[{"data":1,"prerenderedAt":284},["ShallowReactive",2],{"race-willisauer-lauf":3,"race-related-willisauer-lauf":232},{"slug":4,"slugAliases":5,"eventName":6,"city":7,"country":8,"eventDate":9,"updatedAt":10,"eventHomepageUrl":11,"proseName":12,"eventType":13,"courses":14,"editions":230},"willisauer-lauf",[],"Willisauer Lauf","Willisau","Switzerland","2026-09-19T00:00:00.000Z","2026-08-17T19:37:33.911Z","https://www.willisauerlauf.ch",{"de":6,"en":6},"Running",[15,170],{"raceName":16,"kind":17,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":23,"intro":158,"description":161,"pacing":164,"training":167},"Hauptlauf","STANDARD",null,"2026-09-19",12000,160,"FIXED_DISTANCE",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":29,"remainingVertM":38,"gradientDistribution":39,"downsampledProfile":44,"trackPolyline":157},"ROLLING","loop",161,-1,12.9,[30],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":37},3.43,1.95,5.6,12,109,10873,"4",0,{"flatPct":34,"upPct":40,"downPct":41,"steepUpPct":42,"steepDownPct":43},34.1,48.5,4.1,1.4,[45,47,50,53,55,58,61,64,67,70,73,76,79,82,84,87,90,93,96,99,102,105,108,111,114,117,120,123,126,129,132,135,137,140,143,145,148,151,153,155],{"km":38,"elevM":46},560,{"km":48,"elevM":49},0.33,559,{"km":51,"elevM":52},0.63,558,{"km":54,"elevM":46},0.95,{"km":56,"elevM":57},1.27,565,{"km":59,"elevM":60},1.58,571,{"km":62,"elevM":63},1.9,576,{"km":65,"elevM":66},2.2,581,{"km":68,"elevM":69},2.53,588,{"km":71,"elevM":72},2.85,595,{"km":74,"elevM":75},3.15,599,{"km":77,"elevM":78},3.48,607,{"km":80,"elevM":81},3.8,616,{"km":42,"elevM":83},623,{"km":85,"elevM":86},4.43,637,{"km":88,"elevM":89},4.75,671,{"km":91,"elevM":92},5.05,693,{"km":94,"elevM":95},5.38,714,{"km":97,"elevM":98},5.7,710,{"km":100,"elevM":101},6,707,{"km":103,"elevM":104},6.33,689,{"km":106,"elevM":107},6.63,678,{"km":109,"elevM":110},6.95,659,{"km":112,"elevM":113},7.28,643,{"km":115,"elevM":116},7.58,635,{"km":118,"elevM":119},7.9,629,{"km":121,"elevM":122},8.23,622,{"km":124,"elevM":125},8.53,617,{"km":127,"elevM":128},8.85,611,{"km":130,"elevM":131},9.18,606,{"km":133,"elevM":134},9.48,601,{"km":136,"elevM":72},9.8,{"km":138,"elevM":139},10.13,590,{"km":141,"elevM":142},10.43,585,{"km":144,"elevM":66},10.75,{"km":146,"elevM":147},11.05,578,{"km":149,"elevM":150},11.38,569,{"km":152,"elevM":57},11.7,{"km":34,"elevM":154},562,{"km":156,"elevM":52},12.33,"cer~Gmmwo@mBkNdBDJd@j@jGWf@D`DUF}BeSf@c@B}@tGuIrH{BhUsMtIg@rDaAjAD|ItFzGl@xGpJnG`ElAxBfBnA|DxL|FrEdDrAbC`HpCnEzDf@pFnFnMn@`GpCYtCmBpGErFsDtIg@Kp@oDS_AsEQa@l@r@tFCvDYFaCoCeB`BpHdKtJpFdCEb@fBhCPbF`Md@tEtB`BuB~BsDdBcAvLPnBdCbC`Gy@MnERbAxCrBjFjHkEiAgAp@q@}@o@_EiDuAsPEC~@{BY{Bv@eGoA{CAaFhAqDvHSs@kFHmF}BwHi@eFeFKp@_DeEwAsDiBgBiCqGoBmBcDy@cAeAa@s@Ze@wIeOyKmKaF{BwGeLoBoAkA}FoDcAeIwGHwBoB}IqBeUOkDr@oAqCuR",{"de":159,"en":160},"Der Willisauer Lauf schickt sein Hauptfeld um 16 Uhr aus dem Städtchen hinaus: eine Runde durch die Gassen, dann zwölf Kilometer über den Mettenberg nach Hergiswil und zurück. Entscheidend ist der eine lange Anstieg ab Kilometer 3,4, denn danach fällt die Strecke fast durchgehend zum Ziel im Städtchen ab.","The Willisauer Lauf sends its main field out of the old town at 4 pm: one lap of the lanes, then twelve kilometres over the Mettenberg to Hergiswil and back. Everything turns on the single long climb from kilometre 3.4, because after it the course falls almost continuously back to the finish in the town centre.",{"de":162,"en":163},"Der Kurs ist eine Runde und beginnt mit einer Schleife durch das Willisauer Städtchen, bevor er in die Napflandschaft des Luzerner Hinterlands hinausführt. Die ersten drei Kilometer sind wellig und schnell. Ab Kilometer 3,4 folgt der einzige echte Anstieg des Tages: knapp zwei Kilometer mit sechs Prozent im Schnitt und Rampen bis zwölf Prozent hinauf auf den Mettenberg, gut 109 der insgesamt 160 Höhenmeter liegen in diesem Stück.\n\nOben dreht die Strecke Richtung Hergiswil und läuft von dort zurück nach Willisau. Der Rückweg ist die lange Seite der Runde: fast die Hälfte der Gesamtdistanz fällt ab, meist flach geneigt und durchgehend laufbar. Steile Abfahrten gibt es keine, nur 1,4 Prozent der Strecke sind wirklich steil abwärts. Das Ziel liegt wieder im Städtchen, wo um 18 Uhr beim Rathaus die Rangverkündigung stattfindet.\n\nGelaufen wird auf einem Gemisch aus Dorfstrassen, Landstrassen und Flurwegen, im Städtchen selbst auf Pflaster. Der Start um 16 Uhr macht das Rennen zu einer Nachmittagsveranstaltung mit Festwirtschaft und viel Publikum an der Strecke; 2025 lagen die Temperaturen zur Startzeit bei bis zu 27 Grad. Der Lauf wird seit 1989 ausgetragen, 2026 zum 37. Mal, und zieht über alle Kategorien rund 900 Teilnehmende an, von denen etwa 350 im Hauptlauf starten.","The course is a single loop that opens with a lap of the old town of Willisau before heading out into the Napf landscape of the Lucerne hinterland. The first three kilometres roll and run fast. From kilometre 3.4 comes the only real climb of the day: close to two kilometres averaging six per cent with ramps to twelve, up onto the Mettenberg, and 109 of the day's 160 metres of vertical sit in that single stretch.\n\nAt the top the route turns towards Hergiswil and runs back from there to Willisau. The return is the long side of the loop: almost half the total distance descends, mostly at a shallow angle and entirely runnable. There are no steep drops at all, with just 1.4 per cent of the course genuinely steep downhill. The finish is back in the town centre, where the prize-giving is held at the Rathaus at 6 pm.\n\nUnderfoot it is a mix of village streets, country roads and farm tracks, with cobbles in the old town itself. The 4 pm start makes this an afternoon event with a beer tent and a lot of spectators along the route; in 2025 the temperature at the gun reached 27 degrees. The race has been run since 1989 and reaches its 37th edition in 2026, drawing around 900 entries across all categories, of whom roughly 350 line up for the main race.",{"de":165,"en":166},"Die Aufteilung ist ungewöhnlich einfach zu lesen: ein Anstieg, ein langer Rückweg bergab, dazwischen nichts, was den Rhythmus bricht. Die ersten 3,4 Kilometer verleiten deshalb zum Überziehen, weil sie sich leicht anfühlen. Wer hier im Renntempo läuft, kommt bereits angezählt an den Fuss des Mettenbergs, und dort wird das Rennen tatsächlich entschieden.\n\nDer Anstieg ist mit knapp zwei Kilometern zu lang für einen Antritt und mit sechs Prozent flach genug, um durchgelaufen zu werden. Sinnvoll ist konstante Anstrengung statt konstantes Tempo: die Rampen bis zwölf Prozent kosten kurz mehr, danach lässt sich der Puls oben wieder einfangen. Die Zeit, die man hier gutmacht, ist teurer als die, die man auf den letzten Kilometern gewinnt.\n\nDie zweite Hälfte ist eine lange, flache Abfahrt und damit eine Tempoübung, keine Technikübung. Wer oben noch Kraft in den Oberschenkeln hat, kann sie über fünf bis sechs Kilometer in echtes Tempo umsetzen. Die Falle liegt in der Uhrzeit: Der Start um 16 Uhr im September kann nach einem warmen Tag noch deutlich über 20 Grad bringen, wie 2025 mit 27 Grad. Entsprechend früh trinken und den ersten Kilometer bewusst kontrollieren.","The layout is unusually easy to read: one climb, one long descent home, and nothing in between to break your rhythm. That is exactly why the first 3.4 kilometres invite you to overspend, because they feel easy. Race them and you arrive at the foot of the Mettenberg already compromised, and the Mettenberg is where this race is genuinely decided.\n\nAt close to two kilometres the climb is too long for an attack, and at six per cent it is shallow enough to be run throughout. Aim for constant effort rather than constant pace: the ramps to twelve per cent cost more for a moment, and the top gives you room to bring your heart rate back down. Time taken here is worth more than time taken over the closing kilometres.\n\nThe second half is a long, shallow descent, so it is a pace exercise rather than a technical one. If you still have quadriceps strength at the top you can turn it into real speed for five to six kilometres. The trap is the time of day: a September start at 4 pm can still be well above 20 degrees after a warm day, as in 2025 when it hit 27. Drink early and keep the opening kilometre deliberately in check.",{"de":168,"en":169},"Für ein Feld von Altersklassenläuferinnen und -läufern liegt die Belastungsdauer bei etwa 45 bis 75 Minuten; die schnellsten Männer waren zuletzt knapp unter 41 Minuten unterwegs. Der Charakter ist der eines harten Dauerlaufs an der Schwelle, nicht der eines Bergrennens: Mit rund 13 Höhenmetern pro Kilometer und nur vier Prozent steilem Aufwärtsgelände bleibt die Belastung überwiegend gleichmässig aerob, mit einer einzigen längeren Erhöhung am Mettenberg.\n\nDie rennentscheidende Phase ist genau dieser Anstieg zwischen Kilometer 3,4 und 5,4. Er verlangt, eine Intensität knapp über der Schwelle etwa zwölf bis fünfzehn Minuten lang zu halten und danach ohne Einbruch wieder in Renntempo zu kommen. Genau das lässt sich trainieren: lange Bergintervalle von zehn bis fünfzehn Minuten bei fünf bis sieben Prozent, unmittelbar gefolgt von drei bis fünf Minuten schnellem Flachlaufen.\n\nDer zweite Schwerpunkt ist das schnelle Bergablaufen. Fast die Hälfte der Strecke fällt ab, allerdings flach, sodass es weniger um Technik als um Beinhärte und Schrittfrequenz geht. Dauerläufe mit leicht abfallendem Schlussteil und Tempoläufe im Zielrennbereich bereiten darauf besser vor als steile Abfahrtsintervalle.\n\nBei den Bedingungen zählt vor allem die Startzeit. Ein Rennen um 16 Uhr Mitte September im Luzerner Hinterland kann nach einem warmen Tag auf offenen Feldwegen ohne Schatten stattfinden. Ein paar Schwellenläufe am späten Nachmittag, eine erprobte Trinkstrategie und Schuhe, die sowohl auf Pflaster als auch auf Kies funktionieren, sind hier die passende Vorbereitung.","For a typical age-group field the effort lasts roughly 45 to 75 minutes; the fastest men have recently come in just under 41 minutes. The character is that of a hard threshold run rather than a mountain race: at around 13 metres of vertical per kilometre and only four per cent steep uphill ground, the load stays largely steady and aerobic, with one extended lift on the Mettenberg.\n\nThe race-deciding phase is precisely that climb between kilometre 3.4 and 5.4. It asks you to hold an intensity slightly above threshold for some twelve to fifteen minutes and then return to race pace without a collapse. That is directly trainable: long hill intervals of ten to fifteen minutes at five to seven per cent, followed immediately by three to five minutes of fast running on the flat.\n\nThe second focus is fast downhill running. Almost half the course descends, but at a shallow angle, so it is less about technique than about leg durability and cadence. Steady runs with a gently falling final section, plus tempo work at goal race pace, prepare you better than steep downhill repeats.\n\nAs for conditions, the start time matters most. A 4 pm race in mid-September in the Lucerne hinterland can be run on open farm tracks with no shade after a warm day. A few threshold sessions in the late afternoon, a tested drinking strategy and shoes that work on cobbles as well as gravel are the right preparation here.",{"raceName":171,"kind":172,"composedLegs":18,"startDate":19,"leg":18,"legGroup":18,"distanceInMeters":20,"elevationGainInMeters":21,"format":22,"profile":173,"intro":218,"description":221,"pacing":224,"training":227},"Staffel Team Run","RELAY",{"classification":24,"routeShape":25,"totalAscentM":21,"totalDescentM":26,"netElevationM":27,"vertPerKm":28,"climbs":174,"remainingVertM":38,"gradientDistribution":176,"downsampledProfile":177,"trackPolyline":157},[175],{"startKm":31,"lengthKm":32,"avgGradientPct":33,"maxGradientPct":34,"elevGainM":35,"score":36,"category":37},{"flatPct":34,"upPct":40,"downPct":41,"steepUpPct":42,"steepDownPct":43},[178,179,180,181,182,183,184,185,186,187,188,189,190,191,192,193,194,195,196,197,198,199,200,201,202,203,204,205,206,207,208,209,210,211,212,213,214,215,216,217],{"km":38,"elevM":46},{"km":48,"elevM":49},{"km":51,"elevM":52},{"km":54,"elevM":46},{"km":56,"elevM":57},{"km":59,"elevM":60},{"km":62,"elevM":63},{"km":65,"elevM":66},{"km":68,"elevM":69},{"km":71,"elevM":72},{"km":74,"elevM":75},{"km":77,"elevM":78},{"km":80,"elevM":81},{"km":42,"elevM":83},{"km":85,"elevM":86},{"km":88,"elevM":89},{"km":91,"elevM":92},{"km":94,"elevM":95},{"km":97,"elevM":98},{"km":100,"elevM":101},{"km":103,"elevM":104},{"km":106,"elevM":107},{"km":109,"elevM":110},{"km":112,"elevM":113},{"km":115,"elevM":116},{"km":118,"elevM":119},{"km":121,"elevM":122},{"km":124,"elevM":125},{"km":127,"elevM":128},{"km":130,"elevM":131},{"km":133,"elevM":134},{"km":136,"elevM":72},{"km":138,"elevM":139},{"km":141,"elevM":142},{"km":144,"elevM":66},{"km":146,"elevM":147},{"km":149,"elevM":150},{"km":152,"elevM":57},{"km":34,"elevM":154},{"km":156,"elevM":52},{"de":219,"en":220},"Der Staffel Team Run teilt die zwölf Kilometer des Willisauer Hauptlaufs auf zwei oder drei Personen auf, die ihre Wechselpunkte selbst bestimmen. Gestartet wird gemeinsam mit dem Hauptfeld um 16 Uhr, und die grosse Frage im Team lautet, wer den Anstieg auf den Mettenberg übernimmt.","The Staffel Team Run splits the twelve kilometres of the Willisauer main race between two or three runners who pick their own handover points. The team starts with the main field at 4 pm, and the big question in every team is who takes the climb up the Mettenberg.",{"de":222,"en":223},"Die Strecke ist identisch mit der des Hauptlaufs: eine Runde durch das Willisauer Städtchen, dann hinaus in die Napflandschaft, ab Kilometer 3,4 knapp zwei Kilometer mit sechs Prozent hinauf auf den Mettenberg, über Hergiswil zurück und auf einer langen, flach abfallenden Schlusshälfte zurück ins Städtchen. Insgesamt sind es 160 Höhenmeter, von denen 109 im einen Anstieg stecken.\n\nWas den Staffelbewerb ausmacht, ist die freie Einteilung. Es gibt keine vorgegebenen Wechselzonen: Das Team übergibt den Zeitmesschip an einem selbst gewählten Punkt entlang der Route, der Weg dorthin und zurück ins Ziel wird selbst organisiert. Weil die Strecke über Nebenstrassen und Flurwege führt und aus Willisau gut erreichbar ist, lässt sich der Wechsel praktisch überall legen. Der Schlussläufer bringt den Chip ins Ziel, alle Teammitglieder erhalten den Finisherpreis.\n\nDer Wettkampfcharakter ist entsprechend gelöst. Der Hauptpreis wird unter allen Staffelteams verlost statt erlaufen, 2025 gingen 27 Teams an den Start, und das schnellste Trio brauchte für die zwölf Kilometer 48 Minuten. Start und Ziel liegen wie beim Hauptlauf im Städtchen, wo die Festwirtschaft den ganzen Nachmittag über läuft.","The route is identical to the main race: a lap of the old town of Willisau, then out into the Napf landscape, close to two kilometres at six per cent up the Mettenberg from kilometre 3.4, back via Hergiswil and home on a long, shallow descending second half into the town centre. The total is 160 metres of climbing, 109 of them inside that one ascent.\n\nWhat defines the relay is the free split. There are no fixed exchange zones: the team hands the timing chip over at a point of its own choosing along the route, and getting there and back to the finish is the team's own business. Because the course runs on side roads and farm tracks and is easy to reach from Willisau, the handover can be placed almost anywhere. The last runner carries the chip across the line and every team member collects the finisher prize.\n\nThe competitive tone is relaxed to match. The main prize is drawn among all relay teams rather than raced for, 27 teams took part in 2025, and the fastest trio covered the twelve kilometres in 48 minutes. Start and finish share the town centre with the main race, where the beer tent runs all afternoon.",{"de":225,"en":226},"Die erste Entscheidung fällt vor dem Start, nicht im Rennen: Wo wird gewechselt und wer bekommt welchen Abschnitt? Die Strecke ist sehr ungleich verteilt. Der Abschnitt von Kilometer 3,4 bis 5,4 enthält fast die gesamte Steigung des Tages, während der Rückweg nach Willisau über mehrere Kilometer abfällt. Ein Wechsel direkt vor oder direkt nach dem Mettenberg ergibt daher zwei völlig verschiedene Aufgaben.\n\nIn der Praxis lohnt es sich, die kletterstärkste Person auf den Anstieg zu setzen und den schnellsten Flachläufer auf die abfallende Schlusshälfte. Für die einzelnen Läuferinnen und Läufer bedeutet die Aufteilung, dass jede Teilstrecke nur vier bis sechs Kilometer lang ist. Das ist deutlich kürzer als der Hauptlauf und darf entsprechend härter angegangen werden, etwa im Bereich eines 5-Kilometer-Renntempos statt eines Zwölfer-Tempos.\n\nDie Falle ist das Warten. Wer als zweite oder dritte Person übernimmt, steht bei einem 16-Uhr-Start im September unter Umständen zwanzig Minuten oder länger in der Wärme herum, bevor es losgeht. Ohne kurzes Wiederaufwärmen unmittelbar vor der Übergabe verschenkt man den ersten Kilometer, und der ist bei einem so kurzen Abschnitt ein spürbarer Anteil der eigenen Zeit.","The first decision comes before the start rather than during the race: where do you hand over, and who gets which section? The course is very unevenly loaded. The stretch from kilometre 3.4 to 5.4 contains almost all of the day's climbing, while the way back to Willisau falls away over several kilometres. A handover just before or just after the Mettenberg therefore creates two completely different jobs.\n\nIn practice it pays to put your strongest climber on the ascent and your fastest flat runner on the descending second half. For the individual runners the split means each section is only four to six kilometres long. That is far shorter than the main race and can be attacked accordingly, closer to 5k race effort than to twelve-kilometre pace.\n\nThe trap is the waiting. Taking over as the second or third runner at a 4 pm September start can mean standing around in the heat for twenty minutes or more before you run. Without a short re-warm-up immediately before the handover you give away the first kilometre, and on a section this short that is a noticeable share of your own time.",{"de":228,"en":229},"Die eigene Belastung im Staffel Team Run dauert je nach Aufteilung und Niveau nur rund 15 bis 30 Minuten. Das verschiebt den Charakter deutlich: Statt eines Schwellendauerlaufs über zwölf Kilometer steht eine kurze, hohe Belastung an, die je nach zugeteiltem Abschnitt entweder als Bergstück oder als schneller Flachlauf daherkommt.\n\nWer den Mettenberg übernimmt, trainiert für zwölf bis fünfzehn Minuten knapp über der Schwelle bergauf. Lange Bergintervalle bei fünf bis sieben Prozent treffen die Anforderung genau, weil der Anstieg gleichmässig ist und nur kurz bis zwölf Prozent zulegt. Wer den Rückweg läuft, bereitet sich dagegen auf schnelles, leicht abfallendes Laufen vor: Tempoläufe über drei bis fünf Kilometer und Beschleunigungen am Ende einer Einheit sind hier die passenden Reize.\n\nFür alle Rollen gemeinsam gilt die Aufwärm- und Standby-Frage. Eine kurze, hohe Belastung nach längerem Warten verlangt ein Aufwärmprogramm, das sich wiederholen lässt, und Erfahrung damit, aus dem Stand in Renntempo zu kommen. Genau das lässt sich im Training simulieren, indem die harten Abschnitte nicht direkt an das Einlaufen anschliessen.\n\nBei den Bedingungen zählen die 16 Uhr im September und der Untergrund. Auf offenen Feldwegen im Luzerner Hinterland kann es zur Startzeit noch heiss sein, 2025 waren es 27 Grad, und die Strecke wechselt zwischen Pflaster im Städtchen, Asphalt und Kies. Ein paar Einheiten am späten Nachmittag und Schuhe, die auf beiden Untergründen funktionieren, decken das ab.","Your own effort in the Staffel Team Run lasts only about 15 to 30 minutes depending on the split and your level. That shifts the character sharply: instead of a twelve-kilometre threshold run you face one short, high-intensity effort that is either a climb or a fast flat run, depending on the section you draw.\n\nWhoever takes the Mettenberg is training to run twelve to fifteen minutes just above threshold, uphill. Long hill intervals at five to seven per cent match the demand exactly, because the climb is even and only briefly steepens to twelve per cent. Whoever runs the way home is instead preparing for fast, gently descending running: tempo efforts over three to five kilometres and pick-ups at the end of a session are the right stimulus.\n\nOne thing applies to every role: the warm-up and standby problem. A short, hard effort after a long wait needs a warm-up you can repeat, and practice at going from standing to race pace. That can be rehearsed in training simply by not attaching the hard section directly to the warm-up jog.\n\nAs for conditions, the 4 pm September start and the surface both count. Open farm tracks in the Lucerne hinterland can still be hot at that hour, 27 degrees in 2025, and the route alternates between cobbles in the old town, tarmac and gravel. A few late-afternoon sessions and shoes that work on both surfaces cover it.",[231],{"eventName":6,"eventDate":9,"eventHomepageUrl":11},[233,242,252,260,267,274],{"slug":234,"eventName":235,"proseName":236,"city":238,"country":8,"eventType":13,"eventDate":239,"distanceInMeters":240,"elevationGainInMeters":241,"classification":24},"sihlseelauf","38. Sihlseelauf",{"de":237,"en":237},"Sihlseelauf","Einsiedeln","2026-08-22T00:00:00.000Z",14000,200,{"slug":243,"eventName":244,"proseName":245,"city":247,"country":8,"eventType":13,"eventDate":248,"distanceInMeters":249,"elevationGainInMeters":250,"classification":251},"liestaler-stadtlauf","41. 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