km":113,"elevM":58},18.45,{"km":115,"elevM":116},18.98,305,{"km":118,"elevM":116},19.52,{"km":120,"elevM":116},20.08,{"km":122,"elevM":53},20.6,{"km":124,"elevM":58},21.15,"_f|dHe}qtAs@}Um@gEqOoh@dE_DkCsQr@cAzNdy@rG`YfMt\\hEtIdOnUhDtIJbAoAdBCtAeCtDrDjLCrAkBt@uByBmAd@cAWeAwBOcDwLjDyE`KwBAgBiAqAyOUkZvCcB`E|BpHgF`E}GqFaFwEuHIu@hAwDgHmQ{EvIg@?g@sCq@uU_B_KuMkb@Hm@vCsATq@gCyP`@oAd@ZrHhd@xKvj@vNn_@rDrHhFvGdJzOjBlFJ~B}@bASpB}BzCrDlLEpAqBt@cBqByATkA_@m@qAYcE_MjDeCfHu@p@wBX_CaA}AoLMmV_@aF`EaB|DxB`HyElEiH}@eBgDwBeFaIhAiEaH_RaF|I_@Fk@kAqBq]_O}i@xDqCeCsPAmA`@Yp@~@`Nrw@xG`Z|JjWxGxMvCnDfJ|OhC|GTlCkAlAI|BsBdClDbMMdAkBp@mBoBkBXqA_Be@yEqM~D}AhGq@~@oB\\iDiAkBkRYuVfDwBtE~B~GmE|EmHgAwB}CkByEiIIa@dAwBAu@{HuQyEbJ]OWuA~AaD",{"de":127,"en":128},"Der Welser Halbmarathon ist ein flacher Rundkurs, auf dem über 90 Prozent der Strecke eben verlaufen und kaum 51 Höhenmeter zusammenkommen. Wer sich auf den Welser Halbmarathon vorbereitet, trainiert für ein gleichmäßiges Temporennen ohne nennenswerte Anstiege: Hier zählt allein die Fähigkeit, eine konstante Renngeschwindigkeit über die volle Distanz zu halten.","The Wels Half Marathon is a flat loop where over ninety percent of the course stays level and barely fifty metres of climbing accumulate. Preparing for the Wels Half Marathon means training for an even-paced effort over the half-marathon distance, where the ability to hold a steady race speed for the full 21 kilometres counts for far more than any hill.",{"de":130,"en":131},"Der Welser Halbmarathon führt über einen vollständig flachen Stadtkurs, der dreimal als rund 7 km langer Rundkurs durch Wels gelaufen wird. Start ist am Welios-Platz, das Ziel liegt an der Stadthalle. Über die gesamte Distanz bewegst du dich praktisch auf einer Ebene: Das Höhenprofil pendelt nur zwischen etwa 296 und 305 Metern, der Gesamtanstieg summiert sich auf rund 50 Höhenmeter. Mehr als neun Zehntel der Strecke sind flach, nennenswerte Anstiege oder Gefälle gibt es nicht.\n\nGelaufen wird auf Asphalt durch das Welser Stadtgebiet, in den flachen Lagen entlang der Traun. Der Kurs ist als Schleife angelegt, sodass sich jede der drei Runden im selben Rhythmus wiederholt und du Streckenführung und Tempogefühl früh verinnerlichst. Genau diese Kombination aus ebenem Untergrund und einfacher Linienführung hat dem Lauf den Ruf eines der schnellsten Halbmarathons im Raum eingebracht.\n\nDie wiederkehrenden Runden machen den Reiz der Strecke aus: Es gibt keinen Berg, hinter dem sich Schwächen verstecken lassen, die Zeit entsteht allein aus konstant gehaltenem Tempo. Als Teil einer breit aufgestellten Laufveranstaltung mit kürzeren Distanzen und Familienläufen ist die Stimmung im Stadtzentrum entsprechend dicht. Wer eine Bestzeit sucht, findet hier ein Terrain, das kaum Ausreden zulässt.","The Welser Halbmarathon runs over a completely flat city circuit, covered as three laps of a roughly 7 km loop through Wels. The race starts at Welios-Platz and finishes at the Stadthalle. Across the whole distance you stay essentially on one level: the profile drifts only between about 296 and 305 metres, with total climbing adding up to roughly 50 metres. More than nine tenths of the course is flat, and there are no meaningful ascents or descents to speak of.\n\nThe route is run on asphalt through the streets of Wels, following the flat ground along the river Traun. Because it is built as a repeating loop, each of the three laps unfolds in the same rhythm, letting you learn the line and your pacing feel early. It is exactly this mix of even surface and simple routing that has earned the race its reputation as one of the fastest half marathons in the region.\n\nThe recurring laps define the character of the course: there is no hill to hide a weak patch behind, so the time comes purely from holding a steady pace. As part of a broad running event with shorter distances and family races, the atmosphere in the city centre is busy throughout. For anyone chasing a personal best, this is terrain that leaves few excuses.",{"de":133,"en":134},"Auf diesem Kurs entscheidet die Gleichmäßigkeit. Da 91 Prozent flach sind und weder Anstieg noch Gefälle das Tempo bricht, solltest du vom Start weg das Zieltempo anlegen und es bis zum Schluss halten, denn es gibt keinen Berg, an dem du dich erholen oder Zeit gutmachen könntest. Die zwei, drei Meter Wellen zwischen Kilometer 8 und 19 sind so gering, dass sie deinen Rhythmus nicht verändern; laufe sie im gleichen Aufwand durch.\n\nDie größte Falle ist der Start: Auf einer flachen Runde reißt einen die Masse leicht mit, und ein zu schneller erster Kilometer kostet im letzten Drittel überproportional viel. Teile die Strecke gedanklich in zwei Hälften und plane bestenfalls einen leicht schnelleren zweiten Abschnitt. Entschieden wird das Rennen auf den letzten fünf Kilometern, wenn die muskuläre Ermüdung einsetzt und du das Tempo allein aus der Vorbereitung tragen musst. Wer hier gleichmäßig gelaufen ist, gewinnt die Sekunden, die andere im Schlussteil verlieren.","On this course, evenness decides everything. With 91 percent flat and no meaningful climbs or descents to break your rhythm, set your target pace from the gun and hold it to the line; there is no hill to recover on or make up time. The two- to three-metre ripples between kilometre 8 and 19 are too small to change your cadence; run them at the same effort.\n\nThe biggest trap is the start: on a flat loop the crowd pulls you along easily, and a first kilometre run too fast costs you disproportionately in the final third. Split the distance mentally in two and aim, at best, for a marginally quicker second half. The race is decided over the last five kilometres, when muscular fatigue sets in and you have to hold pace on preparation alone. Run evenly here and you win the seconds others lose in the closing stretch.",{"de":136,"en":137},"Für eine Altersklassenläuferin oder einen Altersklassenläufer liegt die Belastungsdauer auf dieser Distanz meist zwischen etwa 1:30 und 2:15 Stunden. Der Belastungscharakter ist über die gesamte Strecke gleichmäßig aerob: Auf einem flachen Kurs ohne Anstiege gibt es keine natürlichen Tempowechsel, das Rennen wird im Idealfall in einer einzigen, konstant gehaltenen Intensität nahe der individuellen Schwelle gelaufen.\n\nRennentscheidend ist deshalb nicht eine Schlüsselstelle, sondern die Fähigkeit, ein einmal gewähltes Tempo über drei identische Runden gleichmäßig zu halten. Genau hier liegt die Schwierigkeit eines schnellen Flachkurses: Wer auf der ersten Runde zu schnell startet, zahlt es auf der dritten zurück, weil kein Berg und kein Gefälle einen Fehler kaschiert. Auf den offenen Abschnitten entlang der Traun kann Wind dazukommen, der über die Runden konstanten Krafteinsatz verlangt.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt damit auf der Entwicklung und Stabilisierung des Renntempos. Tempodauerläufe und längere Schwellenintervalle gewöhnen den Körper an die gleichmäßige Belastung knapp unter der Laktatschwelle. Lange ruhige Läufe sichern die aerobe Grundlage für die volle Distanz ab. Sinnvoll sind außerdem Einheiten, in denen du das Zieltempo über ansteigende Streckenlängen exakt nach Uhr abrufst, um ein verlässliches Gefühl für eine gleichmäßige Pace zu entwickeln. Bergtraining oder Downhill-Belastung spielen für diesen Kurs keine Rolle. Da der Lauf im zeitigen Frühjahr stattfindet, gehören Einheiten unter kühleren Bedingungen zur realistischen Vorbereitung.","For an age-group runner the effort on this distance typically lasts somewhere between about 1:30 and 2:15. The demand stays evenly aerobic from start to finish: on a flat course with no climbs there are no natural changes of pace, so the race is best run at a single, steadily held intensity close to your individual threshold.\n\nWhat decides the result is therefore not a key section but the ability to hold a chosen pace evenly across three identical laps. That is the real difficulty of a fast flat course: go out too quickly on the first lap and you pay it back on the third, because no hill or descent will cover a mistake. On the open stretches along the Traun, wind can add a factor that calls for consistent effort lap after lap.\n\nPreparation should focus on building and stabilising race pace. Tempo runs and longer threshold intervals teach the body the even load just below the lactate threshold. Long easy runs secure the aerobic base needed for the full distance. It also helps to run sessions where you hit goal pace precisely by the watch over progressively longer segments, developing a reliable sense for an even rhythm. Hill work and downhill loading have no place in preparing for this course. Because the race falls in early spring, training in cooler conditions is part of a realistic build-up.",{"raceName":139,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":140,"elevationGainInMeters":141,"format":24,"profile":142,"intro":232,"description":235,"pacing":238,"training":241},"14 km Run",14000,32,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":141,"totalDescentM":143,"netElevationM":144,"vertPerKm":145,"climbs":146,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":147,"downsampledProfile":151,"trackPolyline":231},33,-1,2.3,[],{"flatPct":148,"upPct":149,"downPct":150,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},91.1,3.4,5.5,[152,153,155,157,158,160,162,164,166,168,170,172,174,176,178,180,182,184,186,188,190,192,194,196,199,201,203,205,207,209,211,213,215,217,219,221,223,225,227,229],{"km":32,"elevM":38},{"km":154,"elevM":67},0.35,{"km":156,"elevM":41},0.73,{"km":43,"elevM":44},{"km":159,"elevM":41},1.45,{"km":161,"elevM":67},1.8,{"km":163,"elevM":38},2.15,{"km":165,"elevM":53},2.53,{"km":167,"elevM":38},2.88,{"km":169,"elevM":53},3.23,{"km":171,"elevM":38},3.6,{"km":173,"elevM":53},3.95,{"km":175,"elevM":58},4.33,{"km":177,"elevM":58},4.68,{"km":179,"elevM":58},5.03,{"km":181,"elevM":53},5.4,{"km":183,"elevM":67},5.75,{"km":185,"elevM":38},6.13,{"km":187,"elevM":67},6.48,{"km":189,"elevM":70},6.83,{"km":191,"elevM":70},7.2,{"km":193,"elevM":41},7.55,{"km":195,"elevM":44},7.9,{"km":197,"elevM":198},8.28,295,{"km":200,"elevM":75},8.63,{"km":202,"elevM":44},9,{"km":204,"elevM":41},9.35,{"km":206,"elevM":70},9.7,{"km":208,"elevM":67},10.07,{"km":210,"elevM":70},10.43,{"km":212,"elevM":67},10.8,{"km":214,"elevM":38},11.15,{"km":216,"elevM":70},11.5,{"km":218,"elevM":67},11.88,{"km":220,"elevM":38},12.23,{"km":222,"elevM":67},12.58,{"km":224,"elevM":67},12.95,{"km":226,"elevM":70},13.3,{"km":228,"elevM":70},13.68,{"km":230,"elevM":67},14.03,"_f|dHe}qtAs@}Um@gEqOoh@dE_DkCsQr@cAzNdy@rG`YfMt\\hEtIdOnUhDtIJbAoAdBCtAeCtDrDjLCrAkBt@uByBmAd@cAWeAwBOcDwLjDyE`KwBAgBiAqAyOUkZvCcB`E|BpHgF`E}GqFaFwEuHIu@hAwDgHmQ{EvIg@?g@sCq@uU_B_KuMkb@Hm@vCsATq@gCyP`@oAd@ZrHhd@xKvj@vNn_@rDrHhFvGdJzOjBlFJ~B}@bASpB}BzCrDlLEpAqBt@cBqByATkA_@m@qAYcE_MjDeCfHu@p@wBX_CaA}AoLMmV_@aF`EaB|DxB`HyElEiH}@eBgDwBeFaIhAiEaH_RaF|I_@Fk@kA",{"de":233,"en":234},"Der 14 km Run läuft zweimal genau die Runde, die der Welser Halbmarathon dreimal absolviert: gut sieben Kilometer durch die Stadt, zu 91 Prozent eben und in einem Höhenband von acht Metern. Die Distanz liegt zwischen Zehner und Halbmarathon und wird deshalb spürbar schneller gelaufen als der Hauptbewerb.","The 14 km Run covers twice the exact loop the Wels Half Marathon runs three times: a good seven kilometres through the city, 91 per cent level and inside a vertical band of eight metres. The distance sits between 10 km and the half marathon, which means it is raced noticeably faster than the longer event.",{"de":236,"en":237},"Der 14 km Run teilt sich Start und Ziel mit dem Hauptbewerb: los geht es am Welios-Platz, das Ziel liegt bei der Stadthalle. Dazwischen liegen zwei Durchgänge auf derselben rund sieben Kilometer langen Stadtrunde, die der Halbmarathon dreimal läuft, auf Asphalt durch Wels und über die flachen Lagen an der Traun.\n\nEbener wird es im Programm dieser Veranstaltung nicht. 91 Prozent der Strecke sind flach, der Rest verteilt sich auf minimale Wellen, und die Auswertung findet über die volle Distanz keinen einzigen nennenswerten Anstieg. Der Kurs bewegt sich zwischen etwa 295 und 303 Metern, das sind gut zwei Höhenmeter pro Kilometer.\n\nDer Unterschied zu den kürzeren Bewerben liegt nicht nur in der Länge. Der 10 km Lauf und der POWER-Run nutzen eine eigene, kleinere Schleife in der Rosenau; der 14 km Run läuft exakt den Kurs des Halbmarathons, nur eine Runde kürzer. Wer schon einmal hier gestartet ist, kennt die Linie damit bereits, und zwei Runden reichen aus, um sie zu nutzen.","The 14 km Run shares its start and finish with the main event: away from Welios-Platz, home at the Stadthalle. In between come two passes of the same seven kilometre city loop the half marathon covers three times, on asphalt through Wels and across the flat ground beside the Traun.\n\nNothing in this event's programme is flatter. 91 per cent of the course is level, the remainder consists of minimal undulations, and across the full distance the analysis finds not one ascent worth naming. The route moves between roughly 295 and 303 metres, a little over two metres of climbing per kilometre.\n\nWhat separates it from the shorter races is not only the length. The 10 km and the POWER-Run use their own, smaller loop out in the Rosenau; the 14 km Run follows the half marathon course exactly, one lap shorter. If you have raced here before you already know the line, and two laps are enough to make that knowledge pay.",{"de":239,"en":240},"Auf einem Kurs, der zu neun Zehnteln eben ist, gibt es keine Passage, die dir eine Tempoentscheidung abnimmt. Lege dein Zieltempo vor dem Start fest und laufe es von der ersten Runde an. Vierzehn Kilometer sind kurz genug, um dabei deutlich näher an der Schwelle zu liegen als beim Halbmarathon, aber lang genug, dass ein zu hoher Beginn nicht folgenlos bleibt.\n\nRennentscheidend ist die zweite Hälfte der zweiten Runde. Dort setzt die muskuläre Ermüdung ein, ohne dass Gelände oder Rundenwechsel den Rhythmus unterbrechen würden, und das Tempo muss allein aus der Vorbereitung kommen.\n\nDer häufigste Fehler auf dieser Distanz ist, sie wie einen Zehner anzugehen. Die Runde fühlt sich flach und schnell an, das Feld startet gemeinsam mit den kürzeren Bewerben, und vier zusätzliche Kilometer wirken auf den ersten Metern unerheblich. Plane deshalb die erste Runde bewusst als die ruhigere der beiden.","On a course that is level for nine tenths of its length, nothing makes a pacing decision for you. Fix your target pace before the start and run it from the first lap. Fourteen kilometres is short enough to sit considerably closer to threshold than a half marathon, yet long enough that too hot an opening does not go unpunished.\n\nThe second half of lap two is what decides the race. That is where muscular fatigue arrives, with no terrain and no lap change to interrupt the rhythm, and the pace has to come from your preparation alone.\n\nThe most common error over this distance is racing it like a 10 km. The loop feels flat and fast, the field sets off alongside the shorter events, and four extra kilometres seem irrelevant in the opening metres. Plan the first lap deliberately as the quieter of the two.",{"de":242,"en":243},"Für Altersklassenläuferinnen und -läufer dauert der 14 km Run je nach Niveau etwa 55 Minuten bis 1:35 Stunden. Der Belastungscharakter ist ein durchgehender Dauerreiz knapp unterhalb der individuellen Schwelle. Auf einem Profil ohne Anstiege und ohne Gefälle gibt es keine erzwungenen Tempowechsel und keine Erholung durch veränderte Muskelarbeit, die Beine wiederholen über die gesamte Distanz dasselbe Bewegungsmuster.\n\nRennentscheidend sind die letzten fünf Kilometer auf der zweiten Runde. Sie sind topografisch identisch mit den ersten fünf, fühlen sich aber grundlegend anders an, und genau diese Fähigkeit, ein einmal gewähltes Tempo unter Ermüdung zu halten, prüft der Kurs.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt deshalb auf Schwellenarbeit. Längere Intervalle von acht bis fünfzehn Minuten im geplanten Renntempo und Tempodauerläufe über 25 bis 40 Minuten bilden die Anforderung direkt ab. Ein wöchentlicher langer Lauf von 80 bis 100 Minuten sichert die Grundlage, ohne dass du in Halbmarathonumfänge gehen müsstest.\n\nZwei Punkte sind kursspezifisch. Laufe den Großteil dieser Einheiten auf flachem Terrain mit gleichmäßigen Kilometerzeiten, weil der Kurs nichts anderes zulässt. Und plane Einheiten bei Wind ein: Die offenen Abschnitte an der Traun verlangen über zwei Runden konstanten Krafteinsatz, und der Termin im März bringt zusätzlich kühle Bedingungen mit sich, auf die du dein Aufwärmen und deine Kleidung abstimmen solltest.","For an age-group runner the 14 km Run takes roughly 55 minutes to 1:35 depending on level. The demand is a continuous load just below individual threshold. On a profile without climbs or descents there are no forced changes of pace and no recovery through altered muscle work, so your legs repeat the same movement pattern for the entire distance.\n\nThe closing five kilometres on lap two decide the outcome. Topographically they are identical to the opening five, yet they feel fundamentally different, and holding a chosen pace under that fatigue is exactly the quality this course examines.\n\nTraining should therefore centre on threshold work. Longer intervals of eight to fifteen minutes at intended race pace and tempo runs of 25 to 40 minutes mirror the demand directly. A weekly long run of 80 to 100 minutes secures the aerobic base without pushing you into half-marathon volume.\n\nTwo points are specific to this course. Run most of that work on flat ground with even kilometre splits, because the course allows nothing else. And schedule sessions in wind: the open stretches along the Traun ask for consistent effort across both laps, and the March date brings cool conditions with it, which your warm-up and your race-day clothing should account for.",{"raceName":245,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":246,"elevationGainInMeters":247,"format":24,"profile":248,"intro":338,"description":341,"pacing":344,"training":347},"10 km Lauf",10000,40,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":247,"totalDescentM":249,"netElevationM":250,"vertPerKm":251,"climbs":252,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":253,"downsampledProfile":256,"trackPolyline":337},43,-2,4.3,[],{"flatPct":254,"upPct":111,"downPct":255,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},62.9,19.2,[257,259,261,264,266,269,272,273,275,278,280,281,283,284,287,289,290,292,294,296,298,300,302,304,306,309,311,313,314,316,318,319,321,323,325,327,329,331,333,335],{"km":32,"elevM":258},319,{"km":260,"elevM":258},0.25,{"km":262,"elevM":263},0.48,318,{"km":156,"elevM":265},316,{"km":267,"elevM":268},0.95,314,{"km":270,"elevM":271},1.2,311,{"km":159,"elevM":271},{"km":274,"elevM":271},1.68,{"km":276,"elevM":277},1.93,313,{"km":48,"elevM":279},312,{"km":30,"elevM":277},{"km":282,"elevM":277},2.65,{"km":167,"elevM":268},{"km":285,"elevM":286},3.13,317,{"km":288,"elevM":258},3.38,{"km":171,"elevM":286},{"km":291,"elevM":265},3.85,{"km":293,"elevM":286},4.08,{"km":175,"elevM":295},315,{"km":297,"elevM":286},4.58,{"km":299,"elevM":258},4.8,{"km":301,"elevM":258},5.05,{"km":303,"elevM":286},5.3,{"km":305,"elevM":268},5.53,{"km":307,"elevM":308},5.78,310,{"km":310,"elevM":308},6,{"km":312,"elevM":271},6.25,{"km":66,"elevM":271},{"km":315,"elevM":279},6.73,{"km":317,"elevM":268},6.98,{"km":191,"elevM":277},{"km":320,"elevM":277},7.45,{"km":322,"elevM":295},7.7,{"km":324,"elevM":258},7.93,{"km":326,"elevM":263},8.18,{"km":328,"elevM":265},8.43,{"km":330,"elevM":286},8.65,{"km":332,"elevM":265},8.9,{"km":334,"elevM":295},9.13,{"km":336,"elevM":286},9.38,"_f|dH_|qtAe@wSwAgKwLoa@L{@vDuBn@CnIxd@bG`WxJjWdGzLrN~T~A~El@dC}@pBKpBsMhJo@@y@oEIcEaEqTyBoEa@mCuDaHBgAjBoDKcA_HeLuElB`@yCa@qRe@{E_AsFmLm`@L{@vDuBn@CnIxd@bG`WxJjWdGzLrN~T~A~El@dC}@pBKpBsMhJo@@y@oEIcEaEqTyBoEa@mCuDaHBgAjBoDKcA_HeLkE|BViD",{"de":339,"en":340},"Der 10 km Lauf nutzt nicht die Innenstadtrunde der langen Bewerbe, sondern eine eigene Schleife von rund fünf Kilometern durch die Rosenau, vorbei am Messegelände und an der Welser Trabrennbahn. Sie wird zweimal gelaufen und hat mit einer sanften Senke und dem Wiederanstieg je Runde deutlich mehr Struktur als der Halbmarathonkurs.","The 10 km race does not use the city loop of the longer events but a circuit of its own, about five kilometres out through the Rosenau district, past the exhibition grounds and the Wels trotting track. It is covered twice, and with a gentle dip and a climb back on every lap it has noticeably more structure than the half marathon course.",{"de":342,"en":343},"Die Runde führt über die Kolpingstraße hinaus, folgt der Traunuferstraße am Fluss entlang und läuft dann über die Rosenauer Straße hinaus in die Rosenau, vorbei am Messegelände und an der Welser Trabrennbahn, ehe sie über Bauernstraße und Vereinsweg zurück zum Ausgangspunkt schließt. Gelaufen werden zwei dieser Runden.\n\nDas Profil ist flach, aber nicht so gleichförmig wie beim Halbmarathon. Knapp 63 Prozent der Strecke sind eben, der Rest verteilt sich fast paritätisch auf leichtes Ansteigen und leichtes Gefälle, und kein einziger Meter ist als steil eingestuft. Insgesamt bewegt sich der Kurs zwischen etwa 310 und 319 Metern.\n\nIn diesen neun Metern liegt der Rhythmus der Runde. Vom Start fällt sie im ersten Kilometer um rund neun Meter ab, bleibt anschließend auf dem tieferen Niveau, holt die Höhe zwischen Kilometer 2,5 und 3,4 wieder herauf und läuft dann flach zum Rundenende. Weil du diese Abfolge zweimal durchläufst, kommt der entscheidende Wiederanstieg genau dort, wo bereits acht Kilometer in den Beinen sind.","The lap heads out along Kolpingstraße, follows Traunuferstraße beside the river and then runs out via Rosenauer Straße into the Rosenau, past the exhibition grounds and the Wels trotting track, before closing back to the start via Bauernstraße and Vereinsweg. Two of these laps make up the race.\n\nThe profile is flat but less uniform than the half marathon's. Just under 63 per cent of the distance is level, the remainder splits almost evenly between gentle rises and gentle falls, and not a single metre counts as steep. Overall the course moves between about 310 and 319 metres.\n\nThose nine metres are what gives the lap its rhythm. From the start it drops around nine metres over the first kilometre, stays on the lower level for a while, takes the height back between kilometre 2.5 and 3.4, and then runs flat to the end of the lap. Because you go through that sequence twice, the decisive climb back arrives exactly where eight kilometres are already in your legs.",{"de":345,"en":346},"Der Kurs schenkt dir zu Beginn jeder Runde Tempo und verlangt es in der Rundenmitte zurück. Laufe das leichte Gefälle im ersten Kilometer nach Aufwand statt nach Uhr: Die Kilometerzeit dort ist schneller, als deine Belastung es rechtfertigt, und sie verleitet dazu, das Niveau auch danach halten zu wollen.\n\nRennentscheidend ist der zweite Wiederanstieg, ungefähr zwischen Kilometer 7,5 und 8,5. Er ist mit neun Metern topografisch belanglos, aber es ist die letzte Stelle vor dem Ziel, an der der Untergrund gegen dich arbeitet, und er trifft auf eine Belastung, die zu diesem Zeitpunkt schon nahe am Limit liegt. Halte dort die Schrittfrequenz und akzeptiere ein paar Sekunden.\n\nDanach bleibt gut ein Kilometer flaches Terrain bis ins Ziel. Wer bis zum Anstieg sauber dosiert hat, kann diesen Abschnitt als Schlussbeschleunigung nutzen, statt sich hineinretten zu müssen.","This course hands you speed at the start of each lap and asks for it back in the middle. Run the gentle fall of the first kilometre by effort rather than by the watch: the split there is quicker than your workload justifies, and it tempts you into defending that level afterwards.\n\nThe second climb back, roughly between kilometre 7.5 and 8.5, is what decides the race. At nine metres it is topographically trivial, but it is the last place before the finish where the ground works against you, and it lands on an effort that is already close to the limit. Hold your cadence there and accept a few seconds.\n\nAfter that a good kilometre of flat terrain remains to the line. If you metered your effort until the rise, that stretch becomes a closing acceleration rather than something you have to survive.",{"de":348,"en":349},"Zehn Kilometer auf diesem Profil bedeuten je nach Niveau etwa 38 bis 65 Minuten Belastung. Der Belastungscharakter ist ein hoher, weitgehend gleichmäßiger Reiz an oder knapp unter der individuellen Schwelle. Weil steile Abschnitte vollständig fehlen, gibt es keine anaeroben Spitzen, aber auch keine Passage, in der sich das Tempo von selbst reduziert.\n\nRennentscheidend ist der zweite Durchgang durch die Senke und den anschließenden Wiederanstieg. Neun Höhenmeter sind wenig, doch sie fallen mit dem Moment zusammen, in dem die Ermüdung greift, und sie verlangen eine kurze Tempoanpassung ohne Rhythmusverlust. Genau dieser Wechsel, nicht die Steigung selbst, ist die Anforderung.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt auf Schwellen- und Renntempoarbeit: Intervalle von fünf bis zehn Minuten im geplanten Wettkampftempo, dazu Serien von 1.000-Meter-Abschnitten mit kurzen Pausen, die genau die Belastung dieses Rennens abbilden. Ein ruhiger langer Lauf pro Woche sichert die Grundlage ab.\n\nZwei Ergänzungen passen zum Kurs. Baue in Tempodauerläufe leichte Steigungen von einem bis zwei Prozent ein, die du im Renntempo überläufst, statt sie langsamer anzugehen. Und plane für die zweite Runde einen expliziten Reiz: Einheiten, deren letztes Drittel im Zieltempo gelaufen wird, bereiten auf den Abschnitt vor, der hier über das Ergebnis entscheidet. Der Märztermin bedeutet zudem, dass ein großer Teil der Vorbereitung bei kühlem Wetter stattfindet.","Ten kilometres on this profile means roughly 38 to 65 minutes of effort depending on level. The demand is a high, largely even load at or just below individual threshold. With steep ground entirely absent there are no anaerobic spikes, but equally no section where the pace eases off by itself.\n\nWhat decides the race is the second pass through the dip and the climb that follows it. Nine metres is very little, yet it coincides with the moment fatigue takes hold and calls for a brief adjustment of pace without losing rhythm. That transition, rather than the gradient itself, is the real demand.\n\nTraining should emphasise threshold and race-pace work: intervals of five to ten minutes at intended race pace, plus sets of 1,000 metre repetitions with short recoveries, which mirror this race's load closely. One easy long run per week secures the aerobic base.\n\nTwo additions suit the course. Build gentle gradients of one to two per cent into your tempo runs and run over them at race pace rather than easing off. And give the second lap an explicit stimulus: sessions whose final third is run at goal pace prepare you for the part of this race that settles the result. The March date also means much of the build falls in cool weather.",{"raceName":351,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":352,"elevationGainInMeters":353,"format":24,"profile":354,"intro":423,"description":426,"pacing":429,"training":432},"POWER-Run (5 km)",5000,19,{"classification":26,"routeShape":27,"totalAscentM":353,"totalDescentM":355,"netElevationM":356,"vertPerKm":357,"climbs":358,"remainingVertM":32,"gradientDistribution":359,"downsampledProfile":363,"trackPolyline":422},21,-3,4,[],{"flatPct":360,"upPct":361,"downPct":362,"steepUpPct":32,"steepDownPct":32},63.1,17.1,19.8,[364,365,367,368,369,370,372,373,375,376,377,378,380,381,383,384,385,386,388,389,391,392,393,395,397,398,400,401,402,405,407,408,410,412,413,414,416,417,419,421],{"km":32,"elevM":258},{"km":366,"elevM":258},0.13,{"km":260,"elevM":258},{"km":154,"elevM":258},{"km":262,"elevM":263},{"km":371,"elevM":286},0.6,{"km":156,"elevM":265},{"km":374,"elevM":268},0.85,{"km":267,"elevM":268},{"km":43,"elevM":308},{"km":270,"elevM":271},{"km":379,"elevM":308},1.33,{"km":159,"elevM":271},{"km":382,"elevM":271},1.55,{"km":274,"elevM":271},{"km":161,"elevM":271},{"km":276,"elevM":277},{"km":387,"elevM":279},2.05,{"km":163,"elevM":279},{"km":390,"elevM":268},2.28,{"km":30,"elevM":277},{"km":165,"elevM":277},{"km":394,"elevM":277},2.63,{"km":396,"elevM":277},2.75,{"km":167,"elevM":268},{"km":399,"elevM":295},3,{"km":285,"elevM":286},{"km":169,"elevM":258},{"km":403,"elevM":404},3.35,320,{"km":406,"elevM":263},3.48,{"km":171,"elevM":286},{"km":409,"elevM":265},3.73,{"km":411,"elevM":265},3.83,{"km":173,"elevM":286},{"km":293,"elevM":286},{"km":415,"elevM":265},4.2,{"km":175,"elevM":295},{"km":418,"elevM":295},4.43,{"km":420,"elevM":286},4.55,{"km":177,"elevM":286},"_f|dH_|qtAe@yS}@_HsM{d@Ry@xDqBl@@nI~d@dGbWlKhXbF`KrN`UhC`IJhAw@jA]lCqNbJ{@oEKcE_EuT{BoE_@mC_EeItBsEIeAaHeLkEzBViD",{"de":424,"en":425},"Der POWER-Run läuft die Rosenau-Schleife des Zehners genau einmal: fünf Kilometer, ein Durchgang, keine zweite Gelegenheit zur Korrektur. Flach ist der Kurs, ereignislos aber nicht, denn nach einem abfallenden ersten Kilometer holt er sich die knapp zehn Meter zwischen Kilometer 2,5 und 3,4 wieder zurück.","The POWER-Run covers the 10 km race's Rosenau loop exactly once: five kilometres, one pass, no second chance to correct anything. The course is flat but not uneventful, because after a falling opening kilometre it takes back those ten metres between kilometre 2.5 and 3.4.",{"de":427,"en":428},"Gelaufen wird eine einzige Runde der Schleife, die der 10 km Lauf zweimal absolviert: über die Kolpingstraße hinaus, an der Traunuferstraße entlang, über die Rosenauer Straße in die Rosenau, vorbei am Messegelände und an der Welser Trabrennbahn und über Bauernstraße und Vereinsweg zurück. Start- und Zielbereich teilt sich der Bewerb mit den längeren Distanzen, gelaufen wird durchgehend auf Asphalt.\n\nDas Höhenband der Runde umfasst zehn Meter, von etwa 310 bis 320 Metern. Gut 63 Prozent der Strecke sind eben, der Rest besteht aus sanften Wellen, und die Auswertung findet keinen einzigen steilen Abschnitt, weder bergauf noch bergab.\n\nEntscheidend ist die Reihenfolge dieser wenigen Meter. Der erste Kilometer fällt leicht ab, das Mittelstück bleibt auf dem tieferen Niveau, zwischen Kilometer 2,5 und 3,4 steigt der Kurs wieder auf das Ausgangsniveau, und die letzten gut anderthalb Kilometer laufen flach bis leicht fallend ins Ziel. Auf einer einzigen Runde bekommt jedes dieser Elemente das volle Gewicht.","The race covers a single lap of the loop the 10 km event runs twice: out along Kolpingstraße, beside the river on Traunuferstraße, out via Rosenauer Straße into the Rosenau, past the exhibition grounds and the Wels trotting track, and back via Bauernstraße and Vereinsweg. The start and finish area is shared with the longer distances.\n\nThe lap occupies a vertical band of ten metres, from around 310 to 320. A good 63 per cent of the distance is level, the rest consists of gentle undulations, and the analysis finds no steep section at all, uphill or downhill.\n\nWhat matters is the order in which those few metres arrive. The first kilometre falls slightly, the middle section stays on the lower level, between kilometre 2.5 and 3.4 the course climbs back to its starting height, and the final kilometre and a half runs flat to slightly falling into the finish. Over a single lap each of those elements carries its full weight.",{"de":430,"en":431},"Fünf Kilometer erlauben es, vom Start weg im Renntempo zu laufen, aber der erste Kilometer fällt leicht ab und wird deshalb schneller ausfallen, als es deinem Aufwand entspricht. Nimm diese Zeit nicht als Maßstab für den Rest, sonst legst du das gesamte Rennen auf einem Niveau an, das der Kurs nur am Anfang hergibt.\n\nRennentscheidend ist der Abschnitt zwischen Kilometer 2,5 und 3,4, in dem die Strecke die zuvor gewonnenen Meter zurückverlangt. Er ist flach genug, um ihn im Renntempo zu überlaufen, aber er fällt genau in die Phase, in der ein zu schneller Beginn sichtbar wird. Bleib bei kurzem Schritt und hoher Frequenz und drücke nicht.\n\nOben angekommen bleiben gut anderthalb flache bis leicht fallende Kilometer. Das ist der Abschnitt, in dem alles investiert werden darf, was noch da ist, denn danach kommt nichts mehr, wofür du sparen müsstest.","Five kilometres lets you run at race pace from the gun, but the opening kilometre falls slightly and will therefore come up faster than your effort deserves. Do not take that split as the benchmark for the rest, or you will build the whole race on a level the course only supports at the beginning.\n\nThe stretch between kilometre 2.5 and 3.4, where the route asks for the earlier gift back, is what decides the race. It is gentle enough to run through at race pace, but it falls precisely in the phase where too fast an opening becomes visible. Keep the stride short and the cadence high, and do not press.\n\nOver the top a good kilometre and a half of flat to slightly falling ground remains. That is where everything still available should go, because nothing follows that you would need to save for.",{"de":433,"en":434},"Je nach Niveau bist du auf dieser Distanz etwa 18 bis 32 Minuten unterwegs. Der Belastungscharakter ist ein durchgehend hoher Reiz an oder oberhalb der individuellen Schwelle, ohne Erholungsphase und ohne echten Tempowechsel. Der Kurs bietet weder einen steilen Meter noch ein Gefälle, das die Muskulatur anders belasten würde.\n\nRennentscheidend ist der Wiederanstieg im dritten Kilometer. Auf einer einzigen Runde kommt er genau einmal, und zwar in dem Moment, in dem die Belastung ihren höchsten Punkt erreicht. Wer bis dahin zu schnell gelaufen ist, verliert dort mehr als die wenigen Sekunden, die die Steigung selbst kostet.\n\nDer Trainingsschwerpunkt liegt entsprechend auf kurzen, intensiven Reizen. Intervalle von drei bis fünf Minuten im Bereich der maximalen Sauerstoffaufnahme entwickeln die Kapazität, Serien von 1.000-Meter-Abschnitten im geplanten Renntempo machen dieses Tempo abrufbar. Ruhige Dauerläufe bleiben die Basis, auf der diese Einheiten überhaupt wirken.\n\nZwei Ergänzungen sind kursspezifisch. Laufe einen Teil der Intervalle so, dass die Steigung in der zweiten Hälfte des Abschnitts liegt, statt sie zu vermeiden, damit die Anpassung im Rennen automatisch abläuft. Und übe den Start auf leicht abfallendem Untergrund, weil hier genau dort das Tempogefühl trügt. Der Termin im März bedeutet, dass der Aufbau in den Wintermonaten liegt und die harten Einheiten oft bei Kälte anstehen, was ein längeres Aufwärmen vor jedem Intervall erfordert.","Depending on your level this distance takes about 18 to 32 minutes. The demand is a sustained high load at or above individual threshold, without a recovery phase and without any genuine change of pace. The course offers neither a steep metre nor a descent that would load the muscles differently.\n\nThe climb back in the third kilometre is what decides the race. Over a single lap it comes exactly once, and it comes at the moment your effort peaks. Anyone who ran too fast up to that point loses more there than the few seconds the gradient itself costs.\n\nTraining should therefore emphasise short, intense stimuli. Intervals of three to five minutes at maximal aerobic intensity build the capacity, and sets of 1,000 metre repetitions at intended race pace make that speed reliably available. Easy continuous runs remain the base on which any of this work takes effect.\n\nTwo additions are specific to the course. Run some intervals so that the rise falls in the second half of the repetition rather than avoiding it, so the adjustment happens automatically on race day. And rehearse starting on slightly falling ground, because that is exactly where your sense of pace is deceived here. The March date puts the build-up squarely in the winter months.",{"raceName":436,"kind":19,"composedLegs":20,"startDate":21,"leg":20,"legGroup":20,"distanceInMeters":437,"elevationGainInMeters":20,"format":24,"profile":20,"intro":438,"description":441,"pacing":444,"training":447},"Familienlauf",500,{"de":439,"en":440},"Der Familienlauf ist die kürzeste Strecke im Programm des Welser Halbmarathons: 500 Meter im Stadtgebiet von Wels, gedacht für Kinder und für Erwachsene, die mit ihnen mitlaufen. Es ist ein Bewerb ohne Leistungsanspruch; die Distanz ist so gewählt, dass sie am Stück laufbar bleibt.","The Familienlauf is the shortest event on the Welser Halbmarathon programme: 500 metres in the town of Wels, meant for children and for the adults running alongside them. It is an event without performance pressure; the distance is chosen so that it stays runnable in one go.",{"de":442,"en":443},"Die 500 Meter werden im Veranstaltungsbereich in der Welser Innenstadt gelaufen und sind nicht Teil der Rundkurse der längeren Bewerbe. Eine eigene Streckenkarte veröffentlicht der Veranstalter dafür nicht; die Strecke wird am Veranstaltungstag abgesteckt und ist kurz genug, um sie vom Start aus fast vollständig zu überblicken.\n\nIm Programm hat der Familienlauf traditionell einen eigenen Platz: 2026 wurde er am Vorabend des Hauptrenntags am späten Nachmittag ausgetragen, während die Wettkämpfe über 5, 10, 14 und 21,1 Kilometer am Tag darauf folgten. Für die Ausgabe 2027 hat der Veranstalter Zeitplan und Startzeiten noch nicht veröffentlicht: Der Termin steht, die Details nicht.\n\nEin weiterer Punkt betrifft alle Bewerbe: Für 2027 kann sich die Streckenführung im Stadtgebiet ändern, weil in Wels die Landesgartenschau stattfindet. Das betrifft vor allem die längeren Runden, ist aber auch für die Lage des Familienlaufbereichs relevant. Verlässlich sind derzeit Distanz, Ort und Charakter des Bewerbs.","The 500 metres are run in the event area in central Wels and are not part of the circuits used by the longer races. The organiser publishes no separate course map for it; the route is marked out on the day and is short enough to be almost fully visible from the start.\n\nWithin the programme the Familienlauf traditionally has a slot of its own: in 2026 it was held in the late afternoon on the eve of the main race day, with the 5, 10, 14 and 21.1 kilometre events following the next day. For 2027 the organiser has not yet published the schedule and start times: the date is set, the details are not.\n\nOne further point concerns every event here: the routing through the town may change for 2027 because Wels hosts the regional garden show. That mainly affects the longer loops, but it is also relevant to where the family run area sits. What is currently reliable is the distance, the location and the character of the event.",{"de":445,"en":446},"500 Meter dauern für Kinder je nach Alter etwa zwei bis fünf Minuten. Das ist kurz genug, um durchzulaufen, und lang genug, dass ein Vollsprint vom Start weg nicht aufgeht. Die typische Erfahrung ist, dass die ersten hundert Meter viel zu schnell sind und die Mitte dann zäh wird.\n\nDie einfachste Vorgabe für ein Kind lautet deshalb: gleichmässig loslaufen und erst auf den letzten hundert Metern schneller werden. Wer mitläuft, übernimmt am besten die Rolle des Tempogebers und bleibt bewusst hinter dem Kind statt vor ihm, damit es sein eigenes Tempo findet.\n\nDer einzige weitere Punkt ist der Start selbst. In einem Feld aus Kindern und Erwachsenen ist der Beginn eng und unruhig; wer nicht um Platzierungen läuft, stellt sich etwas weiter hinten auf und hat dann freie Bahn. Das kostet ein paar Sekunden und erspart das Gedränge auf den ersten Metern.","Five hundred metres take a child roughly two to five minutes depending on age. That is short enough to run without stopping and long enough that an all-out sprint from the gun does not work. The usual experience is that the first hundred metres are far too fast and the middle then turns hard.\n\nSo the simplest instruction for a child is: set off evenly and only speed up over the last hundred metres. An adult running along is best placed as the pacer, deliberately staying behind the child rather than in front, so that it finds its own rhythm.\n\nThe only other point is the start itself. In a field of children and adults the opening is tight and busy; if you are not racing for places, line up a little further back and you will have clear road. That costs a few seconds and saves the jostling in the first metres.",{"de":448,"en":449},"Für 500 Meter braucht es kein Trainingsprogramm. Wer regelmässig draussen spielt, Rad fährt oder in einem Verein Sport macht, bringt alles mit, was diese Distanz verlangt; die Belastung dauert wenige Minuten und ist eine Frage von Vertrautheit, nicht von Ausdauer.\n\nSinnvoll sind zwei bis drei kurze Probeläufe in den Wochen davor: einmal 500 Meter am Stück laufen, damit die Distanz kein unbekanntes Gefühl mehr ist, und einmal so, wie es im Rennen sein wird, also mit anderen zusammen und mit einem Ziel, auf das man zuläuft. Mehr braucht es nicht.\n\nFür Kinder ist der Ablauf oft die grössere Aufgabe als das Laufen: Startnummer, Aufstellung, ein enges Feld, viele Zuschauer. Sprich das vorher durch und plane genug Zeit vor dem Start ein, damit alles ohne Hektik passiert.\n\nZu den Bedingungen: Der Bewerb findet im März in Oberösterreich statt, und 2026 lag der Familienlauf am späten Nachmittag. Das bedeutet kühle bis kalte Luft und früh nachlassendes Licht. Zieh dein Kind in Schichten an, mit warmer Kleidung für vor und nach dem Lauf, und plane etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen für die Zeit danach ein, denn nach dem Zieleinlauf kühlt man schnell aus.","Five hundred metres need no training programme. A child who plays outdoors regularly, cycles or does sport in a club already brings everything this distance asks for; the effort lasts a few minutes and is a matter of familiarity rather than fitness.\n\nWhat does help are two or three short practice runs in the weeks beforehand: once running 500 metres in one go so the distance no longer feels unknown, and once the way it will be on the day, that is with others and with a finish to run towards. Nothing more is needed.\n\nFor children the procedure is often the bigger task than the running: race numbers, lining up, a tight field, lots of spectators. Talk it through beforehand and allow enough time before the start so that none of it is rushed.\n\nOn conditions: the event is held in March in Upper Austria, and in 2026 the family run took place in the late afternoon. That means cool to cold air and light fading early. Dress your child in layers, with warm clothing for before and after the run, and plan a drink and a small snack for afterwards, because you cool down quickly once past the finish.",[451],{"eventName":7,"eventDate":10,"eventHomepageUrl":12},[453,461,471,479,487,495],{"slug":454,"eventName":455,"proseName":456,"city":458,"country":9,"eventType":16,"eventDate":459,"distanceInMeters":22,"elevationGainInMeters":460,"classification":26},"haager-lies-halbmarathon","4. 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